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Battlefield Earth - Kampf um die Erde (2000)
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Nutzer-Bewertung:
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Regisseur:
Drehbuchautoren (WGA):
Premierendatum:
12. Mai 2000 (USA)
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Genre:
Action | Sci-Fi
NewsDesk:
(2 Artikel)
George Clooney im schlechtesten Film aller Zeiten
(von Moviepilot.de. 8. Februar 2010, 2:26 AM, PST)
Millionengrab - "Pluto Nash" größter Flop des Jahrzehnts
(von KINO.DE. 30. November 2009, 6:56 AM, PST)
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Millionengrab - "Pluto Nash" größter Flop des Jahrzehnts
(von KINO.DE. 30. November 2009, 6:56 AM, PST)
Nutzerkommentare:
Unbedingt einmal ansehen, wenn man Kinofan ist
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Diskussionsforen
Plaudern Sie über diesen Film mit anderen Nutzern im IMDb Diskussionsforum für Battlefield Earth - Kampf um die Erde (2000)Besetzung
(Hauptdarsteller)| John Travolta | ... | Terl | |
| Barry Pepper | ... | Jonnie Goodboy Tyler | |
| Forest Whitaker | ... | Ker | |
| Kim Coates | ... | Carlo | |
| Sabine Karsenti | ... | Chrissy | |
| Michael Byrne | ... | Parson Staffer | |
| Christian Tessier | ... | Mickey | |
| Sylvain Landry | ... | Sammy | |
| Richard Tyson | ... | Robert the Fox | |
| Christopher Freeman | ... | Processing Clerk | |
| John Topor | ... | Processing Clerk / One-Eyed Guard / Teleportation Supervisor | |
| Shaun Austin-Olsen | ... | Planetship | |
| Tim Post | ... | Assistant Planetship / Psychlo Guard | |
| Earl Pastko | ... | Barkeeper | |
| Michel Perron | ... | Rock |
Weitere Details
Auch bekannt als:
"Battlefield Earth: A Saga of the Year 3000" - USA (Originaltitel)
"John Travolta - Battlefield Earth - Kampf um die Erde" - Deutschland (vollständiger Titel)
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"John Travolta - Battlefield Earth - Kampf um die Erde" - Deutschland (vollständiger Titel)
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Länge:
118 Min | USA:119 Min (video version) | Südkorea:95 Min
Land:
USA
Sprache:
Englisch
Farbe:
Farbe
Seitenverhältnis:
2,35 : 1 Mehr ansehen »
Tonverfahren:
DTS | Dolby Digital | SDDS
Altersfreigabe:
Malaysia:U | Finnland:K-12 (2000) (Kinoverleih) | Finnland:K-15 (2001) (DVD) (revised version) | Südkorea:12 | Kanada:G (Québec) | Kanada:PG (Alberta/British Columbia/Manitoba/Ontario) | Südafrika:10V | Niederlande:12 | Peru:14 | Argentinien:13 | Australien:M | Chile:14 | Dänemark:15 | Frankreich:U | Deutschland:16 | Hong Kong:IIA | Neuseeland:M | Norwegen:15 | Singapur:PG | Spanien:13 | Schweden:15 | Schweiz:16 (canton of Geneva) | Schweiz:16 (canton of Vaud) | UK:12 | USA:PG-13 (certificate #37411) | Philippinen:PG-13 | Island:12
Drehorte:
Los Angeles, California, USAMehr ansehen »
Unterhaltsames
Bezüge zu anderen Titeln:
Ausschnittsweise enthalten in "The Nostalgia Critic: The 100th Episode: Battlefield Earth (#3.7)" (2010)Mehr ansehen »
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Unternehmen.
Die Empfehlung für diesen Film ist allerdings so zu verstehen: Er gilt nach wie vor als einer der schlechtesten Filme aller Zeiten - gemessen an Budget und Intention der Filmemacher.
Und dies zurecht.
Die erzählte Geschichte ist wie aus einem billigsten Heftroman für Science Fiction in den 1950ern, die kein anderer Verlag haben wollte. Außerirdische habe die Erde vor langer Zeit besetzt und außer ihrer Willkürherrschaft wird eigentlich der Sinn dafür nicht klar. Unter den Nachkommen der Menschen, die ihre Vergangenheit vergessen haben, muckt einer plötzlich auf und entdeckt nach und nach Mittel für den Widerstand. Besonders lustig wird es, wenn diese Barbaren ohne jegliches Technik-Verständnis alte Flugzeuge finden, die nach Jahrhunderten immer noch einsatzbereit sind, und diese einfach benutzen können. Klar, dass in diesem plot der einsame Ahnungslose das letztlich schafft, was früher der ganzen Menschheit nicht gelang.
Aber so dummdreist die Story, wie aberwitzig gar ihre Details sind, es wird gnadenlos übertroffen von absurden, sinnfreien Dialogen zwischen den eindimensionalsten Charakteren der Filmgeschichte. Obwohl, das ist noch eine Beschönigung, denn bei den meisten hat man nicht einmal das Gefühl, dass hier überhaupt ein Charakter angelegt wurde. Die Schauspieler in diesem Machwerk kommen natürlich auch nicht auf eine Glanzleistung, doch die von Forest Whitaker, ansonsten ein wirklich Großer, ist noch einmal bemerkenswert schlecht, als hätte er sich seit Drehbeginn nur noch vorgesagt: Worauf habe ich mich da eingelassen, wie konnte das passieren, oh mein Gott! Die Action ist aufgesetzt, wobei die Tricktechnik durchaus noch gut ist. Sie tröpfelt abschnittsweise dahin bis es endlich zum Finale kommt, das ebenso gut auch schon nach fünf Minuten hätte geschehen können. Trotzdem freut man sich über diese Action, weil das Dazwischen erbärmlich ist und leider auch nur wenige Male ungewollt komisch.
Wer viel Zeit hat oder einfach einmal wieder gutes Kino richtig schätzen lernen will, der sollte sich zur Belehrung diesen Film einmal anschauen. Vorspulen ausdrücklich erlaubt. Auch Schnelldurchlauf. Ach, cover ansehen reicht meinetwegen auch.