IMDb >
The China Syndrome (1979)
Übersicht
HauptübersichtDetailangabenBesetzung und CrewBeteiligte FirmenKritiken
NutzerkommentareExterne KritikenIhre BewertungDiskussionsforumInhaltsangaben & Dialogzitate
InhaltsangabeWeitere Angaben
EinspielergebnisseStarttermineDrehorteTechnische AngabenNewsDeskWerbematerial
FotogalerieExterne Links
Offizielle WebsitesThe China Syndrome (1979) Mehr auf IMDb.com »
Übersicht
Nutzer-Bewertung:
Ihre Bewertung:
Regisseur:
Drehbuchautoren:
Premierendatum:
16. März 1979 (USA)
Mehr ansehen »
Genre:
Drama | Thriller
Nutzerkommentare:
Großartiges und Zeitloses Bedeutungskino.
Mehr ansehen (1 insgesamt) »
Diskussionsforen
Plaudern Sie über diesen Film mit anderen Nutzern im IMDb Diskussionsforum für The China Syndrome (1979)Besetzung
(Hauptdarsteller)| Jane Fonda | ... | Kimberly Wells | |
| Jack Lemmon | ... | Jack Godell | |
| Michael Douglas | ... | Richard Adams | |
| Scott Brady | ... | Herman De Young | |
| James Hampton | ... | Bill Gibson | |
| Peter Donat | ... | Don Jacovich | |
| Wilford Brimley | ... | Ted Spindler | |
| Richard Herd | ... | Evan McCormack | |
| Daniel Valdez | ... | Hector Salas | |
| Stan Bohrman | ... | Pete Martin | |
| James Karen | ... | Mac Churchill | |
| Michael Alaimo | ... | Greg Minor | |
| Donald Hotton | ... | Dr. Lowell | |
| Khalilah Ali | ... | Marge | |
| Paul Larson | ... | D.B. Royce |
Weitere Details
Auch bekannt als:
"Das China-Syndrom" - Bundesrepublik Deutschland
Mehr ansehen »
Mehr ansehen »
Länge:
122 Min
Land:
USA
Sprache:
Englisch
Farbe:
Farbe (Metrocolor)
Seitenverhältnis:
1,85 : 1 Mehr ansehen »
Tonverfahren:
Mono
Altersfreigabe:
UK:PG | Australien:PG | Kanada:PG | Argentinien:13 | Chile:14 | Finnland:K-12 | Norwegen:12 (original rating) | Norwegen:15 (re-rating) | Schweden:11 | USA:PG | Bundesrepublik Deutschland:12 | Singapur:PG | Niederlande:AL
Drehorte:
1000 N. Crescent Drive, Hollywood, Los Angeles, California, USAMehr ansehen »
Firma:
Unterhaltsames
Bezüge zu anderen Titeln:
Bezug enthalten in "King of Queens: China Syndrome, Parts 1 and 2 (#9.12)" (2007)Mehr ansehen »
Mehr ansehen (1 insgesamt) »
Empfehlungen
Wenn Ihnen dieser Film gefallen hat, empfehlen wir:
Weitere Empfehlungen anzeigen
|
|
|
|
|
| Insider | Spin | The Running Man | King of the Rocket Men | Die Dolmetscherin |
|
IMDb Nutzer-Bewertung: |
IMDb Nutzer-Bewertung: |
IMDb Nutzer-Bewertung: |
IMDb Nutzer-Bewertung: |
IMDb Nutzer-Bewertung: |
Weitere Links
| Besetzung und Crew | Beteiligte Firmen | Externe Kritiken |










Unternehmen.
Einer von diesen wunderbar langatmigen Filmen, aus jener vergangenen Epoche, der einem nicht nur die Handlung vermittelt, sondern auch den Kosmos, in dem sie statt findet. Ohne sich dafür zu schämen, werden zeitaufwendig die Charaktäre und das Drama ausformuliert und der Handlungsrahmen ordentlich gezeichnet.
Auch dem Schauspielerischen merkt man bis in die kleinen Nebenrollen an, das alle ihr Handwerk noch grund-solide erlernt haben. Jane Fonda als Herzstück des Ensembles ist so ambitioniert, das sie ihre großartig unaufdringliche Mimik sogar dann hervorragend einsetzt, wenn andere Protagonisten ihre Dialoge führen. Sie ist in diesem Film so unglaublich glaubwürdig und trägt ihn maßgeblich. Jack Lemmon bringt den Zwiespalt seiner Rolle Brilliant zur Geltung. Und es ist faszinierend zu sehen, wie jung Michael Douglas einmal war.
Für einen Thriller mag einem dieser Streifen unter Umständen zu seicht erscheinen, jedoch nähert er sich genau damit dem Thema auf eine höchst authentische und passende weise. In einem Umfeld der Konzerne, in dem mit Vertuschung und Seilschaften gearbeitet wird, geht es nun mal nicht um ausgiebige Schiesserein und Verfolgungsjagden oder perfide Psychointrigen. Da bestimmen kaltes Kalkül und finanzielles Interesse die meist eher unspektakulären Ereignisse.
Neben dem vermitteln der zeitlosen Thematik, die wohl erst mit der Abschaltung des letzten unsicheren Atommeilers auf dieser Erde an Bedeutung verlieren wird, leistet das Werk vor allem eines: Es pflügt mit seiner schnörkellosen und klaren Erzählung eine tiefe Furche durch das Bedeutungskino des heutigen Hollywood und wirft dabei die Frage auf, warum es nun oftmals modern ist, soviel Handwerk durch Effekthascherei zu ersetzen.