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D-War (2007)
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Übersicht
Nutzer-Bewertung:
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Regisseur:
Drehbuchautor:
Premierendatum:
14. September 2007 (USA)
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Genre:
Action | Drama | Fantasy | Horror | Thriller
Handlung:
Als kleiner Junge erfuhr der TV-Reporter Ethan Kendrick, dass er die Reinkarnation des Kriegers Haram ist...
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NewsDesk:
(3 Artikel)
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(von BlairWitch. 10. Dezember 2011, 7:54 AM, PST)
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(von BlairWitch. 23. April 2011, 9:00 AM, PDT)
Marlon Brando & Mr. Bean in The Last Godfather
(von Moviepilot.de. 9. März 2011, 2:09 AM, PST)
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Marlon Brando & Mr. Bean in The Last Godfather
(von Moviepilot.de. 9. März 2011, 2:09 AM, PST)
Nutzerkommentare:
Unglaublich schlechter Film
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Diskussionsforen
Plaudern Sie über diesen Film mit anderen Nutzern im IMDb Diskussionsforum für D-War (2007)Besetzung
(Hauptdarsteller)| Jason Behr | ... | Ethan Kendrick | |
| Amanda Brooks | ... | Sarah Daniels | |
| Robert Forster | ... | Jack | |
| Craig Robinson | ... | Bruce | |
| Aimee Garcia | ... | Brandy | |
| Chris Mulkey | ... | Agent Frank Pinsky | |
| John Ales | ... | Agent Judah Campbell | |
| Elizabeth Peña | ... | Agent Linda Perez (als Elizabeth Pena) | |
| Billy Gardell | ... | Mr. Belafonte | |
| Holmes Osborne | ... | Hypnotherapist | |
| NiCole Robinson | ... | Psychiatrist | |
| Geoff Pierson | ... | Secretary of Defense | |
| Cody Arens | ... | Young Ethan | |
| Kevin Breznahan | ... | Reporter | |
| Jody Carlson | ... | Sarah's Mother (als Jody L. Carlson) |
Weitere Details
Auch bekannt als:
"Dragon Wars" - Deutschland (Titel auf DVD)
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Länge:
Südkorea:90 Min | Deutschland:107 Min (European Film Market)
Land:
Südkorea
Sprache:
Englisch | Koreanisch
Farbe:
Farbe
Seitenverhältnis:
2,35 : 1 Mehr ansehen »
Tonverfahren:
Dolby
Altersfreigabe:
USA:PG-13 | Südkorea:12 | Philippinen:PG-13 (MTRCB) | Singapur:PG | Finnland:K-11 | Niederlande:12 | Deutschland:12 | UK:12 | Malaysia:U | Neuseeland:M | Australien:M | Frankreich:U (DVD rating)
Drehorte:
Bronson Caves, Bronson Canyon, Griffith Park - 4730 Crystal Springs Drive, Los Angeles, California, USAMehr ansehen »
Unterhaltsames
Bezüge zu anderen Titeln:
Ausschnittsweise enthalten in "Bad Movie Beatdown: D-War (#2.24)" (2010)Mehr ansehen »
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Unternehmen.
Würde ich hier zuerst versuchen, die Geschichte für die Handlung des Films wiederzugeben, so kämen ich und alle Leser nicht weit. Im Film wird sie zu Beginn einem zehnjährigen Jungen erzählt, dem ich im Erfinden einer Geschichte mehr zutraue als dem Drehbuchautor, der sich gegen mögliche Kritik gleich abschottete, indem er auch die Regie übernahm - und darin ebenso "glänzte".
Es fällt schwer, in Kürze all das zu nennen, was in diesem Film eine Katastrophe ist. Geschichte, Handlungsablauf, Charakterzeichnung, Dialoge - halt, die Dialoge müssen extra erwähnt werden, denn sie sind nicht nur einfach schlecht, sondern vollkommen irreal - Tricktechnik, Finale, der gesamte Unterhaltungswert. In einer gewissen Weise zeichnet sich der Film noch aus, weil er hemmungslos für Details aus anderen Filmen stiehlt. Die Hälfte des Films besteht darin, dass der "Held" mit einem Mädchen, das nach zwei Minuten zu seiner ewigen Freundin wurde, vor einer Riesenschlange flieht, wozu praktisch abgestellte Autos immer wieder nützlich sind. Nicht, dass das irgend einen Sinn machen würde. Bereits in den ersten Szenen bomben die "Bösen" eine ganze Stadt nieder, um in den Überresten dann nach dem lebendigen Mädchen zu suchen. Eine Szene verdeutlicht das Jammerspiel bestens: Da greift ein Freund des Helden kurz ein, um die beiden vor der alles killenden Schlange zu retten, die ihn kurzerhand zur Seite schleudert, was die beiden sofort zur neuerlichen Flucht mittels eines prompt gelieferten Autos nutzen, während die Schlange wieder einmal verdutzt zurück bleibt; nach einem Schnitt stehen die beiden Protagonisten wieder allein auf der Straße und da muss es dem Regisseur aufgefallen sein, dass man irgend wie eine Figur gerade vergessen hat, also sagt unser Held ohne jeden Sinn "Ach was, der kommt bestens allein zurecht". Nach 90 Minuten endet die Qual ebenfalls sinnfrei.
Wer einmal sehen möchte, wie man Geld verschleudert und in grenzenloser Selbstüberschätzung ein wirklich mieses Werk schafft, der kann sich diesen "blockbuster" antun. Allen anderen sei geraten, möglichst die Finger davon zu lassen. Ohne die Andeutung von Gewaltszenen wäre es vielleicht noch etwas für Kinder im Vorschulalter.