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Todeszug nach Yuma (2007)
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Übersicht
Nutzer-Bewertung:
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Regisseur:
Drehbuchautoren (WGA):
Premierendatum:
13. Dezember 2007 (Deutschland)
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Genre:
Action | Krimi | Drama | Western
NewsDesk:
(29 Artikel)
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(von Filmering.at. 8. Februar 2012, 6:37 AM, PST)
Nutzerkommentare:
Gute Idee, verbesserungswürdige Umsetzung
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(Hauptdarsteller)| Russell Crowe | ... | Ben Wade | |
| Christian Bale | ... | Dan Evans | |
| Logan Lerman | ... | William Evans | |
| Dallas Roberts | ... | Grayson Butterfield | |
| Ben Foster | ... | Charlie Prince | |
| Peter Fonda | ... | Byron McElroy | |
| Vinessa Shaw | ... | Emma Nelson | |
| Alan Tudyk | ... | Doc Potter | |
| Luce Rains | ... | Marshal Weathers | |
| Gretchen Mol | ... | Alice Evans | |
| Lennie Loftin | ... | Glen Hollander | |
| Rio Alexander | ... | Campos | |
| Johnny Whitworth | ... | Darden | |
| Shawn Howell | ... | Jackson (als Shawn D. Howell) | |
| Pat Ricotti | ... | Jorgensen |
Weitere Details
Auch bekannt als:
"3:10 to Yuma" - USA (Originaltitel)
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Länge:
122 Min
Land:
USA
Sprache:
Englisch | Chinesisch
Farbe:
Farbe
Seitenverhältnis:
2,35 : 1 Mehr ansehen »
Tonverfahren:
SDDS | Dolby Digital | DTS
Altersfreigabe:
Irland:15A | UK:15 | USA:R (certificate #43654) | Singapur:PG | Taiwan:R-12 | Australien:MA | Finnland:K-15 | Norwegen:15 | Deutschland:16 | Kanada:13+ (Quebec) | Kanada:14A (Alberta/British Columbia/Manitoba/Ontario) | Schweden:15 | Südkorea:15 | Brasilien:14 | Philippinen:PG-13 (MTRCB) | Portugal:M/12 (Qualidade) | Argentinien:16 | Neuseeland:R13 | Niederlande:12 | Südafrika:13V | Peru:14 | Japan:G | Chile:Y7
Drehorte:
Bonanza Creek Ranch - 15 Bonanza Creek Lane, Santa Fe, New Mexico, USAMehr ansehen »
Firma:
Unterhaltsames
Bezüge zu anderen Titeln:
Bezug enthalten in "The Nostalgia Critic: Thomas and the Magic Railroad (#5.10)" (2012)Mehr ansehen »
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Der Film besticht vor allem durch die beiden Hauptdarsteller. Während Christian Bale den Kriegsveteranen und bisher weniger erfolgreichen Farmer mimt, schlüpft Russel Crowe in die Rolle eines Bandenchefs, der schon recht erfolgreich den ein oder anderen Raub landen konnte. An dieser Stelle muss man sagen, dass Bale in seiner Rolle besser überzeugen kann. Crowe hingegen erscheint recht wankelmütig, was sicher - dem Plot geschuldet - so gewollt ist, es dem Zuschauer jedoch kaum ermöglicht eine Sym- oder Antipathie zu seiner Rolle zu entwickeln. Der Plot versteift sich vor allem in der ersten Hälfte des Films darauf, die Rollen der beiden Hauptprotagonisten zu entwickeln. Das gelingt nur dürftig. In der zweiten, eher Action lastigen, Hälfte findet die eigentliche Erzählung des Films statt. Hier wird auch versucht so etwas wie eine Verbindung der beiden Hauptcharaktere zu entwickeln, die dann letztendlich die Handlungen dieser im Showdown erklären sollen.
Fazit: Wer einen Western von knapp 120 Minuten sehen will, in dem es weniger um Schießereien geht und mehr um die Personen, die dafür verantwortlich sind, dass die Schießereien entstanden sind, der darf beherzt zugreifen. Wer allerdings einen Action geladenen Western erwartet, dem sei vom Konsum abgeraten. Der Film lebt eher durch die Darstellung und Entwicklung der Charaktere.