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15 Artikel von 2009


Fluch und Segen

22. Oktober 2009 2:00 AM, PDT | FilmReporter.de | Hier aktuelle Nachrichten von FilmReporter.de »

Joseph Wiseman, bekannt als Bösewicht Dr. Julius No in "James Bond 007 jagt Dr. No" (1962), ist tot. Der kanadische Schauspieler starb im Alter von 91 Jahren am 19. Oktober 2009 in New York nach einer langen Krankheit, berichtet die Nachrichtenagentur BBC. Der 1918 in Montreal geborene Wiseman begann seine Schauspielkarriere bereits als Teenager. 1938 gab er sein Broadwaydebüt. 1952 sah man ihn an der Seite von Marlon Brando in "Viva Zapata!" zum ersten Mal auf der Kinoleinwand. Seine Rolle als Dr. No sah Wiseman als Fluch. Höre man seinen Namen, denke jeder sofort an James Bond, nicht aber an seine Bühnenauftritte, beklagte er sich »

- Gudrun Schmiesing/Filmreporter.de

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Geküsst wird überall - an einigen Orten besonders viel

2. Oktober 2009 2:49 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »

Wenn am Weltkinotag ein neuer Rekord im Küssen aufgestellt werden soll, dann schauen wir vorher auf jene Orte im Film, die zu eben dieser Handlung verleiten. Wo küssen sich die Filmfiguren eigentlich am häufigsten? Hier einige Klischees von uns.

Küssen ist gesund. Etwa 34 Gesichtsmuskeln werden bewegt, wenn geküsst wird. Es werden einige Kalorien verbraucht und auch sonst steigt das Glücksgefühl, weil Adrenalin und Endrophin ausgeschüttet wird. Abgesehen von diesen doch sehr rationalen Beweggründen, um zu küssen, gibt es natürlich noch romantische. Im Film wird unendlich viel geküsst, da wird auf die Wange gehaucht, auf den Hals geknutscht, ganz gentlemen like ein Handkuss gegeben oder der Zungenkuss praktiziert. Und all das an vielen Orten, die besonders dazu einladen. Wir zeigen Euch, wo richtig viele Küsse auf der Leinwand ausgetauscht werden … natürlich gibt es noch massig mehr. Paris ist die Stadt der Liebe Wer hat nicht schon alles in Paris geküsst. Natalie Portman »

- Ines Walk

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Sieben Szenen aus Gangster-Filmen, die in Erinnerung geblieben sind

10. August 2009 12:03 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »

Das Gangster-Film-Genre gehört zu den am häufigsten zitierten. Vom Paten zum Scarface, von den Unbestechlichen zu den GoodFellas: Die sieben kultigsten Momente haben wir für Euch zusammengestellt.

Scarface: Say hello to my little friend

Steil gestiegen, tief gefallen. Eine höchst symbolische Szene, plakativ bis zum Äußersten, durchchoreographiert und brutal. Ein Wahnsinniger, der in dem Augenblick größter Verzweiflung an nichts anderes glaubt, als an seine eigene Unantastbarkeit und der sich wehrt gegen die Aggressoren mit unvergleichbarer Konsequenz, Augen weit auf und durch. „You are fuckin‘ with the best“, sagt er und wird im Kugelhagel niedergestreckt und fällt von hoch oben nach ganz unten in den dann blutdurchtränkten Pool.

Der Pate: I’m gonna make him an offer he can’t refuse

Marlon Brando, mit dicken Backen und bulligem Körper, damals noch dank Kostüm und eigens vom Zahnarzt erstellen Teilchen im Mund, nuschelt sich in dieser Szene etwas Kultiges zusammen. »

- Cash

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Oscar-Preisträger Budd Schulberg ist gestorben

6. August 2009 11:59 PM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »

Der 95-jährige New Yorker hat ein bewegtes Leben hinter sich. Niemand hat Hollywood so scharfsinnig porträtiert wie Budd Schulberg in seinem Buch “Was treibt Sammy?”. Jetzt ist er verstorben.

Budd Schulberg erhielt 1955 den Oscar für sein Drehbuch zu Die Faust im Nacken. Sein Buch “Was treibt Sammy an?” wurde 1941 veröffentlicht. Laut Lars-Olav Beier vom Spiegel ist es einer wichtigsten Schlüsselromane über die Traumfabrik: Niemand hat Hollywood so scharfsinnig, zynisch und amüsant porträtiert wie Budd Schulberg. Der Roman wurde zur grimmigen Kritik an den Studiochefs der Filmmetropole. Dem Autor wurde Nestbeschmutzung vorgeworfen. Sein Roman führte zu konkreten Ergebnissen. Film-Mogul Samuel Goldwyn Jr. feuerte ihn und MGM-Chef Louis B. Meyer entblößte sich: Er wollte ihn gleich deportieren lassen.

Er selbst wurde unter dem Namen Seymour Wilson “Budd” Schulberg am 27. März 1914 in eine Film-Familie hineingeboren, kannte sich also seit seiner Kindheit mit dem Geschäft aus. Sein Vater war Benjamin Schulberg, ein Filmproduzent-Pionier in Hollywood. »

- Ines Walk

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Schriftsteller Budd Schulberg tot

6. August 2009 2:15 AM, PDT | FilmReporter.de | Hier aktuelle Nachrichten von FilmReporter.de »

Er schrieb die Drehbücher zu Hollywoodklassikern wie "Die Faust im Nacken" (1954) und "Schmutziger Lorbeer" (1956). Für erstgenannten Film mit Marlon Brando in der Hauptrolle bekam er einen Oscar. Auch als Romanautor feierte er Erfolge, so mit "Was treibt Sammy an?". Nun ist Budd Schulberg verstorben. Wie Variety am 5. August 2009 berichtet, starb Budd Schulberg am gestrigen Mittwoch, dem 5. August 2009 in seinem Haus in Westhampton Beach auf Long Island. Er wurde 95 Jahre alt. Geboren wurde er in New York City und wuchs in Hollywood auf. Bereits mit 22 Jahren begann Schulberg, für die großen Studios zu arbeiten. Trotz großer »

- Gudrun Schmiesing/Filmreporter.de

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Timberlake soll für Ritchie singen

3. Juli 2009 12:11 AM, PDT | Moviemaze.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviemaze.de »

Seit einiger Zeit plant Regisseur Guy Ritchie (RocknRolla) ein Remake von Joseph L. Mankiewiczs Musical-Komödie Schwere Jungs - leichte Mädchen. Da das Original von 1955 mit Stars wie Marlon Brando und Frank Sinatra bestückt war, suchte er lange, um seine neuen Hauptdarsteller zu finden. Zuerst engagierte er Jason Statham (Transporter 3) und nun ist auch noch Justin Timberlake (Der Love Guru) im Gespräch. Durch seine Karriere als Popstar wäre dieser... »

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Justin Timberlake - Rolle im Musical von Guy Ritchie

2. Juli 2009 6:25 AM, PDT | Filmstarts.de | Hier aktuelle Nachrichten von Filmstarts.de »

02.07.2009 | 13:25 Uhr

Filmstarts Bereits Ende Mai wurde bekannt, dass Guy Ritchie ("Bube, Dame, König, grAs", "Snatch") ein Remake zu Joseph L. Mankiewicz Musical-Krimi-Komödie "Schwere Jungs, leichte Mädchen" aus dem Jahr 1955 planen würde. Die männlichen Hauptrollen wurden im Originalfilm von Marlon Brando und Frank Sinatra interpretiert. Guy Ritchie begab sich auf die Suche nach würdigen Nachfolgern und wurde mit Jason Statham ("The Transporter", "Crank") bereits fündig. Nun ist Popstar Justin Timberlake im Gespräch, an der Seite von Statham in dem Musicalfilm zu spielen. Ritchie soll Timberlake in Nick Cassavetes "Alpha Dog" beeindruckend gefunden haben und seinen Charakter sehr mögen. Er wäre für ... »

- Barbara Fuchs

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Karl Malden gestorben

2. Juli 2009 3:13 AM, PDT | Updatefilm.de | Hier aktuelle Nachrichten von Updatefilm.de »

Zuweisung einer Kategorie:  Stars Den einzigen Oscar, den er in seinem Leben gewonnen hat, bekam er bezeichnenderweise für eine Nebenrolle – die des Mitch in Elia Kazans „Endstation Sehnsucht“. Für Karl Malden, der gestern im biblischen Alter von 97 Jahren im kalifornischen Brentwood gestorben ist, sollte der frühe Preis seine gesamte Karriere definieren; der Sohn einer tschechischen Mutter und eines serbischen Vaters, 1912 als Mladen Sekulovich geboren, war der klassische Supporting Actor. Er gehörte zur jungen Generation von Filmschauspielern, die nach dem Zweiten Weltkrieg ihre Karrieren starteten, blieb aber stets im Schatten von Generationsgenossen wie z.B. Marlon Brando, mit dem er neben „Endstation Sehnsucht“ auch noch in dem von Brando inszenierten existenzialistischen Western „Der Besessene“ (1961) zu sehen war. Seit einem Baseballunfall in seiner Studentenzeit, bei der er sich zweifach die Nase brach, mit einem markanten knubbeligen Gesichtserker versehen, entsprach Malden wenig dem Schönheitsideal der Epoche. In seinen etwa 70 Film- und Fernsehrollen konzentrierte »

- HJN

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Karl Malden ist tot

1. Juli 2009 3:00 PM, PDT | FilmReporter.de | Hier aktuelle Nachrichten von FilmReporter.de »

Am gestrigen Mittwoch, den 1. Juli 2009, teilte die Oscar-Akademie mit, dass ihr ehemaliger Präsident und Schauspiellegende Karl Malden im Alter von 97 Jahren verstorben ist. Weltweit berühmt wurde er durch die Krimiserie "Die Straßen von San Francisco" an der Seite von Michael Douglas. Anfangs rechnete sich Malden kaum Chancen aus, in Hollywood Fuß zu fassen. Grund dafür war seine vom Sport zerbeulte Nase. Doch Elia Kazan besetzte ihn bereits 1947 für die Bühnenversion von "Endstation Sehnsucht" an der Seite von Marlon Brando. Der Film, der vier Jahre später ebenfalls mit Malden entstand, brachte ihm 1952 den Oscar für die beste Nebenrolle ein. In den »

- Andrea Niederfriniger/Filmreporter.de

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Johnny Depp benennt einen Strand nach Heath Ledger

2. Juni 2009 7:20 AM, PDT | FilmReporter.de | Hier aktuelle Nachrichten von FilmReporter.de »

Schauspieler Johnny Depp hat auf seiner bahamaischen Privatinsel einen Strand nach seinem Kollegen Heath Ledger benannt. Little Hall's Pond Cay besitzt mehrere kleine Wohnhäuser, die mit Solarenergie betrieben werden. Außerdem verfügt das etwa 18 Hektar große Eiland über sechs verschiedene Strände. Einer der Strände wurde nun in "Heath's Place" umbenannt. Schauspieler Heath Ledger wurde am 22. Januar 2008 tot in seinem New Yorker Appartement aufgefunden. Die anderen fünf Strände tragen die Namen von Johnny Depps Kindern, seiner Frau Vanessa Paradis sowie seinen Mentoren Hunter S. Thompson und Marlon Brando, berichtet das Promi-Magazin Us Magazin am 1. Juni 2009 unter Berufung auf die Titelgeschichte der Juli-Ausgabe »

- Katharina Gärtner/Filmreporter.de

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Nicolas Cage ist The Bad Lieutenant bei Werner Herzog

28. Mai 2009 2:59 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »

Harvey Keitel in Bad Lieutenant© Bad Lt. ProductionsNicolas Cage – die einen lieben ihn, die anderen hassen ihn; manchmal ist er brillant, ein anderes Mal neben der Spur. Nun hat Werner Herzog dem Schauspieler die Rolle des Bad Lieutenant gegeben. Michael Althen in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist darüber gebührend entsetzt: “Denn der Bad Lieutenant ist eine jener Rollen, die so untrennbar mit der Präsenz ihres Darstellers verschmolzen ist, dass eine Neubesetzung so absurd anmutet, als würde jemand versuchen, Marlon Brando im “Paten” zu ersetzen. Man muss Abel Ferraras böses kleines Meisterwerk gesehen haben, muss Harvey Keitel erlebt haben, wie er diesen Höllensturz eines durch und durch korrupten, drogensüchtigen Cops verkörpert, um zu wissen, dass auch ein Nicolas Cage in der Form von Leaving Las Vegas nicht konkurrieren kann.” Bad Lieutenant ist ein verkanntes Meisterwerk, klein, hart, schonungslos und für den Zuschauer schwer auszuhalten. Wie sein Vorbild Taxi Driver (1976) von Martin Scorsese »

- Ines Walk

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Remake von "Schwere Jungs - leichte Mädchen" geplant

28. Mai 2009 12:55 AM, PDT | FilmReporter.de | Hier aktuelle Nachrichten von FilmReporter.de »

Regisseur Guy Ritchie hält sich derzeit in Hollywood auf, um über eine Neuverfilmung des Musicals "Schwere Jungs - leichte Mädchen" aus dem Jahr 1955 zu verhandeln. Die Produzenten zeigten sich bisher begeistert. Ritchie kann sich nun auf die Suche nach neuen Schauspielern für die Rollen von Sky Masterson und Nathan Detroit begeben. Im Original wurden sie von Marlon Brando und Frank Sinatra gespielt. Das 1950er Jahre Musical handelt von einem Kerl, der lieber das Nachtleben genießt und mit seinen Kumpels Karten spielt, anstatt sich um seine religiöse Ehefrau zu kümmern, berichtete die britische Boulevardzeitung The Sun am 27. Mai 2009. Der Regisseur sei sich bislang »

- Katharina Gärtner/Filmreporter.de

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Keine Action - Jason Statham wird Musical-Star

27. Mai 2009 5:03 AM, PDT | KINO.DE | Hier aktuelle Nachrichten von KINO.DE »

Irgendwann musste es ja soweit kommen. Seit seinem Durchbruch in "Transporter" gilt Jason Statham als absoluter Action-Garant. Doch wer immer nur auf ein Genre festgenagelt wird, der muss auch mal ausbrechen und neue Möglichkeiten entdecken. Seine Fans sollten ab jetzt beim Kinobesuch gut aufpassen, denn schon bald könnten sie sich ungewollt in einem Musical wiederfinden. Jason Statham hat gerade die Rolle im Remake von "Guys And Dolls" angenommen und wird darin seine Sanges- und Tanzkünste unter Beweis stellen. Schuld an dem plötzlichen Image-Wandel ist Stathams Kumpel und Entdecker Guy Ritchie, der sich in den Kopf gesetzt hat, ein Musical zu drehen. Wenigstens geht es in "Guys And Dolls" um zwei Glücksspieler mit Frauenproblemen, die in der Originalverfilmung von Frank Sinatra und Marlon Brando dargestellt wurden. Die Coolness bleibt also trotz Showeinlagen gewahrt. »

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Marlon Brando outet Paul Newman posthum als bisexuell

14. Mai 2009 1:20 AM, PDT | FilmReporter.de | Hier aktuelle Nachrichten von FilmReporter.de »

Marlon Brando bezeichnet in einem posthum veröffentlichten Interview Paul Newman als bisexuellen und untreuen Ehemann. Laut Brando hatte er ständig Affären mit Stars. Darunter seien unter anderem Grace Kelly, Judy Garland, Natalie Wood, Marilyn Monroe sowie James Dean gewesen. Das Skandal-Interview führte Autor Darwin Porter vor Brandos Tod im Jahr 2004. Im Enthüllungsbuch "Paul Newman - the man behind the baby blues" wird es in voller Länge zu lesen sein. Dieses erscheint voraussichtlich im August 2009 und trägt den Untertitel "The secret live exposed by Darwin Porter". Wie die Nachrichtenagentur Reuters am 13. Mai 2009 berichtet, ist Newmans Familie entsetzt. Der Star war bis zu »

- Ulrich Blanché/Filmreporter.de

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Vor 37 Jahren - "Der Pate" hat New York im Griff

11. März 2009 1:00 AM, PDT | KINO.DE | Hier aktuelle Nachrichten von KINO.DE »

Manchmal sind die Filme am besten, die vor lauter Hindernissen fast nicht zustande gekommen wären. Als "Der Pate" am 11. März 1972 in New York seine Premiere feierte, machten alle Beteiligten vor Erleichterung drei Kreuze. Zu einem großen Teil lag das daran, dass die Mafia den Film für gut befand und keinen weiteren Ärger mehr androhte. Im Vorfeld gab es einige Zwischenfälle und die Forderung, im Film das Wort "Mafia" nicht zu erwähnen. Da es im Drehbuch sowieso nur ein Mal vorkam, wurde es kurzerhand gestrichen und der Dreh konnte beginnen. Doch auch die Besetzung der Hauptdarsteller gestaltete sich als nicht ganz so einfach wie gedacht. Al Pacino wurde für die Rolle des Don Vito Corleone vom Produzenten nicht akzeptiert und Francis Ford Coppolas zweite Wahl, Marlon Brando, galt als zu jung, um als Vater von Al Pacino und James Caan durchzugehen. Robert De Niro sprang aus terminlichen Gründen ganz ab. Nach längerem Hin und Her einigte man sich dann doch auf Brando als Paten.... »

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15 Artikel von 2009


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