Jason Reitman Artikel
Kaufen bei Amazon8 Artikel von 2009
vor 18 Stunden | KINO.DE | Hier aktuelle Nachrichten von KINO.DE »
Anna Kendrick ist als Bellas ewig plappernde Freundin Jessica zwar nicht so bekannt wie die allgegenwärtigen Hauptdarsteller der "Twilight"-Saga, Robert Pattinson und Kristen Stewart. Dafür hat sie aber schon mit George Clooney gedreht. Und in der Komödie "Up in the Air" spielt Anna Kendrick nicht etwa nur einen kleinen Part, sondern die weibliche Hauptrolle. Die 24-Jährige schlüpft in den Zweiteiler einer taffen Business-Beauty, die von Clooneys Arbeitgeber als neuer Controlling-Besen eingestellt wird und dem passionierten Meilensammer kurzerhand wegrationalisiert, was ihm am Wichtigsten ist - die Flugreisen. Bevor der feinsinnige Komödienspaß von "Juno"-Macher Jason Reitman im Februar auch in die deutschen Kinos kommt, berichtet Kendrick jetzt von ihren Dreherfahrungen mit Frauenschwarm Clooney, der sich gegenüber seiner rund 25 Jahre jüngeren Filmpartnerin primär als scheinheiliger Moralonkel und "Experte" in Beziehungsfragen hervortat. Brüllattacke gegen Ex-Ersatz "George lag mir dauernd mit irgendwelchen neunmalklugen Regeln und Dating-Weisheiten in den Ohren. Es war zum Totlachen. Einer seiner gleichaltrigen Kumpel hat eine Freundin, die noch jünger ist als ich. Aber als ich ihn gefragt habe, ob es in Ordnung wäre, wenn ich mit so einem alten Knacker ausgehen würde, meinte... »
13. Oktober 2009 5:31 AM, PDT | Filmstarts.de | Hier aktuelle Nachrichten von Filmstarts.de »
13.10.2009 | 12:31 Uhr
Filmstarts Nachdem bereits bestätigt wurde, dass das Originalcasting der beiden "Ghostbusters"-Filme mit Dan Aykroyd, Bill Murray, Harold Ramis, Ernie Hudson, Rick Moranis und Sigourney Weaver im dritten Teil erneut zu sehen sein wird, soll nun auch Regisseur Ivan Reitman ("Die Super-Ex") an der Fortsetzung interessiert sein. Columbia Pictures möchte unbedingt wieder Reitman auf dem Regiestuhl sehen, dieser hat jedoch noch nicht bestätigt, dass er in das Projekt involviert sei. Gerüchte besagten zuletzt, dass sein Sohn Jason Reitman, der mit Filmen wie "Juno" und "Thank You For Smoking" bereits große Erfolge feiern konnte, den Platz seines Vaters übernehmen könnte. Jason Reitman ... »
- Björn Becher
5. Oktober 2009 1:01 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »
Seit einigen Wochen sorgt Up the Air mit George Clooney als ehrgeizigem Vielflieger in der internationalen Filmkritik für Furore. Wir haben einen neuen Trailer zu der Komödie, die als heißer Oscar-Anwärter gilt.
Die Pressestimmen nach der Vorführung von Up in the Air auf dem Filmfestval in Toronto überschlugen sich geradezu vor Euphorie. Insbesondere die facettenreiche Darstellerleistung von George Clooney und die subtile Inszenierung durch Jason Reitman wurden gelobt. Um Up in the Air im Gespräch zu halten, wurden jetzt neue bewegte Bilder veröffentlicht. Der neue Trailer schlägt einen anderen Ton an: Zu Beginn gibt’s The Passenger von Iggy Pop auf die Ohren – ein Lied, das wirkt, als wäre es Ryan Bingham (George Clooney) auf den Leib geschneidert worden. Der Trailer enthält mehr Dialogszenen als sein Vorgänger, dadurch kommt die zynische Seite des Protagonisten zu ihrem Recht. (“I’m like my mother; I stereotype. It’s faster.) Last but not »
- Malu
4. Oktober 2009 4:53 AM, PDT | Filmstarts.de | Hier aktuelle Nachrichten von Filmstarts.de »
04.10.2009 | 11:53 Uhr
Filmstarts Mit der Buchverfilmung "Up In The Air" liefert "Juno"-Regisseur Jason Reitman eine neue Satire ab. In der Hauptrolle ist George Clooney zu sehen, an seiner Seite spielen Anna Kendrick ("Twilight"), Vera Farmiga ("Departed: Unter Feinden", "Nothing But The Truth") und Jason Bateman ("State Of Play", "Hancock"). Clooney spielt Ryan Bingham, Mitte dreißig, Motivationstrainer und Vielflieger, der Meilen sammelt. Und er hat ein Ziel vor Augen: Innerhalb der nächsten Woche will er die Eine-Million-Grenze erreichen und so zum Meilenkönig werden. Der Flugplan ist genauestens ausgetüftelt, die Hotels und die Termine perfekt arrangiert, doch dann läuft etwas schief: Seine Kreditkarte ... »
- Björn Becher
30. September 2009 5:43 AM, PDT | KINO.DE | Hier aktuelle Nachrichten von KINO.DE »
Mit traumatischen Hochzeiten kennt sich Uma Thurman bestens aus ... Denn dank des Besuchs von David Carradine wurde für Uma Thurman schon in "Kill Bill" der vermeintlich schönste Tag des Lebens zum absoluten Albtraum. Dazu kommen privat die gescheiterten Eheschließungen mit Gary Oldman und Ethan Hawke. Das Hochzeits-Trauma setzt sich nun für Uma Thurman auch im Kino fort: In der Komödie "Ceremony" spielt sie eine Frau, die sich kurz vor der Trauung in einen deutlich jüngeren Mann verliebt. Michael Angarano, der zuletzt im spektakulären Kamfpkunst-Epos "Forbidden Kingdom" beeindruckte, spielt den Möchtegern-Eheverhinderer. Daran hat die Filmfigur von Uma Thurman allerdings gehörigen Anteil, denn sie wickelt den jungen Verehrer nach allen Regeln der Kunst um den Finger. Klingt also ganz nach einer echten "Reifeprüfung" für Jungstar Angarano. Uma Thurman und MacGyvers Erbe Wem das Ganze zu sehr nach "Die Braut, die sich nicht traut" oder "Die Hochzeit meines besten Freundes" klingt, der wird sich über den Produzenten freuen: Jason Reitman hat... »
29. September 2009 11:31 PM, PDT | Spielfilm.de | Hier aktuelle Nachrichten von Spielfilm.de »
Thurman (39) steht in drei Wochen wieder als Braut vor der Kamera, für Max Winklers Komödie "Ceremony"
Uma Thurman übernimmt eine Hauptrolle, für die Anna Friel ("Goal") lange im Gespräch war: Sie spielt in "Ceremony" eine angehende Braut, in die sich ein viel jüngerer Mann (Michael Angarano) unsterblich verliebt hat. Zusammen mit seinem genervten besten Freund reist er in das malerische Küstenstädtchen, in dem die Hochzeit stattfinden soll, um die Braut in spe doch noch für sich zu gewinnen. Dabei sorgen sie für reichlich Chaos unter den Gästen.Max Winkler ("The King of Central Park") schrieb das Drehbuch und gibt mit dem Film sein Regiedebüt. Jason Reitman ("Juno") und [mehr] »
16. September 2009 2:49 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »
Beim Filmfestival von Toronto feierte Cracks, das Spielfilmdebüt von Jungregisseurin Jordan Scott, Premiere. Zugpferd des Films ist die als Bondgirl bekannt gewordene Eva Green. Wird sie ihr Image los?
Cracks spielt in einem britischen Internat im Jahr 1934. Eine der Lehrerinnen nennt sich aufreizend schlicht Miss G (Eva Green). Sie leitet den Schwimmunterricht und wird von ihren Schülerinnen verehrt – charismatisch und voller progressiver Ansichten ist Miss G die Verkörperung kühler Sinnlichkeit. Eines Tages wird die exotische Austauschschülerin Fiamma (María Valverde) im Internat aufgenommen. Obwohl Miss G von der schönen Spanierin fasziniert ist, wird ihr Interesse nicht erwidert. Die anderen Schülerinnen sind eifersüchtig auf Fiamma, und eines Tages ist die Austauschschülerin auf unerklärliche Weise verschwunden… Mit Cracks hat Ridley Scott s Tochter Jordan Scott ihr Spielfilmdebüt als Regisseurin abgeliefert. Sie ist nicht das einzige Kind berühmter Eltern, das auf dem Toronto Film Festival ein eigenes Werk präsentiert. Auch der Sohn von Ivan Reitman, »
- Malu
15. September 2009 4:56 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »
Gestern wurde die Komödie Up in the Air in Toronto vorgestellt. Die positiven Stimmen überschlagen sich geradezu, und schon wird der Film als heißer Oscar-Kandidat gehandelt. Ist dies der Clooney-Effekt – und wird das goldene Händchen des Stars dem Werk Erfolge garantieren?
Up in the Air schafft ein Kunststück: Es ist selten, dass sich sämtliche Kritiker so einig zeigen – und das auch noch im positiven Sinne. Die Meinungen zu Jason Reitman s drittem Film nach den Hits Juno und Thank You for Smoking sind nicht nur voll des Lobes, sie sind geradezu euphorisch. Up in the Air handelt von einem reisenden “Effizienz-Experten”, der von verschiedenen Firmen angeheuert wird, um vor Ort Personaloptimierung zu betreiben. Mit anderen Worten: Er feuert die Arbeitnehmer. Dies erledigt er aalglatt und wortgewandt – er benutzt leere Motivationsphrasen, spricht von “neuen Chancen” und “Karriere-Überleitung” mit einer distanzierten und emotionslosen Liebenswürdigkeit, die wir bei jedem anderen außer George Clooney widerlich finden würden. »
- Say-what
8 Artikel von 2009
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