Ethan Coen Artikel
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10. November 2009 7:49 AM, PST | KINO.DE | Hier aktuelle Nachrichten von KINO.DE »
Die größte Überraschung sind die kopulierenden Puppen der "Southpark"-Macher auf Rang 5. Als erste maßgebliche Publikation hat die "London Times" ihre hundert besten Filme des Jahrzehnts gelistet. Platz eins ging an Michael Hanekes "Caché"; bester deutscher Film ist "Das Leben der Anderen" von Florian Henckel von Donnersmarck auf Platz zwölf, gefolgt von "Der Untergang" von Oliver Hirschbiegel auf Platz 15. Der bestplatzierte Us-Film ist "Die Bourne Verschwörung" gemeinsam mit "Das Bourne Ultimatum" auf Platz zwei, die laut "Times" gemeinsam den Actionfilm für die 00er-Jahre definiert hätten. Direkt dahinter landete "No Country for Old Men" auf Platz drei. Die Top fünf wird komplettiert von der größten Überraschung der Liste: der rasend respektlose Puppenfilm "Team America" von den "South Park"-Machern Trey Parker und Matt Stone. Hier die komplette Liste: 1. "Caché" (Michael Haneke, 2005) 2. "Die Bourne Verschwörung"/"Das Bourne Ultimatum" (Paul Greengrass, 2004/2007) 3: "No Country for Old Men" (Joel und Ethan Coen, 2007) 4. "Grizzly Man" (Werner Herzog, 2005) 5. "Team America" (Trey Parker, 2004) 6. "Slumdog Millionär"... »
30. Oktober 2009 6:10 AM, PDT | KINO.DE | Hier aktuelle Nachrichten von KINO.DE »
Lange wurde über "Men in Black 3" nur geredet, jetzt werden endlich Nägel mit Köpfen gemacht. Naja, fast. Wie aus dem Umfeld des Hollywood-Majors Sony durchsickerte, soll im kommenden Frühjahr die erste Klappe zum dritten Teil der ungemein erfolgreichen SciFi-Serie fallen - auch wenn bis heute weder die beiden Protagonisten Will Smith und Tommy Lee Jones, noch Regisseur Barry Sonnenfeld fix zugesagt haben. Produzent Walter F versicherte allerdings bereits im vergangenen Herbst, dass "alle, auch Smith und Jones" große Lust hätten, den Film zu machen. Die Macher stünden lediglich vor der Herausforderung, einen für alle Stars geeigneten Zeitpunkt zu finden - und ein gutes Drehbuch zu organisieren. Letzteres soll nun Etan Cohen beisteuern. Der Autor des Stiller-Klamauks "Tropic Thunder" - nicht zu verwechseln mit Indie-Filmer Ethan Coen - ist von Sony bereits offiziell mit einem Skript zu "Men in Black 3" beauftragt worden. Will Smith oder will er nicht? Der Wille ist also da - ob der Film aber tatsächlich in absehbarer Zeit in den Kinos landet, hängt... »
28. Oktober 2009 11:35 AM, PDT | E! Online.de | Hier aktuelle Nachrichten von E! Online - Deutschland »
Der Oscar-Gewinner Matt Damon soll mit Josh Brolin, der selbst auch schon für einen Academy Award nominiert war und auch schon in Western mitspielte, in einem Remake des Cowboy-Films Der Marshal aus dem Jahr 1967 mitspielen (der John Wayne seinen einzigen Oscar einbrachte). Laut Variety spielt neben dem Duo auch Jeff Bridges mit. Joel und Ethan Coen sollen hierfür die Regie übernehmen. Sollte das Projekt wirklich gemacht werden, wäre dies eine Wiedervereinigung für alle außer Damon. Die Coen-Brüder haben mit Bridges bei The Big Lebowski zusammengearbeitet und mit Brolin in dem Oscar-Abräumer No Country for Old Men. In dem Remake würden Damon und Bridges sich mit... »
27. Oktober 2009 3:03 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »
Wir haben wieder ein Remake für Euch. Aber dieses Mal könnte es sich lohnen: Die Coen Brüder verfilmen den John Wayne-Klassiker Der Marshall neu. Die Hauptrolle geht an Jeff Bridges, aber auch andere Namen sind schon im Gespräch…
Eigentlich haben wir von Remakes ja die Schnauze voll. Ein Film ist drei, vier Jahre alt, schon kommt Hollywood auf die Idee, eine neue Fassung für ein modernes Publikum zu machen. Mittlerweile ist Hollywood schon so unverfroren, dass die Dinger Reboot genannt werden und die Produzenten sich nicht in künstlerische Entschuldigungen flüchten, sondern sie unumwunden Geldmacherei zugibt. Wenn dann aber die Nachricht reinkommt, dass die Coen Brüder ein Remake in Arbeit haben, verfliegt der Ekel vor dem Wort sofort. Ethan Coen und Joel Coen haben schon vor einer Weile angekündigt, den Klassiker Der Marshall von 1969 mit John Wayne und Dennis Hopper neu zu verfilmen. Bisher gab es aber noch nicht viel zu vermelden, »
- Kängufant
27. Oktober 2009 1:36 AM, PDT | Spielfilm.de | Hier aktuelle Nachrichten von Spielfilm.de »
Matt Damon und Josh Brolin verhandeln mit Joel und Ethan Coen über Hauptrollen in ihrem Westernabenteuer "True Grit"
Matt Damon und Josh Brolin ("No Country for Old Men") verhandeln mit Joel und Ethan Coen über Hauptrollen in "True Grit". Der Film geht auf die Buchvorlage des gleichnamigen Westernklassikers aus dem Jahr 1969 (deutscher Titel: "Der Marshall") zurück. In der ersten Filmversion spielte John Wayne den Part und wurde dafür mit einem Oscar ausgezeichnet. Seine Rolle übernimmt Jeff Bridges, der damit erstmals seit "The Big Lebowski" wieder mit den Coen-Brüdern zusammenarbeitet. Die Coens werden sich im Unterschied zu der 60er-Version - welche die Brüder nicht sonderlich beeindruckt hatte - [mehr] »
14. September 2009 4:21 PM, PDT | Moviereporter | Hier aktuelle Nachrichten von Moviereporter »
Hier hatten wir berichtet, dass die Coen-Brüder eine neue True Grit-Version drehen werden. Nun hat Ethan Coen verraten, dass es sich dabei nicht -wie zunächst angenommen- um ein Remake handelt, sondern um eine neue Adaption des Romans, der sehr viel mehr Eindruck hinterlassen hat als die erste Verfilmung: "We did see it as kids. I don't know if Joel's seen it since. It made very little impression on me, the movie. We subsequently both read the book and the book made a huge impression and I guess that's kind of why we're interested in doing the movie. It's not really a remake, it's an adaptation". Zum Film: die Geschichte handelt von einem 14-jährigen Mädchen, die sich mit einem Us-Gerichtsbeamten und einem weiteren "Mann des Gesetzes" auf die Suche nach dem Killer ihres Vaters macht. »
11. September 2009 3:23 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »
Das Toronto International Film Festival macht in diesem Jahr einen auf lustig und präsentiert zahlreiche Komödien mit namhaften Vertretern: Joel und Ethan Coen, George Clooney und Woody Harrelson. Nur Regie-Legionär Werner Herzog ist bitterernst.
Kaum schließen sich langsam die Festival-Türen in Venedig, steht in Toronto schon das nächste Film-Festival sprichwörtlich an der Tür, oder besser gesagt, drücken sich beide Festivals die Klinke in die Hand. Bereist zum 34. Mal öffnet das International Toronto Film Festival (10. – 19. September 2009) die Türen für allerlei Kinofilme- und Premieren und bewies dabei in den letzten Jahren immer einen guten Riecher, wenn es um die Filmauswahl ging. Oscar-prämierte Filme wie Slumdog Millionär, No Country for Old Men oder auch L.A. Crash liefen über die Toronto-Leinwände, bevor überhaupt jemand ahnen konnte, dass sich diese Filme auf den Sonnenplatz unter den Filmpreisen wiederfinden würden. Das tiff (so wird das Festival gerne abgekürzt) ist somit alles andere als ein Sammelbecken für die neuesten Hollywood-Blockbuster, »
- BenCiu
12. August 2009 1:46 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »
2007 machten mehrere prominente Regisseure dem Kino in dem Episodenfilm Chacun son Cinema jeweils ihre ganz eigene kurze Liebeserklärung. Jetzt sind ein paar der Kurzfilme auf youtube aufgetaucht.
Zum 70. Geburtstag des Filmfestivals in Cannes 2007 fanden sich 34 Regisseure (unter ihnen Takeshi Kitano, David Cronenberg, Gus van Sant und Lars von Trier, um nur einige zu nennen) zusammen und drehten jeweils eine filmische Liebeserklärung an das Kino. Zusammen ergaben diese 34 Kurzfilme den Omnibusfilm Chacun son cinéma – Jedem sein Kino, der im Anschluss an Cannes ein Jahr lang über die Festivals tourte und von Filmemachern und Cineasten weltweit begeistert aufgenommen wurde.
Die Kollegen auf /Film haben auf youtube zwei der kleinen Perlen entdeckt und wir wollen Sie euch natürlich nicht vorenthalten.
Wenig Gnade findet vor den Augen des /Film-Autors Russ Fischer der Beitrag Absurda von David Lynch. Ein zugegeben sperriger Animationsfilm, der mehr noch als andere Werke Lynchs in erster Linie von der fein »
- Cabuflé
29. Juli 2009 12:27 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »
Im Jahre 1984 begannen Joel & Ethan Coen mit Blood Simple ihre cineastische Erfolgsgeschichte. Der chinesische Filmemacher Zhang Yimou wird nun ein Remake des Klassikers als eine Mischung aus Thriller und Komödie realisieren.
Auch wenn wir generell vielleicht nicht so viel von Remakes halten, auch wenn wir es nicht mögen, dass in Hollywood jeder zweite Klassiker neu aufgelegt wird, um mit der schlechten Neuauflage einer guten Idee erneut Geld verdienen zu können – berichtete die Variety nun von einem Remake, das nicht recht in die Sparte kommerzielle Neuauflage passen will, und das durchaus sehr interessant werden könnte: Die Rede ist von einem Remake von Blood Simple, dem Kino-Debüt von Joel Cohen und Ethan Coen. Kein geringerer als Yimou Zhang will sich daran machen, die verworrene Geschichte um einen betrogenen Ehemann und seine mörderischen Rachegelüste von Neuem zu inszenieren.
Mit Filmen wie House of the Flying Daggers, Hero und Der Fluch der Goldenen Blume »
- M. Kaiser
1. Juli 2009 7:07 AM, PDT | Filmstarts.de | Hier aktuelle Nachrichten von Filmstarts.de »
01.07.2009 | 14:07 Uhr
Filmstarts Nachdem Ethan und Joel Coens Gangster-Komödie "The Big Lebowski" 1998 zwar nicht an den Kinokassen, sondern erst später auf Video zu einem Kultfilm avancierte, halten sich seit Jahren Gerüchte um ein Sequel. Nun hat Darsteller John Turturro ("Leben und Sterben in L.A.", "Leg dich nicht mit Zohan an") gegenüber MTV News erwähnt, dass sich diese Pläne konkretisieren könnten. Laut Turturro sollen sie bereits "Ideen für Sketche" haben. Nun müsste er sich nur noch mit Joel und Ethan Coen zusammensetzen und daran arbeiten. Er hoffe, dass dies "innerhalb der nächsten fünf Jahre" passieren wird. Auch die Coen-Brüder und ... »
- Barbara Fuchs
23. März 2009 4:26 AM, PDT | Updatefilm.de | Hier aktuelle Nachrichten von Updatefilm.de »
Western haben sie schon mehrere gedreht, zuletzt in Gestalt von „No Country for Old Men“, doch die waren ausnahmslos in der Jetztzeit angesiedelt. Jetzt planen Joel und Ethan Coen ihren ersten historischen und damit „echten“ Western. Ausgesucht haben sie sich dafür „True Grit“, einen Klassiker des Genres, für den John Wayne 1970 mit einem Oscar ausgezeichnet wurde. In Deutschland lief der Film unter dem Titel „Der Marshall“. Wie Variety berichtet, wollen die Brüder sich bei ihrer Neuverfilmung möglichst genau an die Romanvorlage von Charles Portis halten. In dem Roman geht es um eine 14-jährige, die zusammen mit einem Marshall und einem weiteren Gesetzeshüter in einem Indianerreservat den Mörder ihres Vaters sucht. In der 1970er Version lag der Schwerpunkt eindeutig auf John Wayne in der Rolle des alternden Marshalls mit schwarzer Augenklappe, bei den Coens soll der Stoff nun aus der Perspektive des Mädchens erzählt werden. Produziert wird der Film von Paramount. »
- HJN
23. März 2009 2:35 AM, PDT | FilmReporter.de | Hier aktuelle Nachrichten von FilmReporter.de »
Joel und Ethan Coen adaptieren Charles Portis' Roman "True Grit" neu. Der Stoff wurde erstmals 1969 mit John Wayne verfilmt. Im deutschen Sprachraum kam das Werk unter dem Titel "Der Marshal" in die Kinos. "True Grit" handelt von einem 14-jährigen Mädchen, das mit der Hilfe eines alternden Marshalls in einem Indianerreservat den Mörder ihres Vaters sucht. Für die Hauptrolle des Marshall Reuben J. 'Rooster' Cogburn erhielt John Wayne 1970 einen Oscar. Joel und Ethan Coen verschieben in ihrer Fassung den Schwerpunkt in der Figurenkonstellation vom Marshal auf das Mädchen, berichtet das Branchenblatt Variety am 22. März 2009. Im Original spielten unter anderem Kim Darby als »
- Ulrich Blanché/Filmreporter.de
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