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Der Vatikan verteufelt die «Twilight»-Serie
vor 9 Stunden
Der Heilige Stuhl hat sich über die Hysterie um die «Twilight»-Bücher und ihre Verfilmungen aufgeregt. Die Story um Bella und Edward sei in «Besorgnis erregender Weise leer». Das sagte der «Kinoexperte» des Vatikans, ein Bischof mit dem Namen Franco Perazzolo. «Wunderschöne Frauen und Männer verwandeln sich in schreckliche Masken», führt er aus. Das sei eben nicht gut, sondern als alter Trick des Kinos verwerflich. Filme mit Vampiren würden auf Exzesse setzen, um junge Fans anzulocken. Was daran schlecht sein soll? Die Bilder von «Twilight» und «New Moon» würden eben eine «tot... »
- Pascal Blum (Cineman)
Werner Herzog wird Jury-Präsident der 60. Berlinale
19. November 2009
Werner Herzog wird Jury-Präsident der 60. Internationalen Filmfestspiele Berlin. Als eine der einflussreichsten Persönlichkeiten des Neuen Deutschen Films prägte Werner Herzog eine ganze Ära von Filmschaffenden. In seiner mittlerweile knapp 50-jährigen Karriere schuf er über 50 Filme. Zudem machte er sich als Opernregisseur, Autor, Produzent und Schauspieler einen Namen und engagiert sich mit seiner Rogue Film School für den Filmnachwuchs. Das "Time"-Magazin wählte Werner Herzog 2009 zu einer der 100 einflussreichsten Personen weltweit. »
- Stefan Gubser (Cineman)
Marie Leuenberger kandidiert als Shooting-Star an der Berlinale
19. November 2009
Die Basler Schauspielerin Marie Leuenberger steht im Rennen um den Titel des europäischen Shooting-Stars der Berlinale. In «Die Standesbeamtin» von Micha Lewinsky spielt Marie Leuenberger die Hauptrolle der Standesbeamtin, die ihren ehemaligen Schulschatz verheiraten soll. In «Auf der Strecke» ist sie sekundenkurz als Buchhändlerin zu sehen. Seit einigen Jahren gehört Marie Leuenberger zum Ensemble des Schauspielhauses Hamburg. Eine Jury der Berlinale bestimmt Anfang Dezember den Sieger aus dem Wettbewerb um den nächstjährigen Shooting Star. »
- Pascal Blum (Cineman)
«2012» löst panische Anrufe bei der Nasa aus
18. November 2009
Der Weltkatastrophenfilm «2012» von Roland Emmerich hat panische Anrufe bei der amerikanischen Raumfahrtbehörde Nasa ausgelöst. Zeitweise seien sämtliche Leitungen besetzt gewesen, teilte die Nasa mit. «2012» erzählt vom Weltuntergang in drei Jahren, weil dann der Maya-Kalender sein Ende erreicht. Die Maya glaubten, am 22. Dezember 2012 werde die Welt enden, weil dann die Sonne in einer Ebene mit dem Sternentor im Zentrum der Galaxie steht. Einige Historiker haben allerdings darauf hingewiesen, dass sich 2012 die Welt weiterdrehen wird wie bisher. «2012» hat nach einer Woche Laufz... »
- Pascal Blum (Cineman)
«Giuilas Verschwinden» erobert das Schweizer Publikum
17. November 2009
Der Spielfilm über das Alter nach einem Drehbuch des Schweizer Schriftstellers Martin Suter ist zum erfolgreichsten Schweizer Film seit «Die Herbstzeitlosen» avanciert. Sechs Wochen nach Filmstart haben über 100'000 Kinogänger «Giulias Verschwinden» mit Bruno Ganz gesehen. Das sind etwa gleichviel Besucher, wie «This Is It» mit Michael Jackson während zwei Wochen angelockt hat. Die Komödie von Christoph Schaub handelt von einer Frau (Corinna Harfouch), die ihren 50. Geburtstag schwänzt. »
- Pascal Blum (Cineman)
Braucht Hollywood nach Filmen wie «The Hangover» noch Stars?
16. November 2009
«The Hangover» hiess die derbe Komödie über ein paar Männer am Morgen nach einem ausgelassenen Abend. Stars spielten keine mit, trotzdem spielte der Film beinahe eine halbe Milliarde Dollar ein. Auch der Überraschungserfolg «District 9» rund um einige eklige Aliens in Südafrika war ein Erfolg (200 Millionen Dollar). Die Fortsetzung von «Twilight» namens «New Moon» setzt ebenfalls nicht auf grosse Stars. Schauspieler mit hohen Gagenforderungen hätten es in Zukunft schwer, schreibt das Branchenblatt «Hollywood Reporter». Die Dickens-Verfilmung «A Christmas Carol» mit Jim Carr... »
- Pascal Blum (Cineman)
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