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6 Artikel von 2009


Auch Die Vögel hatten in ihrer harten Schale mal einen weichen Kern

28. Oktober 2009 8:28 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »

Wer kennt nicht den Alfred Hitchcock-Klassiker Die Vögel. Im allgemeinen Franchise-Wahn Hollywoods wird nun auch diese heilige Kuh gemolken. Jetzt erschien der Trailer zum Prequel von Die Vögel.

Sie waren plözlich da. Zunächst harmlos, wurden sie immer mehr und immer aggressiver. Bedrohliche Vorboten einer unbekannten Apokalype: Die Vögel im gleichnamigen Klassiker von Alfred Hitchcock. Damals versuchten Tippi Hedren und Rod Taylor, dem Geheimnis der kriegerischen Federviecher auf die Spur zu kommen. Am Ende blieben sie dem Zuschauer die Antwort auf seine dringendste Frage schuldig: Woher kamen die Vögel? Ein Prequel zum Alfred Hitchcock Film soll diese Frage nun beantworten:

Ich weiß noch nicht, wann The Eggs in die Kinos kommt, aber ich kann es vor Vorfreude kaum aushalten. Besonders das ausgefeilte CGI lässt die Grenzen zwischen Film und Realität verschwinden. Endlich mal ein Prequel, dass diesen Namen auch verdient.

Keinen Piep! Die Vögel© Universal Pictures »

- Prestigeww

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Alfred Hitchcock - Sechsteilige Filmreihe auf Arte

3. Oktober 2009 2:49 AM, PDT | Filmstarts.de | Hier aktuelle Nachrichten von Filmstarts.de »

03.10.2009 | 09:49 Uhr

Filmstarts Der TV-Sender Arte widmet im Oktober und November einen Teil seines Programms dem Meisterregisseur Alfred Hitchcock. Insgesamt sechs Filme des britischen "Master Of Suspense" zeigt der deutsch-französische Kultursender, wobei der Fokus bewusst nicht auf den ganz großen Werken wie "Psycho" oder "Die Vögel" gelegt wurde, sondern auf Filme, die nicht immer und immer wieder zu sehen sind. Die Ausstrahlung erfolgt immer Montags zur Arte-Prime-Time um 21.00 Uhr, der letzte Film wird Donnerstags um 21.00 Uhr ausgestrahlt. Alle Filme der Reihe im Überblick: ... »

- Björn Becher

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Hitchcocks Hofkomponist: Bernard Herrmann

12. August 2009 8:14 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »

Hitchcocks Filme setzten auch auf der akustischen Ebene Standards für das Thriller-Genre und darüber hinaus. Besonders bedeutend ist hier die Zusammenarbeit mit dem Komponist Bernard Herrmann. Ein Kurzportrait mit Klangbeispielen.

Als Alfred Hitchcock Ende der 1930er Jahre nach ersten Arbeiten in Großbritannien nach Amerika übersiedelte, wo er seine eigentliche Karriere als Regisseur begann, hatte sich der Tonfilm zwar längst flächendeckend durchgesetzt, steckte ästhetisch jedoch immer noch in den Kinderschuhen. Hitchcocks Filme haben nicht nur mit ihren Kamerabewegungen und Schnittfolgen die Sehgewohnheiten des Publikums bis heute geprägt; auch auf der akustischen Ebene setzten sie Standards für das Thriller-Genre und darüber hinaus. Den stärksten Einfluss übte hier ohne Zweifel der Komponist Bernard Herrmann aus, der lange Jahre mit dem Meisterregisseur zusammenarbeitete.

Herrmanns Biographie ist die eines typischen jungen Virtuosen: Vom Vater früh in die Oper mitgenommen erlernte der 1911 geborene Bernard Herrmann bereits als Kind das Geigenspiel, gewann Musikwettbewerbe, studierte schließlich Musik und »

- Cabuflé

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Zensiert, verstümmelt, verboten - was Hitchcock nicht drehen durfte...

12. August 2009 6:49 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »

Alfred Hitchcock ist auch heute noch einer der einflussreichsten Regisseure aller Zeiten. Jeder kennt Psycho oder Die Vögel. Was aber ist mit den Projekten, aus denen nie etwas geworden ist?

Am 13. August 2009 wäre Alfred Hitchcock 110 Jahre geworden. Im Laufe seiner Karriere führte er Regie bei unglaublichen 67 Filmen und TV-Produktionen. Nicht alle davon haben bis heute überlebt. TV-Produktionen wurden nicht routinemäßig von den Sendern archiviert, und auch einige Stummfilme sind mit den Jahren verloren gegangen. Noch schwerer ist es, an Material zu gelangen, das diejenigen Projekte dokumentiert, die Alfred Hitchcock zwar begann oder entwickelte, aber aus unterschiedlichsten Gründen nicht beenden konnte.

Natürlich gingen nicht alle Projekte Hitchcocks besonders weit. So bekundete er zum Beispiel seinem damaligen Studio Interesse an Jekyll & Hyde, kam aber nicht über die Lesungsphase hinaus. Auch Remakes seiner eigenen Werke waren öfter geplant als das eine Mal, als er Der Mann, der zuviel wusste von 1934 neu verfilmte und unter gleichem Titel (Der Mann, »

- Kängufant

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Hitchcock, der Mann, dem die Frauen vertrauen

12. August 2009 6:08 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »

Hitchcocks Frauenfiguren faszinieren bis heute das Publikum. Moviepilot blickt zurück auf eine ganz besondere Hassliebe.

“Es gibt diese schreckliche Geschichte, dass ich Schauspieler hassen würde. Vielleicht, weil ich einmal zitiert wurde “Schauspieler sind Vieh”. Die Schauspieler unter meinen Freunden wissen, dass ich niemals so etwas Unbedachtes und Herzloses sagen würde… Wahrscheinlich habe ich gesagt, dass man Schauspieler wie Vieh behandeln sollte.”

Alfred Hitchcock

Das Verhältnis von Alfred Hitchcock zu seinen Schauspielern, insbesondere zu seinen Hauptdarstellerinnen, ist legendär. Eine bevorzugte Methode Hitchcocks war es, seine sie aus der Reserve zu locken, indem er ihnen Schmerzen und Erniedrigung zumutete – frei nach dem Motto: Der Horror des Schauspielers verstärkt den Horror des Zuschauers.

Das durfte 1940 schon Joan Fontaine herausfinden, als sie die Titelrolle in Hitchcocks erstem Hollywood-Film, Rebecca, spielte und von ihm bei jeder Gelegenheit darauf hingewiesen wurde, dass ihr Co-Star Laurence Olivier sie nicht leiden könne. Wie sie nach Ende der Dreharbeiten feststellen sollte, »

- Kängufant

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Kühle Eleganz und rote Bäckchen

5. August 2009 1:10 AM, PDT | FilmReporter.de | Hier aktuelle Nachrichten von FilmReporter.de »

Er war verantwortlich für die roten Bäckchen von Judy Garland in "Der Zauberer von Oz". Ihm verdankte Tippi Hedren ihr kühl-elegantes Aussehen in "Die Vögel" und "Marnie". Die Rede ist von Howard Smit, einem der berühmtesten Maskenbildner Hollywoods. Nun ist der Künstler im Alter von 98 Jahren verstorben. Wie das Starmagazin Variety am 4. August 2009 berichtet, starb Smit bereits am 1. August in Tarzana, einem Stadtteil von Los Angeles. Howard Smit begann seine Karriere als Maskenbildner in Hollywood in den 1930er Jahren und wurde schnell zu einer festen Größe. Er setzte sich dafür ein, dass seine Arbeit und jene seiner Kollegen stärker gewürdigt wurde. »

- Gudrun Schmiesing/Filmreporter.de

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