Mike Myers Artikel
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31. August 2009 2:35 AM, PDT | FilmReporter.de | Hier aktuelle Nachrichten von FilmReporter.de »
Das Vorbild für die Agenten-Parodie "Austin Powers", Simon Dee, ist am gestrigen Sonntag, dem 30. August 2009 an Knochenkrebs gestorben. Erst einen Tag zuvor gab er bekannt, im Endstadion erkrankt zu sein. Der britische Fernsehstar galt als Inspiration für Mike Myers abgedrehte Karikatur eines Super-Spions. Wie der Onlinedienst Femalefirst am 31. August 2009 berichtet, verstarb Simon Dee in seinem Haus im Alter von 74 Jahren. In den 1960er Jahren galt er auf der Insel als einer der bekanntesten Fernsehstars. Er spielte auch in einigen Kinofilmen wie "The Italian Job - Charlie staubt Millionen ab" und "Ein blinder Passagier hat's schwer" mit. Nachdem die BBC seine »
- Bettina Friemel/Filmreporter.de
30. Juli 2009 5:23 AM, PDT | KINO.DE | Hier aktuelle Nachrichten von KINO.DE »
James Bond und Jason Bourne sollten sich warm anziehen! Denn wenn Kinolegende Steven Spielberg bei einem Agentenfilm im Regiestuhl sitzt, wird die Action spektakulärer, die Story verzwickter und der Held cooler als alles, was bisher da war. Und die Titelfigur, die sich Spielberg für sein Spionageprojekt ausgesucht hat, ist absoluter Kult: Matt Helm, ein knallharter und mit allen Wassern gewaschener Us-Agent, der in 27 Romanen von Autor Donald Hamilton feindliche Spione unschädlich macht. Bereits in den 60ern hatte es mehrere Matt-Helm-Verfilmungen gegeben. Allerdings spielte Dean Martin die Figur weniger als den taffen Aufräumer aus den extrem brutalen Romanen, sondern mehr als locker-charmanten Sprücheklopfer. Mit dieser Attitüde beeinflusste Matt Helm die Bond-Filme der Siebziger. Zudem inspirierte Helm Mike Myers zu seinen Agentensatiren um Austin Powers - beide tarnen sich als Modefotograf. Spielberg war zunächst nur als Produzent vorgesehen, doch das Drehbuch von Paul Attanasio begeisterte ihn dermaßen, dass er nun mit dem Regiestuhl liebäugelt. Kein Wunder, denn Attanasio schrieb... »
23. Februar 2009 6:39 AM, PST | KINO.DE | Hier aktuelle Nachrichten von KINO.DE »
Am Vorabend der Oscar-Gala werden in Hollywood traditionell die Goldenen Himbeeren verliehen, welche die miesesten filmischen Leistungen des vergangenen Jahres "würdigen". Hotelerbin Paris Hilton darf sich gleich drei Razzie-Awards ins Regal stellen: Ihr Schauspiel-Talent ist so unterirdisch, dass sie zugleich zur schlechtesten Hauptdarstellerin ("The Hottie and the Nottie") und zur schlechtesten Nebendarstellerin ("Repo! The Genetic Opera") gekürt wurde. Außerdem gibt das Partygirl mit ihren Hottie-Kollegen Christine Lakin und Joel David Moore das grauenhafteste Filmgespann ab. Trash-König Uwe Boll bekam einen Sonderpreis für sein Lebenswerk als schlechtester Regisseur aller Zeiten. Die Goldene Himbeere für den miesesten Hauptdarsteller ging an Mike Myers ("Der Love Guru"), schlimmster Nebendarsteller ist Pierce Brosnan ("Mamma Mia!"). Schlechteste Fortsetzung, Vorgeschichte und übelster Abklatsch wurde "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" - da waren sich die Organisation wohl nicht ganz sicher, wie sie den Flop von Steven Spielberg einordnen sollen. »
22. Februar 2009 3:13 PM, PST | FilmReporter.de | Hier aktuelle Nachrichten von FilmReporter.de »
Nur eine Nacht vor der Oscarverleihung 2009 gehören Uwe Boll, Mike Myers und Paris Hilton zu den großen Gewinnern der Goldenen Himbeere. Dieser Schmähpreis hat Tradition. Er wird jährlich einen Tag vor den Oscars verliehen. Ausgezeichnet werden Schauspieler und Regisseure, deren Leistungen unter aller Kritik sind. Bei den Fans ist diese Verleihung beinahe ebenso beliebt wie die Oscars. »
4 Artikel von 2009
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