6 Artikel von 2009
31. Oktober 2009 8:49 AM, PDT | Moviereporter | Hier aktuelle Nachrichten von Moviereporter »
Heute ist der 31.10.2009, Halloween! The Daily Beast hat zu diesem Anlass Regisseur und Oscar-Gewinner Martin Scorsese ("Taxi Driver","Good Fellas") nach seinen "11 Scariest Horror Movies of All Time" gefragt. Diese hat er natürlich Preis gegeben und seine Liste sieht wie folgt aus: 1. The Haunting (Robert Wise, 1963) 2. Isle of the Dead (Mark Robson, 1945) 3. The Uninvited (Lewis Allen, 1944) 4. The Entity (Sidney J. Furie, 1981) 5. Dead of Night (Alberto Cavalcanti, 1945) 6. The Changeling (Peter Medak, 1980) 7. The Shining (Stanley Kubrick, 1980) 8. The Exorcist (William Friedkin, 1973) 9. Night of the Demon (Jacques Tourneur, 1957) 10. The Innocents (Jack Clayton, 1961) 11. Psycho (Alfred Hitchcock, 1960) Was sagt ihr zu seiner Liste? Stimmt ihr dieser zu, oder nennt uns eure gruseligsten Horror-Filme! In diesem Sinne: Happy Halloween! »
3. Oktober 2009 2:49 AM, PDT | Filmstarts.de | Hier aktuelle Nachrichten von Filmstarts.de »
03.10.2009 | 09:49 Uhr
Filmstarts Der TV-Sender Arte widmet im Oktober und November einen Teil seines Programms dem Meisterregisseur Alfred Hitchcock. Insgesamt sechs Filme des britischen "Master Of Suspense" zeigt der deutsch-französische Kultursender, wobei der Fokus bewusst nicht auf den ganz großen Werken wie "Psycho" oder "Die Vögel" gelegt wurde, sondern auf Filme, die nicht immer und immer wieder zu sehen sind. Die Ausstrahlung erfolgt immer Montags zur Arte-Prime-Time um 21.00 Uhr, der letzte Film wird Donnerstags um 21.00 Uhr ausgestrahlt. Alle Filme der Reihe im Überblick: ... »
- Björn Becher
25. September 2009 5:41 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »
Der Parasit unter den Filmen frisst sich auch dieses Jahr munter durch die Filmwelt: Hollywood haut ein Remake nach dem anderen raus und wir schauen mal, ob das wirklich immer so schlecht sein muss…
Die Entführung der U-Bahn Pelham 1 2 3 und Fame sind die jüngsten Beispiele für Remakes. Hollywood gefällt sich als Wiederkäuer – und das schon so lange es Kinofilme gibt. Gleich Der grosse Eisenbahnrab von 1903, der als erster Spielfilm überhaupt gilt, wurde ein Jahr später neu aufgelegt. Seitdem schlägt der Remakehammer immer wieder gnadenlos, mal mehr, mal weniger erfolgreich zu. Wir schauen heute mal, ob es sich lohnt, zurückzuschlagen. Gibt es vielleicht doch gerechtfertigte Neuauflagen, quasi mildernde Umstände für “Remakes aus Notwehr”? Schuldig im Sinne der Anklage… Lebenslang für schlechte Remakes! Bei manchen Filmen, wie zum Beispiel Das Omen von 2006, sitzt der Zuschauer im Kino und fragt sich, warum überhaupt ein neuer Film gemacht wurde, wenn eh »
- Kängufant
12. August 2009 8:14 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »
Hitchcocks Filme setzten auch auf der akustischen Ebene Standards für das Thriller-Genre und darüber hinaus. Besonders bedeutend ist hier die Zusammenarbeit mit dem Komponist Bernard Herrmann. Ein Kurzportrait mit Klangbeispielen.
Als Alfred Hitchcock Ende der 1930er Jahre nach ersten Arbeiten in Großbritannien nach Amerika übersiedelte, wo er seine eigentliche Karriere als Regisseur begann, hatte sich der Tonfilm zwar längst flächendeckend durchgesetzt, steckte ästhetisch jedoch immer noch in den Kinderschuhen. Hitchcocks Filme haben nicht nur mit ihren Kamerabewegungen und Schnittfolgen die Sehgewohnheiten des Publikums bis heute geprägt; auch auf der akustischen Ebene setzten sie Standards für das Thriller-Genre und darüber hinaus. Den stärksten Einfluss übte hier ohne Zweifel der Komponist Bernard Herrmann aus, der lange Jahre mit dem Meisterregisseur zusammenarbeitete.
Herrmanns Biographie ist die eines typischen jungen Virtuosen: Vom Vater früh in die Oper mitgenommen erlernte der 1911 geborene Bernard Herrmann bereits als Kind das Geigenspiel, gewann Musikwettbewerbe, studierte schließlich Musik und »
- Cabuflé
12. August 2009 6:49 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »
Alfred Hitchcock ist auch heute noch einer der einflussreichsten Regisseure aller Zeiten. Jeder kennt Psycho oder Die Vögel. Was aber ist mit den Projekten, aus denen nie etwas geworden ist?
Am 13. August 2009 wäre Alfred Hitchcock 110 Jahre geworden. Im Laufe seiner Karriere führte er Regie bei unglaublichen 67 Filmen und TV-Produktionen. Nicht alle davon haben bis heute überlebt. TV-Produktionen wurden nicht routinemäßig von den Sendern archiviert, und auch einige Stummfilme sind mit den Jahren verloren gegangen. Noch schwerer ist es, an Material zu gelangen, das diejenigen Projekte dokumentiert, die Alfred Hitchcock zwar begann oder entwickelte, aber aus unterschiedlichsten Gründen nicht beenden konnte.
Natürlich gingen nicht alle Projekte Hitchcocks besonders weit. So bekundete er zum Beispiel seinem damaligen Studio Interesse an Jekyll & Hyde, kam aber nicht über die Lesungsphase hinaus. Auch Remakes seiner eigenen Werke waren öfter geplant als das eine Mal, als er Der Mann, der zuviel wusste von 1934 neu verfilmte und unter gleichem Titel (Der Mann, »
- Kängufant
6. März 2009 1:12 AM, PST | KINO.DE | Hier aktuelle Nachrichten von KINO.DE »
In diesem Jahr war Michael Douglas der glückliche Preisträger, 30 Jahre vor ihm war es Alfred Hitchcock. Seit 1973 ehrt das American Film Institute jedes Jahr einen Filmschaffenden, der sich besonders um die Förderung der Filmkunst verdient gemacht hat. Am 6. März 1979 durfte der Meister des Suspense einen Live Achievement Award entgegen nehmen. Nach 53 Filmen als Regisseur und zahlreichen weiteren unter seiner Mitarbeit hatte er die Auszeichnung auch redlich verdient. Mit dem Award schloss Alfred Hitchcock sein Lebenswerk tatsächlich endgültig ab. 1980 starb der Regisseur an Nierenversagen, seinen letzten Film "Familiengrab" hatte er bereits 1976 gedreht. Die größten Erfolge feierte er mit "Das Fenster zum Hof", "Die Vögel" und "Psycho", deren innovative Umsetzung vielen Nachahmern als Vorbild diente. »
6 Artikel von 2009
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