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Drehbuchautoren (WGA):
Mario Puzo (geschrieben von) &
Francis Ford Coppola (geschrieben von)
Premierendatum:
21. Februar 1991 (Deutschland) Mehr ansehen »
Genre:
Krimi | Drama | Mystery | Thriller
Handlung:
Viele Jahre sind seit dem Zeitpunkt vergangen, wo der zweite Teil der Saga geendet ist. Michael Corleone ist nun vollends ein etablierter Mafiapate und auf dem Weg in die Scheinlegalität... Mehr ansehen »
NewsDesk:
TV-Programm vom 16.01. bis zum 22.01.2012
 (von negativ-film.de. 15. Januar 2012, 11:12 AM, PST)

Nutzerkommentare:
Zu Recht und zu Unrecht verkannt Mehr ansehen (1 insgesamt) »

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Weitere Details

Auch bekannt als:
"The Godfather: Part III" - USA (Originaltitel)
"Der Pate 3" - Österreich
"Mario Puzo's Der Pate - Teil III" - Deutschland (vollständiger Titel)
Mehr ansehen »
Länge:
162 Min | USA:169 Min (video version)
Land:
USA
Sprache:
Englisch | Italienisch | Deutsch | Latin
Farbe:
Farbe (Technicolor)
Seitenverhältnis:
1,85 : 1 Mehr ansehen »
Tonverfahren:
70 mm 6-Track (70 mm prints) | Dolby SR (35 mm prints)
Altersfreigabe:
Kanada:AA (Ontario) | Kanada:PA (Manitoba) | Kanada:R (Nova Scotia) | Island:16 | Kanada:14A | USA:R (certificate #30195) | Brasilien:14 | Südkorea:18 | Philippinen:R-18 | Portugal:M/12 (Qualidade) | Neuseeland:M | USA:NC-17 (original rating) | Niederlande:16 | Italien:T | Argentinien:16 | Australien:M | Kanada:13+ (Quebec) | Chile:18 | Finnland:K-16 | Frankreich:U | Deutschland:16 | Hong Kong:IIB | Irland:15 | Israel:PG | Japan:PG-12 | Norwegen:15 | Peru:18 | Singapur:PG | Spanien:18 | Schweden:15 | UK:15 | Polen:15
Drehorte:
Atlantic City, New Jersey, USAMehr ansehen »

Unterhaltsames

Bezüge zu anderen Titeln:
Bezug enthalten in "Breaking Bad: 4 Days Out (#2.9)" (2009)Mehr ansehen »

1 von 1 Nutzern fanden den folgenden Kommentar hilfreich.
Zu Recht und zu Unrecht verkannt, 28. Juni 2011
Verfasser: GeneralTicTac aus Deutschland

Was stimmt nur mir diesem Film nicht? Warum funktioniert er nicht, obwohl er eigentlich an sich in Ordnung ist und sogar ein wenig besser als durchschnittlich.

Ich denke, sein Problem ist, dass er sich in der Größe der wuchtigen ersten beiden Teile nicht ganz zurecht findet. Es ist klar, dass Francis Ford Coppola ihn größtenteils aus finanziellen Gründen gedreht hat und damit seinen Schwur, nach dem zweiten aufzuhören, brach. Doch das bedeutet nicht zwangsläufig, er hätte sich keine Mühe gegeben. Denn auch dieser Film ein Spiegelbild der Mafia, dieses Mal in der Moderne, was das Gezeigte umso aktueller macht. Lobenswert ist vor allem die Darstellung des verschachtelten Verhältnisses zwischen Mafia, Vatikan und Staat in Italien, was noch immer brandaktuell ist. Coppola greift bei seinen Figuren auf zum Teil reale Persönlichkeiten zurück, die in den 70ern in eine verwirrende Geldaffäre zwischen der Vatikanbank, der Mafia und korrupten Politikern verwickelt waren. Auch die Verschwörungstheorie um den Tod Johannes Paul I wird aufgegriffen. Die außerdem im Film erwähnte "Commission", eine übergeordnete Versammlung aller amerikanischen Mafiabosse, ist noch heute aktiv.

Doch Authenzität allein macht keinen guten Film aus. Wie schon gesagt ist der Streifen ja nicht schlecht, doch als Fortsetzung der beiden ersten, die als Kult gehandelt werden, taugt er nicht viel. Zwar liegt eine gute Regie vor, doch der Film schafft es nicht, seinen Stil zu finden und verebbt teilweise im langatmigen Durchschnittsäther. Die schauspielerischen Leistungen, die bei den Vorgängern noch mit Oskars ausgezeichnet wurden, lassen hier zu wünschen übrig. Bei fast jedem Darsteller, selbst bei dem großen Al Pacino, hapert es manchmal mit der Darstellerei. Die Tochter des Regisseurs, Sofia Coppola, hat ja mittlerweile bewiesen, dass ihre wahre Stärke in der Regie liegt und nicht in der Schauspielkunst. Hervorragend finde ich allerdings Eli Wallach als greiser Mafiapate Don Altobello.

Zusammenfassend: "Der Pate - Teil III" kommt nicht annähernd an die Größe seiner Vorgänger heran und leidet deshalb unter der eigenen Stillosigkeit. Dafür ist er bemerkenswert authentisch, die dargestellten Machenschaften immer noch aktuell und im Grunde kein schlechter Film.

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