7 Artikel von 2009
29. Oktober 2009 7:25 AM, PDT | KINO.DE | Hier aktuelle Nachrichten von KINO.DE »
Wie aus einem Strippclub in Kalifornien ein Ereignis für Mehrzweckhallen wurde. Tony Scott will die Lebensgeschichte von "Chippendales"-Begründer Steve Banerjee auf die Leinwand bringen. Der "Top Gun"-Meister und Regisseur von Filmen wie "Domino" oder "Spy Game" möchte allen Höhen und Tiefen im Leben des Mannes folgen, dessen Idee heute noch ganze Hallen mit kreischenden Frauen füllt. Banerjee, ein Einwanderer aus Indien, kaufte 1975 in Kalifornien eine alte Rock'n'Roll-Bar, aus der er einen Club namens "Chippendales" machte. Der Laden schlug ein wie eine Bombe, war es doch bis dato der erste Club in den USA, in dem nicht nur Frauen strippten - sondern auch Männer. Tony Scott zeigt alles Das "Chippendales", in dem es angeblich extrem heiß zugegangen sein soll, wurde so ein Hit, dass Banerjee daraus ein internationales Unternehmen machte: Von nun an schickte er Stripp-Teams um die ganze Welt - und wurde selbst ein reicher Mann. In seinem Biopic wird Tony Scott zeigen, was der enorme Erfolg schließlich mit... »
29. Oktober 2009 3:53 AM, PDT | Filmstarts.de | Hier aktuelle Nachrichten von Filmstarts.de »
29.10.2009 | 10:53 Uhr
Filmstarts Nach "Die Entführung der U-Bahn Pelham 1 2 3", der am 24. September 2009 in den deutschen Kinos gestartet ist, dreht Tony Scott ("Top Gun", "True Romance") derzeit mit "Unstoppable" bereits den nächsten Bahn-Film. Nun berichtet Variety, dass Scott für danach ein Biopic in Planung hat. Der Film, der noch keinen Titel trägt, soll den Aufstieg und Fall von Steve Banerjee, dem Gründer der legendären Chippendales, behandeln. Das Drehbuch stammt von Lisa Schrager ("Pay the Girl", "Gangsta Bitches") und basiert auf einem Manuskript von Rodney Sheldon. Der Nachtklubbesitzer Steve Banerjee hat 1979 den Trend männlicher Stripclubs aufgegriffen und die ... »
- Barbara Fuchs
17. September 2009 10:14 AM, PDT | KINO.DE | Hier aktuelle Nachrichten von KINO.DE »
Am besten läuft im Kino, was jeder kennt. Deshalb werden jetzt Brettspielklassiker wie "Schiffe versenken", "Monopoly" und "Cluedo" verfilmt. In Hollywood, das hat Regiealtmeister Tony Scott ("Top Gun") gerade mit viel Frust in der Stimme in einem Interview bestätigt, riskiert man in Zeiten der Finanzkrise nicht mehr viel. Wenn Geld für einen Film locker gemacht werden soll, dann bitte für einen, der auch garantiert erfolgreich sein wird. Hilfreich sind da bekannte Marken. Spielzeug geht immer. Die "Transformers" sind da ein gutes Beispiel, oder die "G"-Figuren. Da muß es doch noch mehr geben und man mag es kaum glauben: Jetzt kommen die Brettspielklassiker auf die Leinwand. Das kann man sich mit "Cluedo" als altmodisches Krimikonzept noch gut vorstellen - gab es ja vor Jahren sogar als TV-Show bei Sat 1. Wir würden Johnny Depp als Detektiv empfehlen, dazu Armin Mueller-Stahl als Oberst von Gatow und Nicole Kidman als Baronin von Porz. Aber wie verfilmt man "Monopoly"? Soll kommen! Wer die Rolle des Elektrizitätswerkes spielen wird, ist allerdings noch offen.... »
7. August 2009 8:34 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »
Krieg und Militär sind in Hollywood immer anwesend. Die einen Filmemacher kritisieren es, andere sind da nicht so empfindlich und nutzen die militärische Hardware unumwunden für ur-amerikanische Erweckungsmomente.
Es wird kolportiert, dass viele männliche Zuschauer gleich nach ihrem Kinobesuch von Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel (1986) eine Anmeldung für die Us-Army unterschrieben haben. Der von Jerry Bruckheimer produzierte Fliegerfilm mit dem Kampfflieger Lt. Pete “Maverick” Mitchell (Tom Cruise) war an den Kinokassen überaus erfolgreich und danach traten wohl einige neue Rekruten zum Marschieren an. Das Us-amerikanische Verteidigungsministerium war auch sonst mit dem Film überaus zufrieden. Der britische Regisseur Tony Scott wurde großzügig von der Us-Navy unterstützt, mit umfangreichem Fachwissen und hochqualifizierten Fliegern wie Flugmaschinen; einige Millionen Dollar zur Herstellung des Films gab es ebenfalls. Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel ist nur ein Beispiel für die Beziehung zwischen Hollywood und dem Militär. Bruder Ridley Scott und »
- Ines Walk
13. Juli 2009 3:40 AM, PDT | FilmReporter.de | Hier aktuelle Nachrichten von FilmReporter.de »
Kevin Misher will mit Warner Bros. den Actionstreifen "Vegas Avengers" produzieren. Die Geschichte erinnert an "Top Gun" von 1985. Das Drehbuch schreibt Soo Hugh. Die Handlung spielt auf der Nellis Air Force Base außerhalb von Las Vegas. Im Zentrum steht ein wagemutiger Pilot, der zu viele Risiken auf sich nimmt und deswegen für ein geheimes Forschungsprogramm Flugzeuge fliegen soll. Nellis wurde während des Zweiten Weltkriegs gegründet. Sie war im Kalten Krieg der Hauptsitz eines Top Secret-Programms. Außerdem lagerte hier ein großes Waffenarsenal. Kevin Misher produzierte jüngst das Gangsterdrama "Public Enemies" mit Johnny Depp. »
- Kristin Voss/Filmreporter.de
1. Juli 2009 6:32 AM, PDT | Filmstarts.de | Hier aktuelle Nachrichten von Filmstarts.de »
01.07.2009 | 13:32 Uhr
Filmstarts Regisseur Tony Scott ("Top Gun", "Spy Game") hat zuletzt mit Denzel Washington ("American Gangster") den Actionfilm "Die Entführung der U-Bahn Pelham 1 2 3", der am 24. September in den deutschen Kinos startet, gedreht. Ihrem neuen Projekt "Unstoppable", in dem erneut ein Zug gestoppt werden muss, droht nun ein Produktionsstopp. Als Grund dafür gibt 20th Century Fox das hohe Budget an, das der Actionfilm verschlingen würde. Wie in "Die Entführung der U-Bahn Pelham 1 2 3" soll "Unstoppable" mit beeindruckenden Actionszenen gespickt werden und auch Hauptdarsteller Denzel Washington würde eine gesalzene Gage verlangen. Eigentlich sollten die Dreharbeiten bereits kommenden ... »
- Barbara Fuchs
4. Juni 2009 8:53 AM, PDT | Filmstarts.de | Hier aktuelle Nachrichten von Filmstarts.de »
04.06.2009 | 15:53 Uhr
Filmstarts Bereits vor sieben Jahren wurde bekannt, dass Tony Scott ("Top Gun", "Spy Game") für Paramount ein Remake zu Walter Hills Kultfilm "The Warriors" realisieren wird. Das Projekt scheint sich nun zu konkretisieren und Scott verriet gegenüber Rotten Tomatoes dazu Details. Er wird die Geschichte von New York nach Los Angeles verlegen, da der Film eine Art "Studie der aktuellen Gang-Kultur" dieser Stadt werden soll. Außerdem sei Los Angeles "eine horizontale Stadt, während New York mit all seinen Hochhäusern vertikal ist." Es scheint so, als ob Scott somit nicht wirklich ein Remake des Kultfilms realisieren wird, sondern die Geschichte neu ... »
- FILMSTARTS.de
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