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Regisseur:
Drehbuchautor (WGA):
Paul W.S. Anderson (geschrieben von)
Premierendatum:
10. September 2004 (USA) Mehr ansehen »
Genre:
Action | Horror | Sci-Fi | Thriller
Handlung:
Alice (Milla Jovovich) wurde von der Umbrella Corporation für ein Experiment missbraucht, welches ihr nun übernatürliche Kräfte beschert... Mehr ansehen »
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Weitere Details

Auch bekannt als:
Länge:
94 Min | 98 Min (Langfassung)
Land:
Deutschland | Frankreich | UK | Kanada
Sprache:
Englisch
Farbe:
Farbe (Technicolor)
Seitenverhältnis:
2,35 : 1 Mehr ansehen »
Tonverfahren:
DTS | Dolby Digital | SDDS
Altersfreigabe:
Kanada:14A (Ontario) | Malaysia:18SG | Frankreich:-12 | Brasilien:16 | Island:16 | Mexiko:C | Schweden:15 | Südkorea:18 | Italien:T | Argentinien:13 | Australien:M | Chile:14 | Dänemark:15 | Finnland:K-15 | Deutschland:16 (cut) | Deutschland:18 | Niederlande:16 | Neuseeland:M (original rating) | Neuseeland:R13 (DVD rating) | Norwegen:15 | Peru:14 | Philippinen:R-13 | Singapur:NC-16 | Schweiz:16 (canton of Geneva) | Schweiz:16 (canton of Vaud) | Schweiz:16 (canton of Zurich) | UK:15 | USA:R (certificate #41009)
Drehorte:
Berlin, DeutschlandMehr ansehen »

Unterhaltsames

Bezüge zu anderen Titeln:

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Voll doof., 27. Oktober 2011
Verfasser: QRLs_Blog aus Deutschland

*** Dieser Kommentar kann Spielverderber enthalten ***

Der Versuch im ersten Teil, das T-Virus innerhalb der Laboratorien der Umbrella Corporation einzusperren, ist gescheitert. Stattdessen verbreitet es sich innerhalb von Raccoon City und verwandelt die meisten Menschen in Zombies. Außerdem wurde Alice (Milla Jovovich) von der Organisation infiziert und anstatt zur Untoten zu werden, verfügt sie nun über gesteigerte physische Kräfte. Wir erleben, wie die Stadt verriegelt wird, sich jedoch immer noch eine Menge Nichtinfizierter darin befindet. Ein kleines Grüppchen versucht sich durchzuschlagen und irgendwann, warum auch immer, gesellt sich Alice dazu. Zufälligerweise soll die Stadt am Morgen pulverisiert werden, doch (Gott sei Dank) bekommen unsere Recken Hilfe von außerhalb, jedoch nur, wenn sie die Tochter ihres Helfers finden.

Hurra! Wieder gegen die Zeit, wieder eine Gruppe mit Surival-Dreck. Und schon wieder: Einer wird gebissen, alle wissen dass er bald zum Zombie wird und eine Gefahr für die Gruppe darstellt, doch man chillt drauf. Thomas Kretschmann mimt übrigens den lokalen City-Manager der Umbrella GmbH und ist so richtig gemein. Es sterben auch ein paar Leute und so weiter. Wirklich wichtig sind die eh nicht.

Herausragend folgendes Szenario: Die Truppe erreicht die Schule, in der sich das zu rettende Mädchen befindet. Eine toughe Polizisten, ein schwarzer Stereotyp (quasselt viel und oft Quatsch) und eine Wetterfee. Was tun diese? a) Gemeinsam durch das Gebäude streifen, um sich gegenseitig zu helfen und zu beschützen? b) sich trennen, um wie die letzten Neandertaler in Gefahr zu geraten? Natürlich b! Der dümlichen Wettertante wird ein Revolver in die Hand gedrückt…Viel Spaß. Das sind dann immer Szenen, in denen man sich denkt, wenn wir Menschen wirklich so blöd wären, dann haben wir die Zombie-Apokalypse auch verdient. Und zum tatsächlich zweiten Mal taucht dann Milla Jovovich auf, um die Leute zu retten. Und auch wenn dies nun ein Spoiler war, who cares? Es ist alles so vorhersehbar wie blöd. Ganz am Anfang stehen Polizisten und irgendwelche Special Forces einer großen Masse Zombies gegenüber. Die Untoten sind super langsam und schlendern auf die Gesetzeshüter zu. Und dann sieht man, wie einer nach dem anderen verspeist wird. Die rennen nicht mal weg. Als ob die alle zufällig Kleber an den Schuhsohlen haben und sich nicht bewegen dürfen. Beamten-Mikado quasi. Es ist in Ordnung wenn in Zombie-Filmen Menschen sterben, das ist ja irgendwie auch der Zweck der ganzen Geschichte, aber auch die Statisten dürfen sich ruhig Mühe geben, ein wenig am Leben zu bleiben.

Irgendwann kommt es dann zum Showdown zwischen Milla und irgendeiner mutierten Kreatur. Wirklich spannend ist das alles nie, dafür ist die Heldin viel zu unverwundbar, zu cool und auch viel zu abgeklärt.

Und zu guter Letzt das Ende! CLIFFHANGER! Nicht ganz so krass wie noch im ersten Teil, dennoch ausreichend. Nach 90 Minuten hat man auch irgendwie genug von der dahingewurschtelten Story und den dümlich-flachen Protagonisten. Apocalypse ist meiner Meinung ganz schwach. Langweilig war mir nicht, doch den nicht unbedingt weltbewegenden ersten Teil auf diese Weise noch zu unterbieten ist schon eine Kunst. Nicht mal emphelenswert für Zombie-Freunde, gefällt der Streifen höchstens den Serien-Fans.

Original in meinem Blog auf quirell.de

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