Oprah Winfrey Artikel
Kaufen bei Amazon14 Artikel von 2009
23. November 2009 1:22 AM, PST | E! Online.de | Hier aktuelle Nachrichten von E! Online - Deutschland »
Stephenie Meyer verriet bei einem Besuch bei der Oprah Winfrey Show, dass sie nicht wisse, ob es ein fünftes Twilight-Buch geben wird, weil sie im Moment "etwas ausgebrannt" sei, was Vampire betrifft. Das brachte uns zum Nachdenken: Wenn sie ausgepowert ist, könnte es anderen vielleicht auch so gehen? Sehnt sich Robert Pattinson vielleicht auch nach einer Pause vom Vampir-Dasein? Und wie steht's um Kristen Stewart? Wir fragten nach. Lest weiter und findet heraus, was uns die Besetzung von Twilight bei der New Moon-Premiere erzählte... Pattinson behauptet, dass er keine Pause von Edward Cullen & Co. brauche, obwohl er eine haben wird. "Ich mache nächstes... »
2. November 2009 7:00 AM, PST | KINO.DE | Hier aktuelle Nachrichten von KINO.DE »
George W. Bush verstand unter amerikanischer Kultur am ehesten Paraden, Misswahlen, oder ein gutes Baseballspiel. Nachfolger Barack Obama hat offenbar eine andere Sicht der Dinge. Mit seinem Amtsantritt hatte Barack Obama nach Jahren der Verschleierung eine neue Ära der Transparenz des Weißen Hauses versprochen. Um diesem Versprechen Rechnung zu tragen, hat die Regierung jetzt eine Liste der 500 Personen veröffentlicht, die dem Präsidenten in den ersten Monaten seiner Amtszeit einen Besuch abstatten durften. Zu aller Erstaunen beinhaltet die Liste dabei nicht nur die Schnittmenge aus Wirtschaft, Politik und Macht - sondern mit George Clooney, Denzel Washington oder Oprah Winfrey auch Schauspieler und sonstige Kulturschaffende. Reine Freude an Film und Fernsehen scheint es aber wohl doch nicht gewesen zu sein, die Obama bewogen hat, die drei zu empfangen. Eher eine Art Gratifikation für Wahlhelfer: Alle drei hatten sich im Vorfeld der Wahl öffentlich und lautstark als Fans des schwarzen Präsidenten geoutet - und so vermutlich viele Amerikaner in ihrer Wahlentscheidung beeinflusst. Eines haben der alte und neue Mr. President also doch gemein: die Tendenz, alten... »
27. Oktober 2009 11:27 AM, PDT | E! Online.de | Hier aktuelle Nachrichten von E! Online - Deutschland »
Madonna hat sich wohl die Us-Talkshow-Queen Oprah zum Vorbild genommen. Die 51-Jährige kehrte vergangenes Wochenende nach Malawi zurück, um den ersten Spatenstich für ihre "Raising Malawi Academy for Girls"-Schule, die am Stadtrand von Lilongwe gebaut wird, zu machen. Na also, da kommen ihre steinharten Bizepse doch für einen guten Zweck zum Einsatz! "Ich bin privilegiert aufgewachsen und habe Bildung für selbstverständlich gehalten... aber als ich nach Malawi kam, habe ich so Einiges gelernt, unter anderem auch, die Privilegien, die das Leben einem zuteilwerden lässt, viel mehr zu schätzen", sagte die... »
13. Oktober 2009 1:10 AM, PDT | FilmReporter.de | Hier aktuelle Nachrichten von FilmReporter.de »
Bisher hatte Talk-Show-Königin Oprah Winfrey immer Glück, soweit es sich um Gerichtsverfahren handelte. Nun aber könnte sie tatsächlich zur Kasse gebeten werden. Winfrey wird von einer ehemaligen Flugbegleiterin angeklagt, sie unrechtmäßig gefeuert zu haben. Angeblich hätten Flugbegleiterin Corrine Gehrls und Chefpilot Terry Pansing während eines Flugs im Juni 2009 Sex über den Wolken gehabt. Zumindest behaupten dies Winfrey und ihr Patenkind Kirby Bumpus. Daraufhin wurde das Lust-Pärchen gefeuert. Nun behauptet aber Gehrls, Winfrey könne dies gar nicht wissen, da sie und Bumpus kurz vor Start Schlaftabletten genommen und die ganze Zeit über geschlafen hätten. Für die Flugbegleiterin spricht ein Lügendetektortest, den sie und der Pilot »
- Andrea Niederfriniger/Filmreporter.de
6. Oktober 2009 6:26 AM, PDT | Moviemaze.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviemaze.de »
So kann's gehen: Man schreibt einen Artikel für die GQ, und schon wird draus eine Filmidee. Will You Be My Black Friend? von Devin Friedman erschien als Text in der Novemberausgabe 2008 des Magazins und wird nun mit Chris Rock als Film für die Leinwand ausgebaut. Darin versucht ein weißer Journalist krampfhaft, Freundschaft mit Schwarzen zu schließen, um aus seinem "weißen" Leben auszubrechen. Talkmasterin Oprah Winfrey ist als Produzentin... »
21. September 2009 3:45 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »
Precious, ein Film über eine junge schwarze Frau, die sich ihren Weg in die Selbständigkeit bahnt, hat nach Sundance auch beim Filmfestival von Toronto abgeräumt: Das Sozialdrama wurde mit dem People’s Choice Award ausgezeichnet. Winken nun die Oscars?
Gewinner des Hauptpreises des Filmfestivals von Toronto ist Precious: Based on the Novel Push by Sapphire, so der vollständige Titel, von Regisseur Lee Daniels. Erzählt wird von der jungen, übergewichtigen, schwarzen Frau Claireece Precious Jones (Gabourey Sidibe) aus einem ärmeren New Yorker Stadtviertel, die von ihrer Mutter vernachlässigt und von ihrem Vater vergewaltigt wird. Auch wenn sie nicht die besten Voraussetzungen für ein selbstbestimmtes Leben hat, tut sie genau das: selbstständig werden. Sie arbeitet sich trotz dieser ganzen Widrigkeiten aus dem Sumpf heraus und beginnt gegen den Widerstand ihrer Familie ein neues Leben. Precious: Based on the Novel Push by Sapphire hat bereits zuvor in vielfacher Hinsicht Aufmerksamkeit erregt: Die Produzentin »
- Malu
17. September 2009 2:35 AM, PDT | FilmReporter.de | Hier aktuelle Nachrichten von FilmReporter.de »
Der britische Regisseur Sam Mendes hat ein neues Filmprojekt in Aussicht. Laut dem Entertainmentmagazin Variety vom 16. September 2009 hat er sich mit seiner Produktionsfirma Neal Street Prods. mit Oprah Winfreys Harpo Prods. zusammen geschlossen, um die Romanadaption "Netherland" zu realisieren. Mendes wird wahrscheinlich auch Regie führen. Das Drama basiert auf der preisgekrönten Vorlage von Joseph O'Neill und handelt von einem Holländer in New York, der sich nach dem Einsturz des World Trade Centers von seiner Frau trennt. In seiner Einsamkeit entdeckt er seine Liebe fürs Cricket-Spiel wieder und lernt dabei eine Reihe von anderen Einwanderern kennen. Das Drehbuch schreibt Christopher Hampton, der für "Abbitte" »
- Bettina Friemel/Filmreporter.de
9. September 2009 2:53 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »
Fünf Jahre gab es keinen klassischen Disneyfilm mehr – dieses Jahr Weihnachten ist es endlich wieder soweit: Küss den Frosch kommt in die Kinos. Und wir haben den neuen Trailer für Euch!
Die Kühe sind los! von 2004 hätte fast dazu geführt, dass es keine handgezeichneten Disneyfilme mehr gibt. Das Animationsstudio wurde (bis auf die Abteilung für TV- und Video-Animation) aufgelöst… nur um wenig später neu gegründet zu werden. Jetzt steht der erste Film der neuen Ära kurz vor der Veröffentlichung.
Das klassische Märchen vom Froschkönig wurde adaptiert, gründlich entstaubt und spielt jetzt in New Orleans. Die Südstaatenschönheit Prinzessin Tiana (Anika Noni Rose) erbarmt sich, den verzauberten Prinzen Naveen (Bruno Campos) zu küssen – dummerweise nicht mit dem erwünschten Erfolg. Stattdessen wird sie selber zum Frosch. Und zwei Frösche haben es nicht leicht gegen den sinistren Dr. Facilier (Keith David)...
Schaut rein und erinnert Euch wie Disney einmal war… Der Trailer zu Küss »
- Kängufant
30. Juni 2009 12:25 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »
Kaum ist Transformers – Die Rache im Kino, werkelt der Filmemacher bereits am nächsten Projekt. Von außerirdischen Teenagern auf der Erde handelt der Film, für den Bay den Produzenten und vielleicht auch den Regisseur gibt.
Sein jüngster Film Transformers – Die Rache schlägt trotz mieser Kritiken an den Kinokassen ein wie eine Bombe. Da verwundert es nicht, dass Michael Bay bereits das nächste Projekt im Auge hat. Der Filmemacher wird für DreamWorks Pictures eine Art Coming-of-Age-, Science-Fiction-, Action-Drama namens I Am Number Four produzieren – und vielleicht auch Regie führen.
I Am Number Four ist die Verfilmung einer sechsteiligen Science-Fiction-Romanserie rund um neun außerirdische Teenager, die von ihrem Heimatplaneten auf die Erde geflüchtet sind, kurz bevor dieser von anderen, fiesen Aliens vernichtet wurde. Während die flüchtigen Aliens sich auf dem blauen Planeten in die Gesellschaft integrieren und brav die Highschool besuchen, stellt der Titelheld langsam aber sicher fest, dass die fiesen Aliens, die seinen Heimatplaneten pulverisiert haben, »
- M. Kaiser
10. Juni 2009 2:23 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »
Disney setzt das Märchen von der Prinzessin und dem Frosch in handgezeichnete Animation um und will den Bogen schlagen zu Klassikern wie Die Schöne und das Biest oder Arielle, die Mehrjungfrau.
Der erste Trailer zum Disney-Weihnachtsfilm 2009 ist bereits seit Wochen online, auch viele Skizzen haben wir bereits gesehen. Nun erscheinen erste Szenenbilder und verfrühte Kritikerstimmen zum Film, der von Disney als “Rückkehr zum klassischen Animationsfilm” bezeichnet wird. Denn Küss den Frosch – im Original The Princess and the Frog – verwehrt sich den 3D-Tendenzen der heutigen Animationsstudios und will den Weg zurückfinden zu Disney-Klassikern wie Die Schöne und das Biest oder Bernard und Bianca – Die Mäusepolizei. Tatsächlich zeichnet das Regisseurenduo Ron Clements und John Musker auch verantwortlich für zwei der größten Disney-Hits: Arielle, die Meerjungfrau und Aladdin.
Hier der Trailer, der die Haupt-Storyline verrät
Was viele bislang nicht wussten, betrifft das Kernelement des Märchens, welches von Disney abgeändert wurde. Durch den Kuss »
- annaberlin
6. Juni 2009 | Cineman | Hier aktuelle Nachrichten von Cineman »
Laut dem Us-Magazin «Forbes» steht Angelina Jolie in der Rangliste der wichtigsten Prominenten der Welt an der Spitze. In Dingen wie Einkommen, Erwähnungen in den Medien sowie Magazin-Covers war sie ein wenig wichtiger als Oprah Winfrey (Platz 2). Madonna schafft es immerhin nicht auf den dritten Platz und war damit besser als Beyoncé Knowles. Erst auf Platz fünf folgt ein Mann: Der Golfspieler Tiger Woods. Seit Juni 2008 hat Angelina Jolie gemäss «Forbes» rund 35 Millionen Franken verdient. Oprah Winfrey holt einiges mehr rein, aber Jolie habe eben dieses «berühmte Gesich... »
- Pascal Blum (Cineman)
4. Juni 2009 7:37 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »
Angelina © wallpaperez.infoDas Us-Wirtschaftsmagazin “Forbes” hat wieder einmal eine Liste veröffentlicht und zwar wie jedes Jahr von den Menschen, die die wichtigsten sind. Das Ranking ergibt sich erstens aus dem Geld, welches die Stars, Politiker, Sportler usw. durch ihre verschiedenen Tätigkeiten einsammeln und ihre Medienpräsenz (Wie häufig sind sie auf Covern von großen Magazinen zu sehen?; Wie häufig werden sie in diversen Medien genannt?). Erstaunlicherweise ist Angelina Jolie die prominenteste der Prominenten. Sie hat zwar nicht so viel verdient wie die Zweitplatzierte Oprah Winfrey – statt 275 Millionen Dollar nur 27 Millionen Dollar – aber ihr schwaches Geldkonto hat sie mit medialer Überpräsenz ausgeglichen, so dass die Schauspielerin Platz 1 der Liste hält. Klar: Wer sechs Kinder hat, immer durch die ganze Welt fliegt, sich für Flüchtlinge auf allen Kontinenten einsetzt, einen schönen Beau als Lebensabschnittsgefährten im Arm hält, auch mal mit den Nerven und der Überforderung kämpft, sich gegen die Ex des Mannes behaupten muss und dazu jedes… »
- Cindy Ast
4. Juni 2009 1:50 AM, PDT | FilmReporter.de | Hier aktuelle Nachrichten von FilmReporter.de »
Angelina Jolie ist laut Forbes die einflussreichste Berühmtheit der USA. Dies veröffentlichte das amerikanische Wirtschaftsmagazin auf seiner Rangliste vom 03.Juni 2009. Auf der "Forbes' 2009 Celebrity 100" Liste werden die wichtigsten Stars der Film, Fernsehen, Sport und Musikbranche aufgezählt. Jolie verweist Fernsehmoderatorin Oprah Winfrey auf den zweiten Platz. Trotzdem verdient Winfrey immer noch das meiste Geld. 2008 betrug ihr Jahreseinkommen 275 Millionen Dollar. Zum Vergleich: Jolie kam 2008 auf immer noch stolze 27 Millionen Dollar. Auffällig ist, dass die Liste von Frauen dominiert wird. Sängerin Madonna konnte durch ihre "Hard Candy"-Tournee 18 Plätze gut machen und findet sich auf dem dritten Platz wieder. Auf dem »
- Katharina Gärtner/Filmreporter.de
19. Mai 2009 8:45 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »
Unter Tränen hatte Mariah Carey ihren neuesten Film Precious in der Reihe Un Certain Regard in Cannes vorgestellt, welcher bereits auf dem letzten Sundance Festival mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichnet worden war. Nun gibt es den Trailer, der erste Bilder aus dem Sozialdrama zeigt, welches von einem unterprivilegierten afroamerikanischen 16jährigen Mädchen erzählt. Die Sängerin spielt in der Oprah Winfrey – Produktion eine afroamerikanische Sozialarbeiterin, die sich dem Wohl von Precious verschrieben hat (kaum zu erkennen: Mariah Carey im Schlabberlook!). Ein Foto von der Premiere in Cannes ist im Tagesspiegel erschienen. Hier der Trailer
Mariah Carey, die in Precious eine Sozialarbeiterin spielt, und Lenny Kravitz, der eine kleine Nebenrolle als Krankenpfleger hat, ließen sich mit Regisseur Lee Daniels minutenlang vom begeisterten Publikum mit Standing Ovations feiern. Die Euphorie galt jedoch vor allem Gabourey Sidibe, der übergewichtigen Jugendlichen, welche eindrucksvoll die Rolle der misshandelten Precious gab…. »
- annaberlin
14 Artikel von 2009
Zur Liste aller NewsDesk Partner
IMDb.com, Inc. übernimmt keine Haftung für den Inhalt oder die Richtigkeit der obigen Nachrichtenmeldungen. Nachrichtenmeldungen werden ausschließlich zur Unterhaltung unserer Nutzer veröffentlicht. Die Meldungen geben weder die Meinung von IMDb wieder noch können wir garantieren, dass deren Inhalte sachlich richtig sind. Bitte wenden Sie sich an den Betreiber der für den betreffenden Artikel verantwortlichen Seite falls Sie Bedenken irgendeiner Art haben.