Meryl Streep Artikel
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13. November 2009 1:21 AM, PST | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »
Die romantische Komödie fürs Schaltjahr: Irische Männer müssen am 29. Februar “Ja” sagen, wenn sie von einer Frau einen Antrag bekommen – und dies will sich eine Amerikanerin in Leap Year zu nutze machen.
2010 ist kein Schaltjahr. Dennoch startet im nächsten Januar eine romantische Komödie mit dem Titel Leap Year. Matthew Goode und Amy Adams führen die Darstellerriege an – der gutaussehende Brite war u. a. in Watchmen – Die Wächter als Adrian Veidt bzw. Ozymandias zu bewundern; Amy Adams durfte in Verwünscht als Giselle einige Disney-kompatible Lieder trällern und in Julie & Julia alte Rezepte von Meryl Streep nachkochen. Worum geht es in Leap Year? Die etwas verklemmte Anna (Amy Adams) reist am 29. Februar nach Dublin, um dort ihrem Freund einen Heiratsantrag zu machen. Nach einer irischen Tradition müssen Männer am Schalttag ‘Ja’ sagen, wenn sie von einer Frau einen Antrag bekommen. Doch das Wetter macht Anna einen Strich durch die Rechnung und sie muss in Wales notlanden. »
- Malu
9. November 2009 3:08 AM, PST | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »
Alec Baldwin und Steve Martin streiten sich um Meryl Streep. Dabei kommt eine erfrischend unkeusche Komödie über Paare jenseits der 50 heraus. Wir haben den neuen Trailer zu Wenn Liebe So Einfach Wäre!
Wird Wenn Liebe so einfach wäre einer der Hits im Us-Kinoprogramm der Weihnachtszeit? Er hat keine gehypten Teenie-Promis, keine hippe Geschichte über junge Leute, keine Pin-Up-Girls in Nacktszenen und erst recht keinen großen Mediahype. Und gerade deshalb könnte Wenn Liebe so einfach wäre einer der großen Hits zum Jahreswechsel werden. Der Kinomarkt ist übersättigt mit Teens und Twinks und romantischen Komödien über das bewegte Sexleben postpubertärer Modeopfer. Zeit, dass Hollywood die ältere Generation als Zielgruppe entdeckt. Nancy Meyers romantische Komödie erzählt von Menschen über 50, die in romantischen Komödien und Sexszenen (zumindest nach Ansicht von Produzenten) jahrelang nichts zu suchen hatten. Wer könnte diese besser repräsentieren als Meryl Streep, Alec Baldwin und Steve Martin? Wir haben den neuen Trailer »
- Kängufant
28. Oktober 2009 5:59 AM, PDT | Filmstarts.de | Hier aktuelle Nachrichten von Filmstarts.de »
28.10.2009 | 12:59 Uhr
Filmstarts BBC und The Daily Record haben die Chance ergriffen Amanda Seyfried ("Alpha Dog", "Jennifer's Body") im Rahmen des London Film Festivals, wo die Schauspielerin mit Atom Egoyans "Chloe" vertreten ist, zu fragen, ob den Gerüchten um ein "Mamma Mia"-Sequel Vertrauen zu schenken sei. Laut Seyfried werde es sicher eine Fortsetzung zu dem Musical-Hit geben. "Mamma Mia", in dem Seyfried an der Seite von Meryl Streep und Pierce Brosnan zu sehen war, spielte im Vorjahr weltweit über 600 Millionen Us-Dollar ein. Mamma Mia! ... »
- Barbara Fuchs
7. Oktober 2009 7:12 AM, PDT | KINO.DE | Hier aktuelle Nachrichten von KINO.DE »
Geht es um Rentabilität, müssen Hollywoods Studiobosse auf die Dienste von Naomi Watts zurückgreifen und nicht auf Angelina Jolie oder Megan Fox. Angelina Jolie ist zwar die bestbezahlte Frau Hollywoods und nach wie vor dick im Geschäft. Auch Leinwandbeauty Megan Fox kann sich über mangelndes Interesse nicht beklagen. In Sachen Rentabilität können die Augenweiden jedoch einer Person nicht das Wasser reichen: Naomi Watts. Die Australierin ist Hollywoods Top-Umsatzmaschine und zaubert Filmbossen ein zufriedenes Grinsen ins Gesicht. Pro eingesetztem Dollar spült die 41-Jährige 44 Dollar in die Studiokassen. Damit liegt der Star aus "King Kong" drei Dollar vor Jennifer Connelly. Naomi Watts lässt in Hollywood die Kassen klingeln Über den dritt-profitabelsten Rang in der Filmmetropole darf sich relativ weit abgeschlagen Rachel McAdams mit 30 Dollar pro bezahltem Dollar freuen. Auf den Plätzen folgen Natalie Portman (28 Dollar), Meryl Streep (27 Dollar), Jennifer Aniston (26 Dollar) und Halle Berry (23 Dollar). Komplettiert werden die Top Ten von Cate Blanchett, Anne Hathaway und Hilary Swank. Hollywoods Hotties Angelina Jolie und Megan Fox schafften es... »
30. September 2009 12:51 AM, PDT | Moviereporter | Hier aktuelle Nachrichten von Moviereporter »
Zum ersten Animationsfilm "Der fantastische Mr. Fox" ("The Fantastic Mr. Fox") von Wes Anderson ist nun ein weiterer Trailer erschienen, den ihr euch hier anschauen könnt: The Fantastic Mr. Fox Feature Trailer Der Film wurde mit der Stop-Motion-Technik realisiert und ist eine Adaption der Geschichte von Roald Dahl, in der ein Fuchs (Mr. Fox) sich gegen drei Farmer durchsetzen muss, um seine Familie zu beschützen. Die Figuren werden unter anderem von George Clooney, Meryl Streep, Owen Wilson, Bill Murray und Willem Dafoe gesprochen. Kinostart ist der 28. Januar 2010. »
19. September 2009 7:31 AM, PDT | Moviereporter | Hier aktuelle Nachrichten von Moviereporter »
Zum Animationsfilm "Fantastic Mr. Fox" von Wes Anderson sind nun sieben Charakter-Poster erschienen, die ihr euch in unserer Galerie weiter unten anschauen könnt. Der Film wurde mit der Stop-Motion-Technik realisiert und ist eine Adaption der Geschichte von Roald Dahl, in der ein Fuchs (Mr. Fox) sich gegen drei Farmer durchsetzen muss, um seine Familie zu beschützen. Die Figuren werden unter anderem von George Clooney, Meryl Streep, Owen Wilson, Bill Murray und Willem Dafoe gesprochen. Kinostart ist der 28. Januar 2010. »
8. September 2009 9:46 AM, PDT | Filmstarts.de | Hier aktuelle Nachrichten von Filmstarts.de »
08.09.2009 | 16:46 Uhr
Filmstarts "Final Destination 4" hat nach den USA auch die Spitze der deutschen Kino-Charts erobert. Der schwarzhumorige Horror-Thriller in 3D setzte sich mit 321.000 Besuchern vor Quentin Tarantinos Kriegs-Groteske "Inglourious Basterds" (257.000/gesamt: 1,27 Mio.) durch. Die Komödie "Horst Schlämmer - Isch kandidiere" mit Hape Kerkeling (214.000/1,02 Mio.) belegte Platz drei. Dauerläufer "Ice Age 3" (104.000/8,52 Mio.) schreibt auf Rang vier derweil immer noch sechsstellige Zahlen. Zweitbester Neuling ist Nora Ephrons Komödie "Julie & Julia" (94.000) mit Amy Adams und Meryl Streep, der hauchdünn vor "Hangover" (94.000/1,90 Mio.) landete. Die Tanzfilm-Parodie "Dance Flick" (62.000) schaffte es auf Position neun gerade noch in ... »
- Carsten Baumgardt
7. September 2009 2:43 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »
Final Destination 4 hat seine Spitzenposition in den USA halten können. All About Steve, die Komödie mit Sandra Bullock, landete auf dem zweiten Platz am traditionell starken Labor Day Weekend.
Der Tod fasziniert, und wenn er in 3D daherkommt, ist er unwiderstehlich. Das jedenfalls zeigt sich an den Kino-Chart-Ergebnissen an diesem Wochenende. Der Horrorstreifen Final Destination 4 konnte die Spitzen-Position behaupten und hat sich weitere 12,4 Millionen Dollar erspielt und damit sein Kassenergebnis aus 47,6 Millionen Dollar hochgeschraubt. Die Kinokarten wurden in der Mehrzahl für 3D-Leinwände gekauft und das zeigt einmal mehr, wie angesagt die neuen Entwicklungen aktuell sind. Auch in Deutschland überzeugte der Film. Mehr als 320.000 Besucher wollten die Jugendlichen dabei beobachten, wie sie von der Schippe des Todes zu springen versuchen.
Auf dem 2. Platz landete Verrückt nach Steve mit Sandra Bullock in der Hauptrolle. Zwar konnte der Film “nur” 11,2 Millionen Dollar umsetzen, aber immerhin handelt es sich um die zweite Komödie des Hollywood-Stars in diesem Jahr. »
- Ines Walk
2. September 2009 3:07 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »
Mery Streep und Amy Adams spielen die Hauptrollen in Nora Ephrons neuer Komödie über zwei Frauen, deren Leben durch das Kochen verändert wird. Julia Child wird zur berühmtesten Köchin der Welt – 40 jahre später kocht Julie ihre Rezepte nach, 365 Tage lang…
Julie & Julia handelt von 365 Tagen, 524 Rezepten, einer winzigen Küche – das war schon alles, was es brauchte, um Julie Powell berühmt zu machen. Sie beschloss, ihrem Leben als kleine Sekretärin einen neuen Sinn zu geben und das weltberühmte Kochbuch von Julia Child von vorne bis hinten durchzukochen – und darüber zu bloggen. Ihr Blog wurde solch ein Riesenerfolg, dass sie ihre gesammelten Einträge wenig später als Buch veröffentlichte und einen Bestseller landete.
Nora Ephron erzählt ihren Film auf zwei Ebenen: Auf der einen Seite sehen wir Julia Child (Meryl Streep) im Paris der späten 1940er Jahre. Sie sucht mit ihrem Mann (Stanley Tucci) einen Sinn in ihrem Leben – aber alles was sie wirklich gut kann, »
- Kängufant
30. August 2009 11:50 PM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »
Wer hätte das gedacht: Zur schönsten Sommerzeit lauern der Horror an jeder Ecke. An den amerikanischen Kinokassen lieferten sich Final Destination 4 und H2: Halloween 2 ein Duell.
Als Sieger ist Final Destination 4 hervorgegangen und das wohl nicht nur, weil hier die Schreckensversionen in 3D über die Leinwand flimmerten. Das Franchise spricht die Teenies an: Mit mehr als 28 Millionen Dollar hat Teil 4 einen Super-Start hingelegt und konnte damit alle seine Vorgänger in den Schatten stellen. Dagegen hatte H2: Halloween 2 keine Chance, erspielte sich aber immer noch 17,4 Millionen Dollar und kam so auf Platz 3 der Us-Kino-Charts. Der Film von Rob Zombie hat es damit allerdings nicht geschafft, an den Vorgänger anzuschließen. Halloween ist deutlich besser vor zwei Jahren gestartet. Vielleicht hätte der Horrorstreifen zu einem anderen Zeitpunkt – eben um Halloween – mehr Zuschauer vor die Leinwand gelockt.
Zwischen die beiden Horrorstreifen setzte sich Inglourious Basterds von Quentin Tarantino. Der Film baute nicht »
- Ines Walk
17. August 2009 12:25 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »
Schon in der zweiten Woche müsste das Spiele-Abenteuer G.I. Joe die Chart-Spitze räumen und den Weg freimachen für District 9, einem überaus intelligenten Science Fiction-Thriller.
District 9 sollte jetzt noch gar nicht in den Kinos kommen. Erst war Regisseur Neill Blomkamp für die Verfilmung des Computerspiels Halo vorgesehen. Als dann aber der Produzent absprang, besorgte ihm der andere Produzent Peter Jackson 30 Millionen Dollar und so entstand District 9, die Geschichte, die die Beziehung zwischen Alien und Mensch verkehrt. Hier werden die Außerirdischen diskriminiert. Der Film hat am ersten Wochenende in den USA seine Produktionskosten bereits eingespielt und 37 Millionen Dollar eingenommen. Niemand hätte erwartet, dass das passieren würde und vielleicht liegt es ja daran, dass hier eine kluge Geschichte erzählt wird, die bekannte Muster außer Kraft setzt.
Auf dem zweiten Platz findet sich ebenfalls ein Science Fiction, aber einer der leichterer Unterhaltungsart: G.I. Joe – Geheimauftrag Cobra hat seinem Kontostand »
- Ines Walk
10. August 2009 3:40 AM, PDT | Filmstarts.de | Hier aktuelle Nachrichten von Filmstarts.de »
10.08.2009 | 10:40 Uhr
Filmstarts Die Box-Office-Strahlkraft von Stephen Sommers "G.I. Joe" mit Sienna Miller, Dennis Quaid und Channing Tatum war in den USA im Vorfeld nur einzuschätzen. Paramount strich die Pressevorführungen und legte das Augenmerk der Werbung vorwiegend auf die konservativen "Red States". Den dafür eingefahrenen Hohn und Spott wird das Studio gern in Kauf nehmen, spielte doch der Sci-Fi-Actioner am ersten Wochenende 56,2 Millionen Dollar ein. Dahinter landete "Julie & Julia" mit Amy Adams und Meryl Streep. Die Komödie setzte gute 20 Millionen Dollar um. Der von Jerry Bruckheimer produzierte Fantasy-Familienfilm "G-Force" hielt sich (9,8 Mio Dollar/86,1 Mio. Dollar) auf Position ... »
- Carsten Baumgardt
9. August 2009 11:57 PM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »
Die Spieleverfilmung G.I. Joe hat den viertbesten Auguststart aller Zeiten hingelegt und sich am ersten Wochenende 56,2 Millionen Dollar gesichert. Der Blockbuster-Sommer nimmt endlich Fahrt auf.
Das hatte niemand erwartet: 56,2 Millionen Dollar hat der Actionfilm G.I. Joe – Geheimauftrag Cobra am ersten Wochenende eingespielt. Nur drei Filme waren seit Zählung der Kassenergebnisse im selben Zeitraum besser (Das Bourne Ultimatum, Rush Hour 2 und Signs – Zeichen). Mit den vielen Dollars in der Tasche kann sich nicht nur Paramount freuen, einen weiteren Erfolg als Verleiher betreut zu haben, sondern auch der Spielhersteller Hasbro. Sein Konzept, aus Spielfiguren Filme zu machen, ist bisher voll aufgegangen. Nach Transformers schreit G.I. Joe – Geheimauftrag Cobra nun ebenfalls danach, als weiteres Franchise auf die Leinwand zu kommen. Es wird uns wohl nichts weiter übrig bleiben, auch in der nächsten Zeit amerikanische Spielfiguren im Kino zu bestaunen.
Auch den zweiten Platz nahm ein Neustart ein. Nur knapp »
- Ines Walk
7. August 2009 4:41 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »
Meryl Streep und Alec Baldwin sollen als geschiedenes Ehepaar in der romantischen Komödie It’s Complicated über Weihnachten Geld in die Us-amerikanischen Kinokassen spülen. Das könnte funktionieren, wenn der Trailer hält, was er verspricht…
Noch eine Romantic Comedy? Klar! Und das ist auch gut so, denn diesmal geht es nicht um emotional tolpatschige Teenager, 20-Somethings auf der Suche nach dem Sinn des Lebens oder Mittdreißiger mit Torschlusspanik. It’s complicated handelt von der Generation, die vielleicht schon ein kleines bisschen über die Midlife Crisis hinaus ist – und trotzdem genauso chaotische Beziehungen führt wie die Jüngeren.
Jane (Meryl Streep) und Jake (Alec Baldwin) sind gerade erst nach langjähriger Ehe und abschließendem, obligatorischen Sich-Gegenseitig-Anzicken geschieden, da schlägt Amor zu: Die Scheidung war vielleicht doch etwas verfrüht, denn es dauert nicht lange und sie beginnen eine Affaire miteinander. Das wäre nicht besonders schlimm, wenn Alec nicht eben die Frau geheiratet hätte, für die »
- Kängufant
5. August 2009 5:29 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »
Roman war gestern: Mit Julie & Julia bekommen wir die erste Verfilmung eines Blogs. Und wider Erwarten sieht die daraus resultierende Komödie gar nicht mal so übel aus – dafür sorgen schon Meryl Streep und Norah Ephron.
Mit Julie & Julia verbindet Regisseurin und Drehbuchautorin Nora Ephron in ihrem neuen Film nach Verliebt in eine Hexe gleich zwei Biographien zu einer Komödie. In den 1950ern sucht die Amerikanerin Julia Child (Meryl Streep) nach einem neuen Sinn für ihr Leben. Sie beschließt, einen Kochkurs zu machen – und gegen alle Widerstände wird sie die berühmteste Köchin der Welt. Ihr Buch verkauft sich millionenfach, ihre TV-Sendung wird zum Hit.
Hier haben wir den ersten neuen TV-Trailer für Euch:
Ganz soweit ist Julie Powell (Amy Adams) noch nicht. Das Leben der unbedeutenden Sekretärin könnte öder nicht sein. Sie ist vollkommen ziellos, während alle ihre Freunde an ihr vorbeiziehen und ihren Leben einen Sinn geben. Ihr Rezept, um »
- Kängufant
31. Juli 2009 3:25 AM, PDT | Moviereporter | Hier aktuelle Nachrichten von Moviereporter »
Zum ersten Animationsfilm "The Fantastic Mr. Fox" von Wes Anderson ist nun ein erster Trailer erschienen, den ihr euch hier anschauen könnt: The Fantastic Mr. Fox Trailer Der Film wurde mit der Stop-Motion-Technik realisiert und ist eine Adaption der Geschichte von Roald Dahl, in der ein Fuchs (Mr. Fox) sich gegen drei Farmer durchsetzen muss, um seine Familie zu beschützen. Die Figuren werden unter anderem von George Clooney, Meryl Streep, Owen Wilson, Bill Murray und Willem Dafoe gesprochen. »
31. Juli 2009 2:08 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »
Ein neuer Stop-Motion-Film ist unterwegs, und dieses Mal handelt es sich um die Kinderbuch-Verfilmung Der fantastische Mr.Fox. Wir haben den Trailer für Euch.
Wes Anderson, der schon bei The Royal Tenenbaums Regie geführt hat, hat für seinen neuen Film Der fantastische Mr. Fox eine illustre Riege an Synchronstimmen zusammentrommeln können. George Clooney und Meryl Streep sprechen Mr. und Mrs. Fox. Willem Dafoe, Bill Murray, Owen Wilson und Adrien Brody sind nur ein Teil der restlichen Besetzung. Die Kinderbuchvorlage stammt übrigens von Roald Dahl, der auch schon die Vorlage zu Charlie und die Schokoladenfabrik geschrieben hatte. Mr. Fox hat ein Huhn zu viel geklaut. Die bösartigen Farmer in seiner Umgebung haben die Nase voll und beschließen, seine Familie (und alle anderen Familien im Mehrfamilienbau auch) mit Stumpf und Stiel auszurotten. Nun, sie versuchen es zumindest. Das Unterfangen stellt sich nämlich als weitaus schwieriger heraus als gedacht, erst recht, wenn Mr. »
- Kängufant
17. Juli 2009 12:23 AM, PDT | Moviereporter | Hier aktuelle Nachrichten von Moviereporter »
Zum ersten Animationsfilm von Wes Anderson gibt es nun ein weiteres Bild und das von uns bereits bekannte Bild in höherer Auflösung. Nichts weltbewegendes, aber so könnt ihr euch noch einen besseren Eindruck von den Animationen verschaffen. Hier geht es zu den zwei Bildern. Der Film wurde mit der Stop-Motion-Technik realisiert und ist eine Adaption der Geschichte von Roald Dahl, in der ein Fuchs (Mr. Fox) sich gegen drei Farmer durchsetzen muss, um seine Familie zu beschützen. Die Figuren werden unter anderem von George Clooney, Meryl Streep, Owen Wilson, Bill Murray und Willem Dafoe gesprochen. »
2. Juli 2009 9:01 AM, PDT | Updatefilm.de | Hier aktuelle Nachrichten von Updatefilm.de »
Zuweisung einer Kategorie: Stars Das für seine Listen der Reichen, Schönen und Prominenten bekannte amerilkanische Wirtschaftsblatt Forbes hat eine Übersicht über die am besten verdienenden Schauspielerinnen in Hollywood veröffentlicht. Danach steht Angelina Jolie an der Spitze – sie hat im Zeitraum vom Juni 2008 bis Juni 2009 etwa 27 Millionen Dollar verdient, vor allem wegen des Erfolgs ihres Actionfilms „Wanted“. Ihr dicht auf den Fersen ist Jennifer Aniston, deren Auftritt in der Hundekomödie „Marley & ich“ ganz wesentlich zu ihrem 25-Millionen-Einkommen beigetragen hat. Platz drei geht an die Grande Dame Hollywoods, Meryl Streep, die dem weltweiten Erfolg von „Mama mia!“ ein schönes Einkommen von 24 Millionen Dollar verdankt. Auf den weiteren Plätzen folgen Sarah Jessica Parker, Cameron Diaz, Sandra Bullock, Reese Witherspoon, Nicole Kidman und Drew Barrymore, deren Einkommen zwischen 23 und 12 Millionen Dollar im Ein-Jahres-Zeitraum lag. Gerade noch so in die Top Ten der Bestverdienerinnen hat es Renee Zellweger mit „mageren“ 10 Millionen gebracht.
Mit ihrem Einkommen »
- HJN
2. Juli 2009 | Cineman | Hier aktuelle Nachrichten von Cineman »
Süsser die Kassen nie klingeln: Angelina Jolie ist die bestbezahlte Schauspielerin Hollywoods - vor Jennifer Aniston und Meryl Streep. Laut "Forbes" verdiente Angelina Jolie zwischen Juni 2008 und Juni 2009 27 Millionen Dollar. Das hübsche Sümmchen verdankt sie ihrem Anteil an "Wanted"; aber auch der Spionagethriller "Salt" (Kinostart 2010) dürfte sich für Brad Pitts Gattin ordentlich ausbezahlt haben. Pitts Ex Jennifer Aniston belegt in der Liste den zweiten Platz. Ihr Einkommen beläuft sich in den letzten zwölf Monaten auf rund 25 Millionen - dank "Marley und Me", der eben... »
- Stefan Gubser (Cineman)
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