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14 Artikel von 2009


Kommt eine neue Star Wars Trilogie in 3D?

22. Oktober 2009 5:20 AM, PDT | Moviereporter | Hier aktuelle Nachrichten von Moviereporter »

Anscheinend überlegt George Lucas ernsthaft, ob er eine neue Star Wars Trilogie schaffen soll - und zwar komplett in 3D! Ausschlaggebend für Lucas' Überlegungen könnten die ersten Bilder von James Camerons "Avatar" gewesen sein, da der Film bereits im Vorfeld für viel Hype gesorgt hat. Lucas würde nicht selbst Regie führen, sondern lediglich als Produzent fungieren. Für den Regieposten sind jedoch Hochkaräter wie Steven Spielberg und Francis Ford Coppola im Gespräch. Obwohl es sich um ein unbestätigtes Gerücht handelt, stammen die Informationen angeblich aus einer seriösen Quelle. Hier gehts zur Original-Meldung. Was haltet ihr davon? Wäre eine neue Star Wars Trilogie erwünscht und was sollte behandelt werden? »

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Macht wirkt weiter - Gerüchte um neue "Star Wars"-Filme in 3D

22. Oktober 2009 4:01 AM, PDT | KINO.DE | Hier aktuelle Nachrichten von KINO.DE »

Kreuzen Luke, Han Solo und die Jedi-Meister bald wieder im Kino die Lichtschwerter? Angeblich will George Lucas nun doch eine weitere "Star Wars"-Trilogie machen. Entsprechende Gerüchte gibt es zwar schon seit Jahren in schönster Regelmäßigkeit und George Lucas hat sie stets ins Reich der Fantasie verwiesen. Doch nun hat der Hype um die neue 3D-Technik angeblich ein Umdenken beim "Star Wars"-Macher bewirkt. Ein gut informierter Insider will erfahren haben, dass die Begeisterung im Vorfeld von James Camerons in 3D umgesetzem SciFi-Kracher "Avatar" nun George Lucas tatsächlich zu drei weiteren "Star Wars"-Filmen motiviert haben soll. Angeblich diskutiert George mit den Kreativköpfen seiner Produktionsfirma Lucasfilms derzeit konkret über mögliche neue "Star Wars"-Filme. Eine neue Umsetzung der bisherigen sechs Filme in 3D war ohnehin im Gespräch gewesen. Sollte es darüber hinaus tatsächlich zu ganz neuen Kinoabenteuern um die Skywalker-Dynastie, Jedi-Ritter und galaktischen Fieslinge kommen, würde Lucas allerdings nicht selbst Regie führen, sondern nur als Produzent auftreten. Im Gespräch für den Job hinter der Kamera sind dabei angeblich Lucas' langjährige Weggefährten Steven Spielberg und Francis Ford Coppola.... »

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Sieben Filme, in denen die Darsteller echten Sex haben

16. August 2009 11:44 PM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »

Zack & Miri Make a Porno läuft zurzeit in den deutschen Kinos. Anlass genug, um zu schauen, an welchen Filmsets es nicht nur geknistert, sondern auch (echt) geknattert hat.

1 | Intimacy

Hauptdarsteller Kerry Fox und Mark Rylance haben zwar keinen echten Sex, dafür aber Oralverkehr. Der Berlinale-Gewinner von 2001 erzählt die Geschichte einer Affäre und eines Arrangements: Wir treffen uns, jeden Mittwoch, wir schlafen miteinander, und mehr auch nicht. Spannender als der Film ist der Artikel in der britischen Guardian. Dort erzählt ihr Freund, wie er es empfunden hat, dass seine Freundin intime Szenen mit einem doch relativ fremden Mann drehen musste.

2 | 9 Songs

9 Songs und der Rhythmus einer intensiven Beziehung. Rock-Konzerte und viel Sex, zwischen Brixton Academy und Schlafzimmer. Ein britischer Klimatologe und eine amerikanische Austauschschülerin, das gemeinsame Interesse an der Live-Musik: Der Regisseur hält mit der Kamera immer drauf, pendelt hin und her zwischen Musik- und Pornostreifen. Franz Ferdinand, Dandy Warhols, vorne »

- Cash

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Sieben Szenen aus Gangster-Filmen, die in Erinnerung geblieben sind

10. August 2009 12:03 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »

Das Gangster-Film-Genre gehört zu den am häufigsten zitierten. Vom Paten zum Scarface, von den Unbestechlichen zu den GoodFellas: Die sieben kultigsten Momente haben wir für Euch zusammengestellt.

Scarface: Say hello to my little friend

Steil gestiegen, tief gefallen. Eine höchst symbolische Szene, plakativ bis zum Äußersten, durchchoreographiert und brutal. Ein Wahnsinniger, der in dem Augenblick größter Verzweiflung an nichts anderes glaubt, als an seine eigene Unantastbarkeit und der sich wehrt gegen die Aggressoren mit unvergleichbarer Konsequenz, Augen weit auf und durch. „You are fuckin‘ with the best“, sagt er und wird im Kugelhagel niedergestreckt und fällt von hoch oben nach ganz unten in den dann blutdurchtränkten Pool.

Der Pate: I’m gonna make him an offer he can’t refuse

Marlon Brando, mit dicken Backen und bulligem Körper, damals noch dank Kostüm und eigens vom Zahnarzt erstellen Teilchen im Mund, nuschelt sich in dieser Szene etwas Kultiges zusammen. »

- Cash

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Hollywood wird militarisiert - G.I. Joe & Transformers sind die aktuellen Speer-Spitzen

7. August 2009 8:34 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »

Krieg und Militär sind in Hollywood immer anwesend. Die einen Filmemacher kritisieren es, andere sind da nicht so empfindlich und nutzen die militärische Hardware unumwunden für ur-amerikanische Erweckungsmomente.

Es wird kolportiert, dass viele männliche Zuschauer gleich nach ihrem Kinobesuch von Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel (1986) eine Anmeldung für die Us-Army unterschrieben haben. Der von Jerry Bruckheimer produzierte Fliegerfilm mit dem Kampfflieger Lt. Pete “Maverick” Mitchell (Tom Cruise) war an den Kinokassen überaus erfolgreich und danach traten wohl einige neue Rekruten zum Marschieren an. Das Us-amerikanische Verteidigungsministerium war auch sonst mit dem Film überaus zufrieden. Der britische Regisseur Tony Scott wurde großzügig von der Us-Navy unterstützt, mit umfangreichem Fachwissen und hochqualifizierten Fliegern wie Flugmaschinen; einige Millionen Dollar zur Herstellung des Films gab es ebenfalls. Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel ist nur ein Beispiel für die Beziehung zwischen Hollywood und dem Militär. Bruder Ridley Scott und »

- Ines Walk

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Vor 40 Jahren startete Easy Rider - Was ist aus New Hollywood geworden?

19. Juli 2009 11:57 PM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »

Das Roadmovie Easy Rider läutete eine neue Filmepoche ein: Mit New Hollywood trat eine frische Generation auf den Plan, die unbequemere Fragen stellte statt Happy End-Antworten zu liefern.

Am 14. Juli 1969 war es soweit; in den Us-Kinos startete Easy Rider. Wyatt (Peter Fonda) und Billy (Dennis Hopper) setzten sich auf ihre Captain Americas und machten sich auf zu einem Trip durch Amerika. Unterwegs sammelten sie den Anwalt George Hanson (Jack Nicholson) auf. Sie reisen durch ein Land, in dem Freiheit für das Individuum zwar in der Verfassung steht, aber praktisch durch Intoleranz, Rassismus und Generationskonflikt nicht zu haben war: Der Tod schon. Easy Rider, der Amerika einen Spiegel vors Gesicht hielt, setzte ein Signal und wird heute immer noch als einer der wichtigsten Filme des New Hollywood begriffen. Die Blütezeit junger Filmemacher begann und mit ihm kam ein Kino auf die Leinwand, welches das alte Hollywood-Studio-System gehörig aufmischte.

Was wäre »

- Ines Walk

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Michael Bay ist Coen- und Coppola-Fan

26. Juni 2009 | Cineman | Hier aktuelle Nachrichten von Cineman »

Ein Blockbuster-Regisseur ist etwa dasselbe wie der CEO einer grossen Firma. Das sagt «Transformers»-Chef Michael Bay in einem Videointerview beim «Guardian». Den Namen Jean-Luc Godard umgeht Michael Bay einigermassen rasch, aber von Francis Ford Coppola und den Coen-Brothers sei er auf jeden Fall ein grosser Fan. Die richtige Erleuchtung war allerdings «Star Wars». In seinen Augen sei auch «Pearl Harbor» kein Flop gewesen. «Überhaupt nicht!», unterstreicht er. Nur die Liebesgeschichte sei vielleicht ein wenig «albern» gewesen. «Ich mochte meinen Director's Cut besser», erkl... »

- Pascal Blum (Cineman)

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Tetro: Ein Drama griechischen Ausmaßes

15. Mai 2009 3:39 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »

Vincent Gallo als Tetro© American ZoetropeZuerst hieß es, Francis Ford Coppola wolle seinen jüngsten Film nicht in Cannes zeigen. Die Einladung von Thierry Fremaux, dem Chef dem Festivals, schlug er aus (wir berichteten). Eine Woche später hieß es dann: Tetro ist doch mit dabei und eröffnet die Sektion Quinzaine des réalisateurs. Tetro ist der erste Film seit 35 Jahren, zu dem Coppola das Drehbuch selbst geschrieben hat. In einem Kurzvideo, in dem er den Film vorstellt (auch bei uns), nennt er die Gründe hierfür nur vage – fest steht, dass dieser Film das sei, was er schon lange machen wollte. Im selben Video umschreibt der 70-jährige Filmemacher das Projekt als ein Drama griechischen Ausmaßes, das von rivalisierenden Brüdern und einem dominanten Vater handelt. Bezüge zu seiner eigenen Vergangenheit gebe es aber nicht – die Geschichte ist frei erfunden. Gestern eröffnete der Film die Sektion Quinzaine des réalisateurs. Die Vorführung fand bereits Niederschlag in der Presse, »

- M. Kaiser

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Coppola will nun doch nach Cannes

24. April 2009 7:58 AM, PDT | Updatefilm.de | Hier aktuelle Nachrichten von Updatefilm.de »

Der Meister weiß nicht so recht, was er will. Erst sollte Francis Coppolas neuer Film „Tetro“ in Cannes außer Konkurrenz im Wettbwerb gezeigt werden. Dann zog Coppola seinen Film Anfang der Woche kurzfristig zurück, um ihn am 10. Juni auf dem Filmfestival in Seattle zu präsentieren. Am darauffolgenden Tag läuft der in schwarzweiß gedrehte Film über eine nach Argentinien ausgewanderte italienische Artistenfamilie offiziell in den USA an. Doch das ist schon wieder Schnee von gestern. Wie heute bekannt wurde, wird „Tetro“ nun die renommierte Sektion „Quinzaine des Réalisateurs“ eröffnen. Offensichtlich hat das Angebot, den Film an einer besonders hervorgehobenen Stelle des Festivals zu zeigen, den Regisseur nochmals umgestimmt. Coppola hat seinen Film selbst finanziert und sorgt auch in Eigenregie für den Vertrieb. »

- HJN

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Mit Sofia Coppola nochmals ins Hotel

20. April 2009 10:16 AM, PDT | Updatefilm.de | Hier aktuelle Nachrichten von Updatefilm.de »

Mit „Lost in Translation“ gelang Sofia Coppola, der Tochter von Regisseurs Francis Coppola, 2003 der internationale Durchbruch. Nachdem ihr zwischenzeitlich entstandener Historienfilm „Marie Antoinette“ an den Kinokassen enttäuschte, kehrt die Regisseurin jetzt offenbar zu ihrem Erfolgsgenre zurück. In „Somewhere“ spielt Stephen Dorff einen Schauspieler, der in dem berühmt-berüchtigten Hotel Chateau Marmont wohnt, bereits seit den 20er Jahren Wohnort der Hollywood-Filmprominenz. Der etwas aus der Spur geratene Darsteller führt im Hotel ein ausschweifendes Leben, als er überraschend Besuch von seiner elfjährigen Tochter erhält. Gespielt wird die Tochter von Elle Fanning, die zuletzt bei uns in „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ zu sehen war. Sofia Coppola produziert den Film sowohl mit komödiantischen als auch dramatischen Elementen gemeinsam mit ihrem Vater Francis und ihrem Bruder Roman. Die Dreharbeiten sollen im Juni in Los Angeles und Italien stattfinden. »

- HJN

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Coppola sagt Cannes ab

20. April 2009 9:23 AM, PDT | Updatefilm.de | Hier aktuelle Nachrichten von Updatefilm.de »

Die Einladung war zwar noch nicht bestätigt, aber dass Starregisseur Francis Ford Coppola seinen neuen Film „Tetro“ in Cannes zeigen würde, galt als sicher. Jetzt hat der Regisseur, der seinen Film nicht nur geschrieben und inszeniert, sondern auch mit eigenem Geld produziert und den Vertrieb in Eigenregie übernommen hat, dem Festival in Cannes abgesagt. Vielmehr will Coppola einen ersten Trailer am 1. Mai im Rahmen einer Galaveranstaltung zu seinen Ehren auf dem San Francisco International Film Festival zeigen und den kompletten Film dann am 10. Juni beim Filmfestival in Seattle präsentieren. Einen Tag später läuft der ausschließlich in Schwarzweiß gedrehte „Tetro“ in den USA an. Der autobiografisch gefärbte Film erzählt die Geschichte von zwei Brüdern aus einer italienischen Artistenfamilie, die nach Argentinien ausgewandert ist. Neben Vincent Gallo und Alden Ehrenreich ist auch Klaus Maria Brandauer zu sehen. »

- HJN

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Sofia Coppola zieht ins Hotel

20. April 2009 12:21 AM, PDT | Moviemaze.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviemaze.de »

Die Coppolas sind nicht unterzukriegen. Francis Ford Coppola gibt seiner Immigrationsgeschichte Tetro den letzten Schliff, während Sofia (Marie Antoinette) ab Juni ins bekannte Hotel Chateau Marmont in Los Angeles zieht. Es ist der Schauplatz ihres vierten Regieprojekts.

Das romantische Drama Somewhere handelt von einem rebellischen, im Marmont wohnhaften Schauspieler (Stephen Dorff), der sein Leben neu ordnen muss, als er überraschend Besuch... »

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Big Names für Cannes

16. April 2009 3:22 AM, PDT | Updatefilm.de | Hier aktuelle Nachrichten von Updatefilm.de »

Am 13. Mai startet das Filmfestival in Cannes, der mit Abstand wichtigste Branchentreff weltweit. Mit Quentin Tarantinos Nazi-Actioner „Inglorious Basterds“ hat sich Cannes bereits einen spektakulären Wettbewerbsbeitrag gesichert, mit „Oben“ von Pixar wird zudem erstmals ein Animationsfilm das Festival eröffnen. Wie Variety berichtet, stehen inzwischen weitere Wettbewerbsteilnehmer fest: So wird Ang Lee mit seinem Spielfilm über das berühmte Open-Air-Festivals „Taking Woodstock“ vertreten sein, ebenso wie Werner Herzog mit seinem Remake von Abel Ferraras düsterem „Bad Lieutenant“. Francis Ford Coppola wird „Tetro“ präsentieren, die Geschichte einer argentinischen Familie, Sam Raimis seinen Horrorfilm „Drag me to Hell“. Möglicherweise wird in Cannes auch Terry Gilliams „The Imaginarium of Doctor Parnassus“ mit Heath Ledger in seiner allerletzten Rolle seine Premiere erleben. Deutschland wird in Cannes mit Michael Hanekes in Schwarzweiß gedrehtem Film „Das weiße Band“ vertreten, in dem es um brutale Vorgänge in einer ländlichen Schule im Jahr 1913 geht. Stammgäste des Festivals sind Lars von Trier und Pedro Almodovar. »

- HJN

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Antonio Banderas ersteht Anteile an spanischem Weinberg

18. März 2009 4:25 AM, PDT | FilmReporter.de | Hier aktuelle Nachrichten von FilmReporter.de »

Antonio Banderas hat 50 Prozent der Anteile eines spanischen Weinberges erstanden. Der Star aus "Die Legende des Zorro" folgt damit Gérard Depardieu, Michael Douglas und Francis Ford Coppola, die ebenfalls Weinberge besitzen. Antonio Banderas' im Norden Spaniens gelegener Weinberg trägt den passenden Namen "Anta Banderas". Er erhebt sich über den Fluss Duero und ist 230 Hektar groß. Geerntet wird Rotwein und Rosé der Traubensorten Cabernet Sauvignon, Merlot und der einheimischen Tempranillo. Dies berichtete die Genossenschaft von "Anta Banderas" laut einem Bericht von Foxnews am gestrigen Dienstag, den 17. März 2009. »

- Ulrich Blanché/Filmreporter.de

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14 Artikel von 2009


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