IMDb > Alfred Hitchcock > Nachrichten

Sie sind ein Nachrichtenanbieter?

Lernen Sie kennen, wie Sie via NewsDesk Ihre Originaltexte an IMDb übermitteln können.


2009 | 2008

15 Artikel von 2009


Kevin Williamson schreibt The Bedroom Window-Remake

16. November 2009 8:32 AM, PST | Moviereporter | Hier aktuelle Nachrichten von Moviereporter »

Man fragt sich: wie hat der Mann, der die neuen Scream-Drehbücher verfassen soll, Zeit für ein weiteres Script? Angeblich will er an dem Schlafzimmerfenster-Remake zwischen Scream 4 und Scream 5 arbeiten: "I've got a great plan for it; I'm really excited. It's based on the book 'The Witnesses', and I'm going to balance out the book; I'm going to pull more from the book. I'm doing it in between Scream 4 and 5". Der Film The Bedroom Window (Foto) stammt aus dem Jahr 1987 und erinnert inhaltlich natürlich stark an Das Fenster zum Hof von Alfred Hitchcock. Williamson beschreibt die Story des Remakes wiefolgt: "Basically, a guy is having an affair with his boss's wife. They're finishing up after a night of sex, and she goes towards the window to smoke a cigarette, and she sees a murder outside her window. She sees the killer, and they call the police, but she can't be there because she's the boss's wife. »

Permalink | Problem melden


Martin Scorsese's gruseligsten Filme aller Zeiten

31. Oktober 2009 8:49 AM, PDT | Moviereporter | Hier aktuelle Nachrichten von Moviereporter »

Heute ist der 31.10.2009, Halloween! The Daily Beast hat zu diesem Anlass Regisseur und Oscar-Gewinner Martin Scorsese ("Taxi Driver","Good Fellas") nach seinen "11 Scariest Horror Movies of All Time" gefragt. Diese hat er natürlich Preis gegeben und seine Liste sieht wie folgt aus: 1. The Haunting (Robert Wise, 1963) 2. Isle of the Dead (Mark Robson, 1945) 3. The Uninvited (Lewis Allen, 1944) 4. The Entity (Sidney J. Furie, 1981) 5. Dead of Night (Alberto Cavalcanti, 1945) 6. The Changeling (Peter Medak, 1980) 7. The Shining (Stanley Kubrick, 1980) 8. The Exorcist (William Friedkin, 1973) 9. Night of the Demon (Jacques Tourneur, 1957) 10. The Innocents (Jack Clayton, 1961) 11. Psycho (Alfred Hitchcock, 1960) Was sagt ihr zu seiner Liste? Stimmt ihr dieser zu, oder nennt uns eure gruseligsten Horror-Filme! In diesem Sinne: Happy Halloween! »

Permalink | Problem melden


Auch Die Vögel hatten in ihrer harten Schale mal einen weichen Kern

28. Oktober 2009 8:28 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »

Wer kennt nicht den Alfred Hitchcock-Klassiker Die Vögel. Im allgemeinen Franchise-Wahn Hollywoods wird nun auch diese heilige Kuh gemolken. Jetzt erschien der Trailer zum Prequel von Die Vögel.

Sie waren plözlich da. Zunächst harmlos, wurden sie immer mehr und immer aggressiver. Bedrohliche Vorboten einer unbekannten Apokalype: Die Vögel im gleichnamigen Klassiker von Alfred Hitchcock. Damals versuchten Tippi Hedren und Rod Taylor, dem Geheimnis der kriegerischen Federviecher auf die Spur zu kommen. Am Ende blieben sie dem Zuschauer die Antwort auf seine dringendste Frage schuldig: Woher kamen die Vögel? Ein Prequel zum Alfred Hitchcock Film soll diese Frage nun beantworten:

Ich weiß noch nicht, wann The Eggs in die Kinos kommt, aber ich kann es vor Vorfreude kaum aushalten. Besonders das ausgefeilte CGI lässt die Grenzen zwischen Film und Realität verschwinden. Endlich mal ein Prequel, dass diesen Namen auch verdient.

Keinen Piep! Die Vögel© Universal Pictures »

- Prestigeww

Permalink | Problem melden


Geküsst wird immer - auch zum Weltkinotag

23. Oktober 2009 4:24 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »

Über Wochen haben wir Euch auf den Weltkinotag eingestimmt. An diesem Wochenende wird er mit einem Rekord-Versuch begangen und welcher Filmkuss der beste ist, habt Ihr auch entschieden.

Eigentlich war es eine ausgemachte Sache. Wir haben mit Euch gemeinsam anlässlich des Weltkinotages gemeinsam mit der Kampagne “Kino. Dafür werden Filme gemacht.” die beste Kussszene der Filmgeschichte ermittelt und … Trommelwirbel … entschieden haben die jungen User. 1.114 Nutzer wählten ihren Favoriten. Das Ergebnis ist eindeutig: Am meisten berührt hat ein Filmkuss aus der jüngsten Vergangenheit – Kristen Stewart und Robert Pattinson in Twilight – Biss zum Morgengrauen. Rund ein Viertel von Euch gaben dem Paar ihre Stimme. Die Romanze verweist damit die Klassiker Vivien Leigh und Clark Gable in Vom Winde verweht auf den zweiten Platz – 17 Prozent der Befragten stimmten für die legendäre Kussszene aus dem Filmklassiker von 1939. Abgeschlagen auf dem letzen Platz knutschen Cary Grant und Ingrid Bergman (in Berüchtigt von Alfred Hitchcock, 1946). Wenn Ihr noch mehr wissen wollt, »

- Ines Walk

Permalink | Problem melden


Alfred Hitchcock - Sechsteilige Filmreihe auf Arte

3. Oktober 2009 2:49 AM, PDT | Filmstarts.de | Hier aktuelle Nachrichten von Filmstarts.de »

03.10.2009 | 09:49 Uhr

Filmstarts Der TV-Sender Arte widmet im Oktober und November einen Teil seines Programms dem Meisterregisseur Alfred Hitchcock. Insgesamt sechs Filme des britischen "Master Of Suspense" zeigt der deutsch-französische Kultursender, wobei der Fokus bewusst nicht auf den ganz großen Werken wie "Psycho" oder "Die Vögel" gelegt wurde, sondern auf Filme, die nicht immer und immer wieder zu sehen sind. Die Ausstrahlung erfolgt immer Montags zur Arte-Prime-Time um 21.00 Uhr, der letzte Film wird Donnerstags um 21.00 Uhr ausgestrahlt. Alle Filme der Reihe im Überblick: ... »

- Björn Becher

Permalink | Problem melden


Wenn die Kasse zweimal klingelt...

25. September 2009 5:41 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »

Der Parasit unter den Filmen frisst sich auch dieses Jahr munter durch die Filmwelt: Hollywood haut ein Remake nach dem anderen raus und wir schauen mal, ob das wirklich immer so schlecht sein muss…

Die Entführung der U-Bahn Pelham 1 2 3 und Fame sind die jüngsten Beispiele für Remakes. Hollywood gefällt sich als Wiederkäuer – und das schon so lange es Kinofilme gibt. Gleich Der grosse Eisenbahnrab von 1903, der als erster Spielfilm überhaupt gilt, wurde ein Jahr später neu aufgelegt. Seitdem schlägt der Remakehammer immer wieder gnadenlos, mal mehr, mal weniger erfolgreich zu. Wir schauen heute mal, ob es sich lohnt, zurückzuschlagen. Gibt es vielleicht doch gerechtfertigte Neuauflagen, quasi mildernde Umstände für “Remakes aus Notwehr”? Schuldig im Sinne der Anklage… Lebenslang für schlechte Remakes! Bei manchen Filmen, wie zum Beispiel Das Omen von 2006, sitzt der Zuschauer im Kino und fragt sich, warum überhaupt ein neuer Film gemacht wurde, wenn eh »

- Kängufant

Permalink | Problem melden


Hitchcocks Hofkomponist: Bernard Herrmann

12. August 2009 8:14 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »

Hitchcocks Filme setzten auch auf der akustischen Ebene Standards für das Thriller-Genre und darüber hinaus. Besonders bedeutend ist hier die Zusammenarbeit mit dem Komponist Bernard Herrmann. Ein Kurzportrait mit Klangbeispielen.

Als Alfred Hitchcock Ende der 1930er Jahre nach ersten Arbeiten in Großbritannien nach Amerika übersiedelte, wo er seine eigentliche Karriere als Regisseur begann, hatte sich der Tonfilm zwar längst flächendeckend durchgesetzt, steckte ästhetisch jedoch immer noch in den Kinderschuhen. Hitchcocks Filme haben nicht nur mit ihren Kamerabewegungen und Schnittfolgen die Sehgewohnheiten des Publikums bis heute geprägt; auch auf der akustischen Ebene setzten sie Standards für das Thriller-Genre und darüber hinaus. Den stärksten Einfluss übte hier ohne Zweifel der Komponist Bernard Herrmann aus, der lange Jahre mit dem Meisterregisseur zusammenarbeitete.

Herrmanns Biographie ist die eines typischen jungen Virtuosen: Vom Vater früh in die Oper mitgenommen erlernte der 1911 geborene Bernard Herrmann bereits als Kind das Geigenspiel, gewann Musikwettbewerbe, studierte schließlich Musik und »

- Cabuflé

Permalink | Problem melden


Zensiert, verstümmelt, verboten - was Hitchcock nicht drehen durfte...

12. August 2009 6:49 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »

Alfred Hitchcock ist auch heute noch einer der einflussreichsten Regisseure aller Zeiten. Jeder kennt Psycho oder Die Vögel. Was aber ist mit den Projekten, aus denen nie etwas geworden ist?

Am 13. August 2009 wäre Alfred Hitchcock 110 Jahre geworden. Im Laufe seiner Karriere führte er Regie bei unglaublichen 67 Filmen und TV-Produktionen. Nicht alle davon haben bis heute überlebt. TV-Produktionen wurden nicht routinemäßig von den Sendern archiviert, und auch einige Stummfilme sind mit den Jahren verloren gegangen. Noch schwerer ist es, an Material zu gelangen, das diejenigen Projekte dokumentiert, die Alfred Hitchcock zwar begann oder entwickelte, aber aus unterschiedlichsten Gründen nicht beenden konnte.

Natürlich gingen nicht alle Projekte Hitchcocks besonders weit. So bekundete er zum Beispiel seinem damaligen Studio Interesse an Jekyll & Hyde, kam aber nicht über die Lesungsphase hinaus. Auch Remakes seiner eigenen Werke waren öfter geplant als das eine Mal, als er Der Mann, der zuviel wusste von 1934 neu verfilmte und unter gleichem Titel (Der Mann, »

- Kängufant

Permalink | Problem melden


Hitchcock, der Mann, dem die Frauen vertrauen

12. August 2009 6:08 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »

Hitchcocks Frauenfiguren faszinieren bis heute das Publikum. Moviepilot blickt zurück auf eine ganz besondere Hassliebe.

“Es gibt diese schreckliche Geschichte, dass ich Schauspieler hassen würde. Vielleicht, weil ich einmal zitiert wurde “Schauspieler sind Vieh”. Die Schauspieler unter meinen Freunden wissen, dass ich niemals so etwas Unbedachtes und Herzloses sagen würde… Wahrscheinlich habe ich gesagt, dass man Schauspieler wie Vieh behandeln sollte.”

Alfred Hitchcock

Das Verhältnis von Alfred Hitchcock zu seinen Schauspielern, insbesondere zu seinen Hauptdarstellerinnen, ist legendär. Eine bevorzugte Methode Hitchcocks war es, seine sie aus der Reserve zu locken, indem er ihnen Schmerzen und Erniedrigung zumutete – frei nach dem Motto: Der Horror des Schauspielers verstärkt den Horror des Zuschauers.

Das durfte 1940 schon Joan Fontaine herausfinden, als sie die Titelrolle in Hitchcocks erstem Hollywood-Film, Rebecca, spielte und von ihm bei jeder Gelegenheit darauf hingewiesen wurde, dass ihr Co-Star Laurence Olivier sie nicht leiden könne. Wie sie nach Ende der Dreharbeiten feststellen sollte, »

- Kängufant

Permalink | Problem melden


Meine liebste Alfred Hitchock-Szene - Vertigo

12. August 2009 3:58 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »

Hitchcock liebte die Frauen: Ingrid Bergman, Grace Kelly, Kim Novak oder Tippi Hedren. Beim ihm waren sie am schönsten. Das männliche Begehren hat er gekonnt in Szene gesetzt … Vertigo bringt es auf den Punkt.

Ein Mann (James Stewart) begegnet der Frau seines Lebens und schaut sie nicht direkt an, obwohl er sie mit den Augen, ja mit seinem ganzen Wesen förmlich verschlingt. Es ist die perfekte Frau für ihn, eine wunderschöne Göttin, unnahbar. Er ist fasziniert. Sie geht an ihm vorbei, bemerkt ihn nicht. Wie der Meister Alfred Hitchcock diese Faszination in Vertigo – Aus dem Reich der Toten für einem kurzen Moment ins Bild setzt ist unvergleichlich: Das Grün der großen Robe von Madeleine (Kim Novak) sticht regelrecht ins Auge vor dem Hintergrund der roten Samtwände. Sie ist der Mittelpunkt der Szenerie, ohne sich in irgendeiner Weise in den Vordergrund zu drängen. Als Höhepunkt kommt sie dem Mann ganz nah, »

- Ines Walk

Permalink | Problem melden


Almodóvar - Spaniens pinkfarbener Sonnenaufgang

27. Juli 2009 4:11 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »

Zerrissene Umarmung ist der neueste Film von Spaniens bekanntestem Regisseur Pedro Almodóvar. Zeit, mal einen Blick zurück zu werfen und zu entdecken, warum er so wichtig für das spanische Kino war und ist und was seine Filme alles verändert haben.

In den nächsten Tagen startet der neue Film von Pedro Almodóvar in den deutschen Kinos. Zerrissene Umarmungen erzählt die Geschichte einer Amour fou zwischen einem jungen Regisseur und einer Schauspielerin, die mit dem reichen Produzenten des Films liiert ist. Der Reigen aus Emotionen, Eifersucht und Anziehung gipfelt schließlich in einem Autounfall. 14 Jahre vergehen und das Leben des Regisseurs wird wieder mit diesem tragischen Moment konfrontiert. Wieder greift Almodóvar ein melodramatisches Thema auf und distilliert, was ihm wichtig erscheint.

Mit seinem gesamten Oeuvre hat Pedro Almodóvar es geschafft, dem Genre des Melodramas neues Leben einzuhauchen. Die Wege, die er geht, um seine Geschichten zu erzählen, sind so unkonventionell wie seine Geschichten selber. »

- Kängufant

Permalink | Problem melden


Vor 40 Jahren startete Easy Rider - Was ist aus New Hollywood geworden?

19. Juli 2009 11:57 PM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »

Das Roadmovie Easy Rider läutete eine neue Filmepoche ein: Mit New Hollywood trat eine frische Generation auf den Plan, die unbequemere Fragen stellte statt Happy End-Antworten zu liefern.

Am 14. Juli 1969 war es soweit; in den Us-Kinos startete Easy Rider. Wyatt (Peter Fonda) und Billy (Dennis Hopper) setzten sich auf ihre Captain Americas und machten sich auf zu einem Trip durch Amerika. Unterwegs sammelten sie den Anwalt George Hanson (Jack Nicholson) auf. Sie reisen durch ein Land, in dem Freiheit für das Individuum zwar in der Verfassung steht, aber praktisch durch Intoleranz, Rassismus und Generationskonflikt nicht zu haben war: Der Tod schon. Easy Rider, der Amerika einen Spiegel vors Gesicht hielt, setzte ein Signal und wird heute immer noch als einer der wichtigsten Filme des New Hollywood begriffen. Die Blütezeit junger Filmemacher begann und mit ihm kam ein Kino auf die Leinwand, welches das alte Hollywood-Studio-System gehörig aufmischte.

Was wäre »

- Ines Walk

Permalink | Problem melden


Inglourious Basterds soll um 40 Minuten gekürzt werden

10. Juni 2009 12:31 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »

Harvey Weinstein, bekannt als Förderer von Independent-Filmen, aber auch verschrien als kleiner Diktator in seinem Universum, will, dass Regisseur Quentin Tarantino knapp 40 Minuten aus Inglourious Basterds herausschneidet. Gut oder schlecht?

Inglourious Basterds ist, so wie er in Cannes auf dem Festival präsentiert wurde, 2 Stunden und 27 Minuten lang. Publikumswirksam ist das nicht gerade; auch wenn sich Fans daran nicht stören werden, ist das Sitzfleisch des amerikanischen Publikum doch eher nicht auf derart lange Filme vorbereitet. Viele Cannes-Kritiker bemängelten bereits die Länge des Films. Quentin Tarantino hatte selbst vor, ein oder zwei Szenen zu kürzen, da er enorm unter Zeitdruck stand und das Festivalpublikum auch etwas als Testpublikum gesehen hat. So weit so gut. Nun will aber die Weinstein Company mit seinem Boss Harvey Weinstein, dass knapp 40 Minuten entfernt werden. Auf slashfilm wird spekuliert, dass dies allein dem Publikum und damit dem Kassenergebnis geschuldet sei.

Das allein dürfte allerdings nicht der Grund sein. »

- Ines Walk

Permalink | Problem melden


Vor 30 Jahren - Alfred Hitchcocks Lebenswerk geehrt

6. März 2009 1:12 AM, PST | KINO.DE | Hier aktuelle Nachrichten von KINO.DE »

In diesem Jahr war Michael Douglas der glückliche Preisträger, 30 Jahre vor ihm war es Alfred Hitchcock. Seit 1973 ehrt das American Film Institute jedes Jahr einen Filmschaffenden, der sich besonders um die Förderung der Filmkunst verdient gemacht hat. Am 6. März 1979 durfte der Meister des Suspense einen Live Achievement Award entgegen nehmen. Nach 53 Filmen als Regisseur und zahlreichen weiteren unter seiner Mitarbeit hatte er die Auszeichnung auch redlich verdient. Mit dem Award schloss Alfred Hitchcock sein Lebenswerk tatsächlich endgültig ab. 1980 starb der Regisseur an Nierenversagen, seinen letzten Film "Familiengrab" hatte er bereits 1976 gedreht. Die größten Erfolge feierte er mit "Das Fenster zum Hof", "Die Vögel" und "Psycho", deren innovative Umsetzung vielen Nachahmern als Vorbild diente. »

Permalink | Problem melden


Vor 50 Jahren - Hitchcock kuriert Höhenangst

3. Februar 2009 6:15 AM, PST | KINO.DE | Hier aktuelle Nachrichten von KINO.DE »

Man steigt höher und höher die Treppen hinauf und plötzlich wird einem schwindelig - ein typischer Fall von Vertigo. Die Angst vor der Höhe machte Alfred Hitchcock in einem meisterlichen Thriller zum Thema: "Vertigo - Aus dem Reich der Toten" startete am 3. Februar 1959 in den deutschen Kinos und sorgte mit seiner eigens entwickelten Kameraführung auch beim Publikum für Drehschwindel. Besondere Mühe gab sich der Regisseur bei der Szene im Glockenturm. Um den schwindelerregenden Blick nach unten umsetzen zu können, musste das Treppenhaus horizontal nachgebaut werden, damit die Kamerafahrt funktionierte. Dennoch fiel der Film anfangs bei Kritik und Publikum durch. Hitchcock machte seinen Hauptdarsteller James Stewart dafür verantwortlich, der in seinen Augen zu alt war, um die Filmfans anzuziehen. "Vertigo" war folglich auch die letzte Zusammenarbeit der beiden Stars. »

Permalink | Problem melden


2009 | 2008

15 Artikel von 2009


Zur Liste aller NewsDesk Partner

IMDb.com, Inc. übernimmt keine Haftung für den Inhalt oder die Richtigkeit der obigen Nachrichtenmeldungen. Nachrichtenmeldungen werden ausschließlich zur Unterhaltung unserer Nutzer veröffentlicht. Die Meldungen geben weder die Meinung von IMDb wieder noch können wir garantieren, dass deren Inhalte sachlich richtig sind. Bitte wenden Sie sich an den Betreiber der für den betreffenden Artikel verantwortlichen Seite falls Sie Bedenken irgendeiner Art haben.