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Regisseur:
Drehbuchautoren (WGA):
John D. Brancato (geschrieben von) &
Michael Ferris (geschrieben von)
Premierendatum:
12. September 1997 (USA) Mehr ansehen »
Genre:
Drama | Mystery | Thriller
Handlung:
Nicholas Van Orton ist ein cleverer und erfolgreicher Geschäftsmann, der es gewohnt ist, seine Investitionen und Beziehungen bis ins kleinste Detail unter Kontrolle zu haben... Mehr ansehen »
NewsDesk:
(14 Artikel)
Nutzerkommentare:
San Franciscan Nightmares Mehr ansehen (1 insgesamt) »

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Weitere Details

Auch bekannt als:
"The Game" - USA (Originaltitel)
"Das Geschenk seines Lebens" - Deutschland (Titel für das Fernsehen)
Mehr ansehen »
Länge:
129 Min
Land:
USA
Sprache:
Englisch | Kantonesisch | Deutsch
Farbe:
Farbe (Technicolor)
Seitenverhältnis:
2,35 : 1 Mehr ansehen »
Tonverfahren:
DTS | Dolby Digital | SDDS
Altersfreigabe:
Argentinien:13 | Peru:14 | Island:12 | USA:R (certificate #35106) | Finnland:K-12 | Niederlande:16 | Spanien:13 | Brasilien:14 | Philippinen:PG-13 | Portugal:M/12 | Frankreich:U | Australien:M | Kanada:14 (Nova Scotia) | Kanada:AA (Ontario) | Kanada:G (Quebec) | Kanada:PA (Manitoba) | Deutschland:12 (w) | Hong Kong:IIB | Irland:15 | Mexiko:B | Niederlande:12 (TV rating) | Neuseeland:M | Norwegen:15 | Singapur:PG | Südkorea:18 | Schweden:15 | UK:15
Drehorte:
1 Bush Street, San Francisco, California, USAMehr ansehen »

Unterhaltsames

Bezüge zu anderen Titeln:
Als Remake gedreht als "Smallville: Roulette (#9.5)" (2009)Mehr ansehen »

San Franciscan Nightmares, 20. Mai 2011
Verfasser: JuryVanZeeland aus Überzeugung

Nach dem enormen Erfolg von „Sieben" durfte sich David Fincher bei der vergleichsweise kleinen Produktion Polygram mit einem netten Etat versuchen und in den Straßen von San Francisco runde 100 Drehnächte lang sein "Game" spielen.

Michael Douglas (53, Enthüllung, Wall Street, Basic Instinct) spielt den Investmentbanker Nicholas Van Orton. Als Kind musste er zusehen, wie sein 48-jähriger Vater zu Tode gestürzt ist. Seine Ehe ist gescheitert. Er hat sein Leben zweckmäßig und luxuriös arrangiert, treibt quasi emotionslos in Warteschleife durch die Zeit.

Sein Warten findet bald ein Ende: Überraschend meldet sich sein Bruder Conrad (Sean Penn, 37) und schenkt ihm zum Geburtstag ein "Spiel" des mysteriösen Unternehmens CRS. Zum 48sten Geburtstag! Bald scheint sich für Nicholas die Erde unter seinen Füßen aufzutun, nichts ist mehr, wie es war, und jeder Versuch, dieser Hölle zu entkommen, scheitert...

In düsterer Stimmung lässt Meisterregisseur David Fincher (Panic Room, Fight Club) Geburtstagskind wie Zuschauer ins Ungewisse stürzen. Neben den männlichen Stars spielt die aufreizende Deborah Unger (33) als Christine die weibliche Hauptrolle, für welche ursprünglich Jodie Foster angedacht war. In einer Nebenrolle treffen wir Amin Müller Stahl (67, Die Manns).

Speziell beim ersten Anschauen benötigt man starke Nerven - weitgehend ohne übliche Thriller-Action wird die Spannung auf höchstes Niveau getrieben.

Aber auch wiederholte Durchläufe besitzen ihren Reiz, lassen immer neue Details und Aspekte ins Bewusstsein des Betrachters rücken.

Ganz nebenher liefert der Streifen auch noch faszinierende Bilder aus der Stadt am Golden Gate.

Wie eigentlich bei Filmen mit Micheal Douglas üblich, spürt man in allen Details die hohe Professionalität. Der Zuschauer wird nicht enttäuscht werden. Aber das, was wirkliche Spitzenfilme auszeichnet, der Transfer in eine andere Welt, Bilder, die man nie vergisst, Figuren, die bezaubern, scheint mit ihm schwer zu gelingen - nach diesem Film bleibt eigentlich nur die Erinnerung: "Mann, der war aber spannend". Da geht es mir wie mit dem deutschen Titel: "The Game - das Geschenk seines Lebens". Eigentlich eine schöne Zweideutigkeit; aber auch irgendwie zu gewollt und konstruiert.

Mit weltweiten Einnahmen von rund 110 Millionen US-Dollar spielte "The Game" seine für 1997 exorbitanten Produktionskosten von 50 Millionen US-Dollar locker zweimal ein.

7* I0105 28.3.2011e

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