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Regisseur:
Drehbuchautoren:
Thomas Brussig (Drehbuch) &
Leander Haußmann (Drehbuch) ...
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Premierendatum:
7. Oktober 1999 (Deutschland) Mehr ansehen »
Genre:
Komödie | Romanze
Handlung:
Der Film beleuchtet und überzeichnet ironisch das Leben der Jugend in der Deutschen Demokratischen Republik der siebziger Jahre... Mehr ansehen »
Nutzerkommentare:
Kaspertheater mit wenig DDR-Stimmung Mehr ansehen (1 insgesamt) »

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Besetzung

  (Hauptdarsteller)
Alexander Scheer ... Michael 'Micha' Ehrenreich

Alexander Beyer ... Mario
Robert Stadlober ... Wuschel
Teresa Weißbach ... Miriam Sommer
Detlev Buck ... ABV
Katharina Thalbach ... Mutter Ehrenreich
Henry Hübchen ... Vater Ehrenreich
Ignaz Kirchner ... Onkel Heinz
Annika Kuhl ... Sabine Ehrenreich
Elena Meißner ... Sabrina
Horst Lebinsky ... Grenzer
Martin Moeller ... Kosscke
Patrick Güldenberg ... Appel
David Müller ... Brötchen
Margit Carstensen ... Direktorin
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Weitere Details

Auch bekannt als:
Länge:
101 Min
Land:
Deutschland
Sprache:
Deutsch
Farbe:
Farbe
Seitenverhältnis:
1,85 : 1 Mehr ansehen »
Tonverfahren:
Dolby
Altersfreigabe:
Deutschland:6 (bw) | Australien:M | Italien:T
Drehorte:
Aula of Carl von Ossietzky Gymnasium, Pankow, Berlin, DeutschlandMehr ansehen »

Unterhaltsames

Bezüge zu anderen Titeln:
Bezug enthalten in Herr Lehmann (2003)Mehr ansehen »

Kaspertheater mit wenig DDR-Stimmung, 14. Februar 2011
Verfasser: Filmoguck aus Deutschland

Der große bewegte DDR-Roman ist auch „Sonnenallee" nicht. Der Film kann sich nicht recht zwischen Komödie mit höherem Anspruch und groteskem Kaspertheater entscheiden. Witz und echte DDR-Stimmung sind nur spärlich vorhanden. Das Werk wirkt wie die bildgewordene Vorstellung eines Unbedarften, der Erzählungen über die so genannte Volksrepublik gehört hat. Es gab viele Probleme in der DDR. An Drogen gab es aber hauptsächlich die Klassiker Alkohol und Zigaretten. Das ideenlose Ende des Films enttäuscht besonders. Hier hätte man sich nicht nur etwas besseres, sondern überhaupt irgend etwas überlegen können. Mehr von der Poesie des Schlusssatzes hätte dem gesamten Film gut getan.

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