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Regisseur:
Drehbuchautoren:
Premierendatum:
13. März 1927 (USA) Mehr ansehen »
Genre:
Drama | Sci-Fi
NewsDesk:
(33 Artikel)
2008 - Die Wiederentdeckung eines Meisterwerks
 (von Moviepilot.de. 15. April 2012, 11:23 PM, PDT)

Monumentalwerk Metropolis in der restaurierten Fassung
 (von Moviepilot.de. 9. Februar 2012, 12:17 AM, PST)

TV-Tipps vom 06.02 bis zum 12.02.2012
 (von negativ-film.de. 5. Februar 2012, 11:00 AM, PST)

Nutzerkommentare:
Zukunftsvision von 1927 (Metropolis spielt im Jahre 2027) Mehr ansehen (1 insgesamt) »

Diskussionsforen

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Besetzung

  (In der Reihenfolge des Abspanns)
Alfred Abel ... Joh Fredersen

Gustav Fröhlich ... Freder - Joh Fredersen's Son
Rudolf Klein-Rogge ... C.A. Rotwang - the Inventor
Fritz Rasp ... The Thin Man
Theodor Loos ... Josaphat
Erwin Biswanger ... 11811 - Georgy
Heinrich George ... Grot - the Guardian of the Heart Machine

Brigitte Helm ... The Creative Man / The Machine Man / Death / The Seven Deadly Sins / Maria
übrige Besetzung in alphabetischer Reihenfolge:
Gisele Eve Schittenhelm
Fritz Alberti ... Creative Human - Man who Convinces Babel (nicht im Abspann)
Grete Berger ... Working Woman (nicht im Abspann)
Olly Boeheim ... Working Woman (nicht im Abspann)
Max Dietze ... Working Man (nicht im Abspann)
Ellen Frey ... Working Woman (nicht im Abspann)
Beatrice Garga ... Woman of Eternal Gardens (nicht im Abspann)
Heinrich Gotho ... Master of Ceremonies (nicht im Abspann)
Dolly Grey ... Working Woman (nicht im Abspann)
Anny Hintze ... Woman of Eternal Gardens (nicht im Abspann)
Georg John ... Working Man Who Causes Explosion of M-Machine (nicht im Abspann)
Walter Kuehle ... Working Man (nicht im Abspann)
Margarete Lanner ... Lady in Car / Woman of Eternal Gardens (nicht im Abspann)
Rose Lichtenstein ... Working Woman (nicht im Abspann)
Hanns Leo Reich ... Marinus (nicht im Abspann)
Arthur Reinhardt ... Working Man (nicht im Abspann)
Curt Siodmak ... Working Man (nicht im Abspann)
Henrietta Siodmak ... Working Woman (nicht im Abspann)
Olaf Storm ... Jan (nicht im Abspann)
Erwin Vater ... Working Man (nicht im Abspann)
Rolf von Goth ... Son in Eternal Gardens (nicht im Abspann)
Helen von Münchofen ... Woman of Eternal Gardens (nicht im Abspann)
Helene Weigel ... Working Woman (nicht im Abspann)
Hilde Woitscheff ... Woman of Eternal Gardens (nicht im Abspann)

Regie
Fritz Lang 
 
Buch
Thea von Harbou (Drehbuch)

Thea von Harbou (Roman)

Fritz Lang  screenplay (uncredited)

Produktion
Giorgio Moroder .... Produzent (1984 restoration)
Erich Pommer .... Produzent
 
Originalmusik
Gottfried Huppertz 
Abel Korzeniowski (2004)
Giorgio Moroder (1984)
Peter Osborne (1998)
Bernd Schultheis 
Benjamin Speed (2005/2011)
Wetfish (1999)
 
Kamera
Karl Freund 
Günther Rittau 
Walter Ruttmann 
 
Bauten/Dekorationsbau (art directors)
Otto Hunte 
Erich Kettelhut 
Karl Vollbrecht 
 
Kostüme
Aenne Willkomm 
 
Ausstattung (Crew)
Otto Hunte .... Bühnenbilddesigner
Erich Kettelhut .... Bühnenbilddesigner
Walter Schulze-Mittendorff .... Bildhauer (als Walter Schultze-Mittendorf)
Karl Vollbrecht .... Bühnenbilddesigner
Edgar G. Ulmer .... Bühnenbilddesigner (nicht im Abspann)
 
Spezialeffekte
Ernst Kunstmann .... Spezialeffekte
Konstantin Irmen-Tschet .... special photographic effects sequences (nicht im Abspann)
Erich Kettelhut .... trick photography (nicht im Abspann)
 
Visual Effects
Jeff Matakovich .... restoration
Eugen Schüfftan .... optische Spezialeffekte
Erich Kettelhut .... painting effects (nicht im Abspann)
Ernst Kunstmann .... assistant compositing effects artist (nicht im Abspann)
Willy Muller .... Modellbauer (nicht im Abspann)
Hugo O. Schulze .... assistant trick photography (nicht im Abspann)
 
Kamera und Elektrik (Crew)
Karl Freund .... Kameraführung
Günther Rittau .... Kameraführung (als Gunther Rittau)
Robert Baberske .... Kameraassistenz (nicht im Abspann)
Horst von Harbou .... Standfotograf (nicht im Abspann)
 
Kostüm und Garderobe (Crew)
Hermann I. Kaufmann .... Garderobe (nicht im Abspann)
 
Musik (Crew)
Berndt Heller .... Dirigent: original score: restoration
Berndt Heller .... score reconstruction: original score: restoration
Otto Harzner .... Dirigent: original score (nicht im Abspann)
Frank Strobel .... Dirigent (nicht im Abspann)
Frank Strobel .... restoration (nicht im Abspann)
 
Sonstige Crew
Robert Gray .... English translation: restoration, Kinograph
Martin Koerber .... restoration director: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Foundation
Enno Patalas .... restoration director
Rudi George .... Führender Produktionsassistent (nicht im Abspann)
Erich Holder .... Produktionsassistent (nicht im Abspann)
Erich Kettelhut .... technischer Berater (nicht im Abspann)
Gustav Püttjer .... Produktionsassistent (nicht im Abspann)
Hans Taussig .... Produktionsassistent (nicht im Abspann)
 
Widmungen und Dankeschöns
Dieter Kosslick .... Besonderer Dank an (2010 restoration)
Rusty Lemorande .... Besonderer Dank an (1984 restoration)
 

ProduktionsfirmenVerleihfirmenWeitere Firmen

Weitere Details

Auch bekannt als:
Länge:
153 Min | Deutschland:210 Min (premiere cut) | Deutschland:93 Min (re-release version) | USA:114 Min (25 fps) (1927 cut version) | USA:123 Min (2002 Murnau Foundation 75th aniversary restored version) | 119 Min (DVD edition) (2002 Murnau Foundation 75th aniversary restored version) | 80 Min (Giorgio Moroder version) | 145 Min (2010 restored version)
Land:
Deutschland
Sprache:
Deutsch
Farbe:
Schwarzweiss (tinted)
Seitenverhältnis:
1,33 : 1 Mehr ansehen »
Tonverfahren:
Dolby Digital (1995 restored version) | Silent (Erstaufführung)
Altersfreigabe:
Deutschland:12 (video rating) (Wiederaufführung) | Bundesrepublik Deutschland:16 (theatrical re-release) (1962) | Deutschland:18 (original rating) (1927) | Deutschland:o.Al. (DVD re-rating) | Island:L | Niederlande:12 (DVD rating) | Argentinien:Atp | Australien:G | Kanada:G | Chile:TE | Norwegen:12 (1986) | Peru:PT | Portugal:17 (original rating) | Portugal:M/6 (DVD rating) | Südkorea:12 (DVD rating) | Spanien:T (DVD rating) | Schweden:11 (Wiederaufführung) | Schweden:15 (original rating) | UK:A (original rating) | UK:PG (video rating)
Drehorte:
Berlin, Deutschland

Unterhaltsames

Bezüge zu anderen Titeln:
Ausschnittsweise enthalten in Cabaret-Berlin - Die wilde Bühne 1919-1933 (2010) (TV)Mehr ansehen »

0 von 1 Nutzern fanden den folgenden Kommentar hilfreich.
Zukunftsvision von 1927 (Metropolis spielt im Jahre 2027), 25. August 2011
Verfasser: alexander-wagner1995 aus Österreich

*** Dieser Kommentar kann Spielverderber enthalten ***

Metropolis 1926-1927 (UFA-Palast Germany/Deutschland)

Im Februar 2010 las ich in der Fernsehzeitschrift, dass Metropolis 2010 neu remastered und in fast vollständiger Länge ins Fernsehen kommt. Ich war gespannt und war sehr überrascht:

Das Material ist super gereinigt worden, kaum Kratzer und Spuren bei einem mehr als 80 Jahre altem Film.

Metropolis ist kein Film, Metropolis ist ein Epos, ein Epos, das man nie wieder hinbekommen wird.

Die Trickeffekte sind erstaunlich!

Roboter verwandelt sich in Mensch, Lichblitze, Lichtkreise, Flugzeuge, Schwebegefährte, eine Riesenstadt, die Metropole von 2026.

Die Special-Effects, entworfen von Eugen Schüfftan, sind auch heute noch NEU und toll!

Die Story ist einfach:

Ein Junge aus der Oberwelt (die Reichen) trifft auf ein Mädchen der Unterwelt (die Armen) und verliebt sich in sie.

Er folgt ihr in die Unterwelt und sieht, wie die "Menschen da unten" leiden und arbeiten müssen, um den Strom und das Wasser für die Herrscher, die Reichen zu erzeugen. Der Junge namens Freder erlebt sein 1. Trauma:

Eine Maschine, an der viele Arbeiter arbeiten geht in die Luft und einige sterben dabei.

Er eilt zu seinem Vater mit dem Taxi und berichtet ihm von dem schrecklichem Ereignis. Der Vater zuckt mit der Schulter und fühlt sich nicht verantwortlich, obwohl er, der Herr von Metropolis ist. Johann Fredersen lebt im NEUEN TURM BABEL, das Zentrum von Metropolis, auch gleichzeitig der größte Turm und Hauptturm. Der Vater ist sauer, weil sein Nachrichtenbringer Josaphat die Explosions-Nachricht nicht erhalten und ihm deswegen nicht sagen konnte. Er entlässt den verunsicherten, traurigen und verzweifelten Josaphat und verzieht keine Miehne. Joh Fredersen bleibt ernst und stur.

Nur sein Sohn hat Mitleid mit dem Entlassenen Arbeiter und folgt ihm. Freder kann Josaphat nur knapp davon abhalten, sich zu erschießen. Dann bittet er den Entlassenen zu sich nach Hause und eilt in die Unterwelt, um dort den Armen zu helfen.

Er arbeitet und bemerkt, wie anstrengend und schrecklich die Knochenarbeit da unten ist. Total ausgepowert macht er sich auf den Weg in die kühlen Katakomben, um dort das schöne Arbeiter-Mädchen Maria wieder zu treffen. Als er das Mädchen erblickt, stockt ihm der Atem, so schön ist sie. Sie erzählt den Arbeitern vom Frieden und die Geschichte des Turmbaus zu Babel.

Der Herr von Metropolis, Joh Fredersen spioniert die Lage aus und hat den verrückten Wissenschaftler Rotwang an seiner Seite. Als Maria und Freder im Raum alleine überbleiben hat Joh eine böse Idee. Er bittet Rotwang, aus seinem Maschinenmenschen, dem Roboter ein Ebenbild von Maria zu erschaffen.

Der Wissenschaftler nimmt Maria gefangen und verwandelt den eisernen Maschinenmenschen in Fleisch und Blut, in eine Kopie von ihr, dem Mädchen.

Während das arme, hilflose Mädchen im Dachgeschoß gefangen ist, ist der böse Klon unterwegs um böse Gedanken zu verbreiten. Er geht zu den Arbeitern zurück und erzählt von Hass, Arbeitm die sie alle umbringen wird. Die Arbeiter verfüttern ihre Knochen, ihr Fleisch an die Monster-Maschinen. Die Arbeiter werden verrückt und machen einen Aufstand.

Als Freder die "Party" stürmt, wird ein Arbeiter getötet und alle stürmen zu den Maschinen. Im Visier: die Herz-Maschine, die alles steuert.

Die wildgewordenen Arbeiter zerstören alle Maschinen, inklusive der Herz-Maschine und überfluten die Arbeiterstadt, in der die Kinder von ihnen Leben. Freder, Maria und Josaphat stürzen sich in die Fluten und retten die Kinder. Nichtsahnend feiern die Arbeiter ihren Triumph. Als sie die echte Maria beim Klub der Söhne treffen, halten sie sie für die Hexe, die den Tod ihrer Kinder hervorgerufen hatte.

Maria flüchtet und als die Arbeitermenge im Zentrum auf die Yoshiwara-Nachtklub-Menge, mit der feiernden Klon-Maria stößt, reißen sie die Maschinen-Maria an sich und tragen sie zum Scheiterhaufen.

Freder und Josaphat wollen Maria das Leben retten. Die falsche Maria verbrennt und wird wieder zu Eisen.

Die echte Maria wird von Rotwang verfolgt und Freder schlägt diesen nieder. Der Kampf endet brutal: Rotwang fällt vom Dom-Dach und landet unten auf dem Domplatz.

Glücklich vereint sehen sich Freder und Maria in die Augen und das Ende ist spektakulär:

Der Herr von Metropolis, gibt dem Herr der Unterwelt die Hand, als Mittler dient Freder.

Mittler zwischen Hirn und Hand muss das Herz sein!

(FAZIT:)

Metropolis ist und bleibt ein Science-Fiction Epos der Stummfilmzeit. Die Geschichte ist modern, visionär und phänomenal!

Der erste Roboter wird vorgestellt, das erste Bildtelefon kommt vor, die erste Verwandlung eines Gegenstandes in einen Menschen, Flugautos, Utopia, Zukunftsstadt, ... DER WAHNSINN!!!

Dieser Film ist so genial, er hätte alle 10 Punkte verdient!

PS: Die neue 2010-2011 DVDs und Blu-rays sind sehr gut restauriert worden. 25 Minuten neues Material wurde entdeckt, ist aber qualitativ schlechter als das original Master! Der Stummfilm Soundtrack ist sehr gut gelungen, der von 1927! BESSER ALS STAR WARS!

Im Oktober 2011 soll die Blu-ray nach Deutschland kommen! Seid gespannt!

Ihr werdet nicht enttäuscht sein!

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