3 Artikel von 2009
10. September 2009 | Cineman | Hier aktuelle Nachrichten von Cineman »
Der «Guardian» hat den übelsten Film aller Zeiten entdeckt. «The Room» heisst die amerikanische Produktion aus 2003. Der Film «mit der Leidenschaft von Tennessee Williams» sei der «Citizen Kane» der schlechten Filme und überhaupt «schockierend schlecht». Das hat das Interesse der Zuschauer geweckt, die aus «The Room» einen Kultfilm gemacht haben. In dem Drama betrügt eine Frau ihren Verlobten. Dann geht es offenbar auch um Krebs, Schwangerschaft und Drogen, wobei alle diese Dinge gleich wieder vergessen gehen. Dazwischen sind Softcore-Sexszenen zu sehen und Rückprojektionen, die... »
- Pascal Blum (Cineman)
12. August 2009 8:14 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »
Hitchcocks Filme setzten auch auf der akustischen Ebene Standards für das Thriller-Genre und darüber hinaus. Besonders bedeutend ist hier die Zusammenarbeit mit dem Komponist Bernard Herrmann. Ein Kurzportrait mit Klangbeispielen.
Als Alfred Hitchcock Ende der 1930er Jahre nach ersten Arbeiten in Großbritannien nach Amerika übersiedelte, wo er seine eigentliche Karriere als Regisseur begann, hatte sich der Tonfilm zwar längst flächendeckend durchgesetzt, steckte ästhetisch jedoch immer noch in den Kinderschuhen. Hitchcocks Filme haben nicht nur mit ihren Kamerabewegungen und Schnittfolgen die Sehgewohnheiten des Publikums bis heute geprägt; auch auf der akustischen Ebene setzten sie Standards für das Thriller-Genre und darüber hinaus. Den stärksten Einfluss übte hier ohne Zweifel der Komponist Bernard Herrmann aus, der lange Jahre mit dem Meisterregisseur zusammenarbeitete.
Herrmanns Biographie ist die eines typischen jungen Virtuosen: Vom Vater früh in die Oper mitgenommen erlernte der 1911 geborene Bernard Herrmann bereits als Kind das Geigenspiel, gewann Musikwettbewerbe, studierte schließlich Musik und »
- Cabuflé
4. März 2009 10:56 AM, PST | Mannbeisstfilm.de | Hier aktuelle Nachrichten von Mannbeisst »
Als 1938 ueber Rundfunk ein Hoerspiel mit dem Titel 'Krieg der Welten' ausgestrahlt wurde, gerieten weite Teile der Bevoelkerung in panikaehnliche Zustaende. Verantwortlich fuer diese Massenhysterie war der damals gerade einmal 23 Jahre alte Orson Welles, der die Romanvorlage von H. G. Wells, 'War of the Worlds', in einer pseudodokumentarischen Version derart realistisch wiedergab, dass die Menschen vereinzelt glaubten, es seien tatsaechlich Ausserirdische auf unserem Planeten gelandet. Weitaus ... »
3 Artikel von 2009
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