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Tage wie dieser... (1996)
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Nutzer-Bewertung:
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Regisseur:
Drehbuchautoren (WGA):
Premierendatum:
20. Dezember 1996 (USA)
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Genre:
Komödie | Romanze
NewsDesk:
Rule #1 - Reese Witherspoon und die Zwangsneurose!
(von Filmering.at. 11. November 2011, 4:04 AM, PST)
(von Filmering.at. 11. November 2011, 4:04 AM, PST)
Nutzerkommentare:
Wer Kekse lustig findet und keine Fische mag...
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Plaudern Sie über diesen Film mit anderen Nutzern im IMDb Diskussionsforum für Tage wie dieser... (1996)Besetzung
(Hauptdarsteller)Mehr ansehen »
Weitere Details
Auch bekannt als:
"One Fine Day" - USA (Originaltitel)
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Länge:
108 Min
Land:
USA
Sprache:
Englisch | Spanisch
Farbe:
Farbe
Seitenverhältnis:
1,85 : 1 Mehr ansehen »
Tonverfahren:
Dolby Digital | DTS
Altersfreigabe:
Island:L | Peru:PT | Argentinien:Atp | Australien:PG | Chile:TE | Finnland:S | Deutschland:6 (w) | Niederlande:AL | Portugal:M/12 | Südkorea:15 | Spanien:T | Schweden:Btl | UK:PG | USA:PG (certificate #34745) | Singapur:PG
Drehorte:
Bethesda Fountain, Central Park, Manhattan, New York City, New York, USAMehr ansehen »
Firma:
Unterhaltsames
Bezüge zu anderen Titeln:
Bezug enthalten in "Ruth Rendell Mysteries: The Going Wrong: Part 2 (#11.2)" (1998)Mehr ansehen »
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Michelle Pfeiffer und George Clooney - wow! Man freut sich, diese amüsante Komödie noch einmal wiederzusehen. Aber erst ist man verstört, wartet darauf, dass es besser wird. Schließlich merkt man, dass dies auch einer dieser Filme ist, die man besser als geschönte Erinnerung im Gedächtnis behalten hätte.
Beide sind glücklich geschieden. Beide bis über den Kopf im Beruf verheizt. Beide ein überdrehtes Kind am Hals - jenseits der Trotzphase (die Kinder...) und noch zu jung, um auf Unterhalt zu klagen, aber echte ADHS-Prototypen. Jede Menge Durcheinander. Bissige Zeitabschnitts-Single-Dialoge: Eine Liebeskomödie in New York.
Man will ja das Ende nicht verraten. Nur so viel: Es wird gut ausgehen. Für die beiden - aber nicht für den Zuschauer, wenn man an den Film heutige Maßstäbe anlegt.
Man denkt automatisch an andere romantische Komödien wie "Harry & Sally" oder "Schlaflos in Seattle". Auch dem Team um Regisseur Michael Hoffman ging das nicht anders, wie man an manchen Kopierversuchen bemerkt. Aber was assoziiert man wirklich? Die ätzende Oraldiarrhoe eines Woody Allen - allerdings ohne die hintergründige Schärfe seines Witzes.
Clooney (damals zarte 36) ist in diesem Film etwa so sehr "Womanizer" wie der für seine Rollen dauerfalsch orientierte Rock Hudson, passend dazu gibt die manchmal wie in "Die fabelhaften Baker Boys" so umwerfende Michelle Pfeiffer (39) eine bemühte Doris Day. Nein, Doris Day wirkte schon irgendwie aufregender. Die "spritzig-amüsanten" Dialoge könnten glatt von Angela Merkel stammen.
Ich habe keine Ahnung, wieso ich den Film in guter Erinnerung hatte. Heute geht es mir so, dass ich dazu neige, an den falschen Stellen zu weinen und zu lachen. Nein, das hat nichts mit den paar wenigen Jahren zu tun, die der Streifen auf dem Buckel hat; ein "Message in the bottle" wird noch anrühren, wenn man schon unter der Erde liegt.
Wer verrückt ist nach lauten und nervenden Kindern, nonstop Musik wie
"One Fine Day" hört und den rotztriefenden "Beethoven" zum Umwerfen komisch findet, dem könnte diese Machart liegen. Allen anderen kann man nur empfehlen, die Zeit nicht mit dem zu angestrengten und zu anstrengenden Objekt zu vergeuden.
3* I0251 6.1.2011e 8 A