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The Thomas Crown Affair (1968)
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Regisseur:
Drehbuchautor:
Alan Trustman (geschrieben von)
Premierendatum:
19. Juni 1968 (USA)
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Genre:
Krimi | Drama | Romanze | Thriller
NewsDesk:
(5 Artikel)
TV-Tipps vom 11.7. bis zum 17.7.
(von negativ-film.de. 10. Juli 2011, 2:31 PM, PDT)
TV-Highlights der Woche 9.5. - 15.5.2011
(von negativ-film.de. 8. Mai 2011, 2:11 AM, PDT)
Neu auf DVD und Blu-ray Kw 09/2011
(von Moviereporter. 27. Februar 2011, 9:10 AM, PST)
(von negativ-film.de. 10. Juli 2011, 2:31 PM, PDT)
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(von negativ-film.de. 8. Mai 2011, 2:11 AM, PDT)
Neu auf DVD und Blu-ray Kw 09/2011
(von Moviereporter. 27. Februar 2011, 9:10 AM, PST)
Nutzerkommentare:
Windmills of your Mind
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Diskussionsforen
Plaudern Sie über diesen Film mit anderen Nutzern im IMDb Diskussionsforum für The Thomas Crown Affair (1968)Besetzung
(Hauptdarsteller)| Steve McQueen | ... | Thomas Crown | |
| Faye Dunaway | ... | Vicki Anderson | |
| Paul Burke | ... | Eddy Malone | |
| Jack Weston | ... | Erwin | |
| Biff McGuire | ... | Sandy | |
| Addison Powell | ... | Abe | |
| Astrid Heeren | ... | Gwen | |
| Gordon Pinsent | ... | Jamie | |
| Yaphet Kotto | ... | Carl | |
| Sidney Armus | ... | Arnie | |
| Richard Bull | ... | Booth Guard | |
| Peg Shirley | ... | Honey | |
| Patrick Horgan | ... | Danny | |
| Carol Corbett | ... | Miss Sullivan | |
| Tom Rosqui | ... | Pvt. Detective |
Weitere Details
Auch bekannt als:
"Thomas Crown ist nicht zu fassen" - Österreich (imdb display title), Bundesrepublik Deutschland
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Länge:
102 Min
Land:
USA
Sprache:
Englisch
Farbe:
Farbe
Seitenverhältnis:
1,33 : 1 Mehr ansehen »
Tonverfahren:
Mono (Westrex Recording System)
Altersfreigabe:
Bundesrepublik Deutschland:12 (f) (old rating: 16) | USA:TV-PG | Island:L | Südkorea:15 | USA:R (M.P.A.A. Cert. No. 21612) | Kanada:PG (video rating) | UK:A (original rating) | UK:PG (tv rating) | Brasilien:12 | USA:Approved (Suggested for Mature Audiences) | Argentinien:13 | Australien:PG | Kanada:13+ (Quebec) | Kanada:14 (Nova Scotia) | Finnland:K-16 | Norwegen:16 | Singapur:PG | Schweden:11 | UK:PG (video rating) (1988) | Kanada:PG (Manitoba/Ontario)
Drehorte:
85 Mt. Vernon Street, Beacon Hill, Boston, Massachusetts, USAMehr ansehen »
Unterhaltsames
Bezüge zu anderen Titeln:
Bezug enthalten in "The Muppet Show: Episode #2.1" (1977)Mehr ansehen »
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Unternehmen.
Gerade mal eben 4 Millionen Dollar kostete 1968 Norman Jewisons Film vom coolen Edelgangster und der Haute Couture Kopfgeldjägerin - ist es nicht immer wieder faszinierend, wieviel vor gut vier Jahrzehnten das Geld noch Wert war? Vier Millionen schwer ist auch Thomas Crown (Steve McQueen, 38), ein gelangweilter Währungs-Spekulant, den es reizt, mal den "perfekten" Bankraub zu zelebrieren. Als die Tat gelingt und dem Detective Lt. Edward 'Eddy' Malone (Paul Burke) die Ideen ausgehen, setzt die Versicherung ihren erfolgreichsten Kopfgeldjäger ein: Vicki Anderson (Faye Dunaway, 27). Damit liegen die Figuren fest, der Ausgang ist ungewiss. Natürlich bleibt es nicht bei dem berühmten Schachspiel - und Vicki muss die legendäre Entscheidung "Geld oder Liebe" treffen ...
Dieser Film hat seinerzeit hohen Ansprüchen genügt. Das gilt für die "vor dem Computer" unglaublich aufwändige Split-Screen-Technik, aber auch für die schnellen Wechsel zwischen Ruhe und Dynamik und das eindringliche Klavierthema vor Streichern sowie den Titelsong, der dem Komponisten Michel Legrand einen Oscar einbrachte. Schade, dass der Ton nicht nur mono, sondern auch etwas gequetscht kommt.
Ich weiß nicht, wie oft ich den Film - zuletzt im Wechsel mit dem Remake - schon genossen habe, aber auch dieses Mal hat er mir wieder Freude gemacht. Obgleich vieles in die Jahre gekommen ist, nicht zuletzt auch die Mode und das Makeup, Faye Dunaway sieht immer noch faszinierend aus in ihrer 70-er-Jahre-Emma-Peel-Attitüde, und die Schachszene verspricht jedes Mal wieder einen besonderen Genuss.
Besondere Spannung allerdings sollte man nicht mehr erwarten - zu gemächlich wirken inzwischen die biederen Gangster, zu berechenbar folgen die Abläufe dem Schema F. Dass Steve McQueen fast ständig eine monströse Zigarre im Mund hält, passt wohl auch besser in eine rauchschwangere Vergangenheit.
Dennoch hätte der Film immer noch eine "gute" Bewertung verdient, wäre da nicht die Technik. Was mag die SZ geritten haben, das 1,85:1 - Bild in eine Letterbox zu zwängen? Dazu kommt ein heftiger Hänger beim Layerwechsel - das habe ich ewig nicht mehr gesehen. Und mit den bevorzugten Brauntönen ist die Digitalisierung offensichtlich auch ganz schlecht fertig geworden. Für diese lieblose Edition - wie üblich natürlich auch ohne irgendwelche Extras - ist ein Punkt Abzug notwendig, was zu der mittleren Gesamtbewertung führt.
7* I0588 3.5.2011e 6 Absätze