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Contact (1997)
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Übersicht
Nutzer-Bewertung:
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Regisseur:
Drehbuchautoren (WGA):
Premierendatum:
11. Juli 1997 (USA)
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Genre:
Drama | Mystery | Sci-Fi | Thriller
Handlung:
Die Wissenschaftlerin Ellie Arroway ist besessen von der Idee, die Existenz außerirdischer Intelligenz zu beweisen...
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NewsDesk:
(18 Artikel)
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Nutzerkommentare:
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Diskussionsforen
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(Hauptdarsteller)| Jena Malone | ... | Young Ellie | |
| David Morse | ... | Ted Arroway | |
| Jodie Foster | ... | Eleanor Arroway | |
| Geoffrey Blake | ... | Fisher | |
| William Fichtner | ... | Kent | |
| Sami Chester | ... | Vernon (als SaMi Chester) | |
| Timothy McNeil | ... | Davio | |
| Laura Elena Surillo | ... | Cantina Woman | |
| Matthew McConaughey | ... | Palmer Joss | |
| Tom Skerritt | ... | David Drumlin | |
| Henry Strozier | ... | Minister | |
| Michael Chaban | ... | Hadden Suit | |
| Max Martini | ... | Willie (als Maximilian Martini) | |
| Larry King | ... | als er selbst | |
| Thomas Garner | ... | Ian Broderick |
Weitere Details
Auch bekannt als:
Länge:
150 Min
Land:
USA
Sprache:
Englisch | Spanisch | Deutsch | Russisch
Farbe:
Farbe (Technicolor)
Seitenverhältnis:
2,35 : 1 Mehr ansehen »
Tonverfahren:
DTS | Dolby Digital | SDDS
Altersfreigabe:
USA:PG (certificate #35448) | Island:12 | Brasilien:Livre | Südkorea:12 | Neuseeland:M | Argentinien:13 | Australien:M | Belgien:KT | Chile:TE | Finnland:K-12/9 | Deutschland:12 (bw) | Italien:T | Niederlande:AL | Norwegen:7 | Peru:PT | Portugal:M/12 | Singapur:PG | Spanien:T | Schweden:7 | UK:PG
Drehorte:
Arecibo Observatory, Arecibo, Puerto RicoMehr ansehen »
Unterhaltsames
Bezüge zu anderen Titeln:
Bezug enthalten in "Mystery Science Theater 3000: Devil Doll (#9.18)" (1997)Mehr ansehen »
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Science Fiction ist von Hollywood in den letzten Jahren mehr und mehr zu einem Synonym für fantastische Action-Spektakel geworden. Mit Wissenschaft, als Science, haben die meisten Filme nichts zu tun. Und die Fiktion ist schwach. Da genügte es, dass es eine Anspielung auf Weltraum oder Zukunft gab, schon nannte man es SF.
Eine Ausnahme, in jeder Weise, ist Contact. Das Drehbuch ist von einem Wissenschaftler verfasst worden, die Produzenten wollten nicht das Spektakuläre und mit Jodie Foster hat man eine Spitzenschauspielerin gefunden, die hier womöglich ihr Meisterstück abliefert. Oft genug kommt Contact als Film bei vielen Zuschauern nicht so gut an, was aber an deren Erwartung liegt, gerade durch den unseeligen Trend des amerikanischen Films geprägt. Sie denken, es gibt viel Action im Weltraum, in der Zukunft, gegen Außerirdische. Statt dessen wird längs eines Lebens einer engagierten Forscherin die Geschichte eines möglichen Erstkontakts mit Außerirdischen erzählt, so wie sie diese Außerirdischen vielleicht planen würden (und nicht einfältige Drehbuchschreiber es sich denken möchten). Der Film bleibt ruhig, trotz einiger spektakulärer Szenen, und lässt am Schluss doch die entscheidenden Fragen offen, so wie es gute Science Fiction tun sollte. Der Zuschauer soll zum eigenen Nachdenken gebracht werden. Contact schafft dies, wenn man sich darauf einlässt, hervorragend und unterhaltsam. Er ist in jedem Aspekt eine sehr gute Filmarbeit.