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Wie sehr liebst du mich? (2005)
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Regisseur:
Drehbuchautor:
Premierendatum:
26. Oktober 2005 (Belgien)
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Genre:
Komödie | Drama | Romanze
Nutzerkommentare:
Verwirrte Speckbären in verquerer Komödie
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Diskussionsforen
Plaudern Sie über diesen Film mit anderen Nutzern im IMDb Diskussionsforum für Wie sehr liebst du mich? (2005)Besetzung
(Hauptdarsteller)| Monica Bellucci | ... | Daniela | |
| Bernard Campan | ... | François | |
| Gérard Depardieu | ... | Charly | |
| Jean-Pierre Darroussin | ... | André Migot | |
| Edouard Baer | ... | L'homme bouleversé | |
| Farida Rahouadj | ... | La voisine | |
| Sara Forestier | ... | Muguet | |
| Michel Vuillermoz | ... | Le toubib | |
| François Rollin | ... | Michael | |
| Jean Barney | ... | Garde du corps 1 | |
| Baptiste Roussillon | ... | Garde du corps 2 | |
| Jean Dell | ... | Homme du cimetière | |
| Michaël Abiteboul | ... | Collègue François | |
| Fabienne Chaudat | ... | Collègue François | |
| Thomas Badek | ... | Le voisin |
Weitere Details
Auch bekannt als:
"Combien tu m'aimes?" - Italien (Originaltitel)
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Länge:
Frankreich:95 Min
Land:
Italien | Frankreich
Sprache:
Französisch
Farbe:
Farbe
Seitenverhältnis:
2,35 : 1 Mehr ansehen »
Tonverfahren:
Dolby
Altersfreigabe:
Schweiz:16 (canton of Geneva) | Schweiz:16 (canton of Vaud) | Australien:MA | Singapur:R21 | Deutschland:12 | Hong Kong:III | Japan:R-18 | Südkorea:18
Drehorte:
Frankreich
Firma:
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Unternehmen.
Mit "Wie sehr liebst Du mich" (Original-Titel: "Combien tu m'aimes") hat der 65-jährige französische Regisseur und Autor Bertrand Blier, 1979 noch mit "Frau zu verschenken" Oscargewinner, im Jahr 2005 einer Serie von Misserfolgen einen weiteren hinzugefügt.
Mit der einst so fantastischen Monica Bellucci und dem großen Mann des gallischen Kinos Gérard Depardieu fand er für die Darstellung des Zuhälter/Nutten-Paars zwei Stars, denen es beiden seit geraumer Zeit eindeutig zu gut schmeckt, um sich noch nackt vor der Kamera zu räkeln. Immerhin hat Depardieu (auch beim Parforceritt ...) diesen Fehler vermieden - dabei darf man wohl annehmen, dass der keine schlecht reparierten Brüste zu verstecken hat.
Die Geschichte ist ebenso hanebüchen wie irrelevant: Der herzkranke Büro-Angestellte François (Bernard Campan) engagiert unter Vorspiegelung eines Lottogewinns die Nutte aus einer Nuttenbar am Pigalle. Sie spielt ihm endlose Orgasmen vor und kehrt nach ein paar Tagen zu ihrem Beschützer Charly zurück. Aber nun klappt das künstliche Gestöhne auch beim guten alten Charlie nicht mehr. Charlie bietet daraufhin in bester Mafia-Manier François den Kauf der geliebten Geldqualle an - ein "unwiderstehliches" Angebot ...
So etwas könnte man als Romanze oder Drama anlegen, als Komödie oder Groteske, als Musical oder Satire. Blier konnte sich wohl nicht entscheiden und hat als weitere Zugabe viele Nacktszenen voller hektischer Mechanik und Feuchtigkeitslehre von keineswegs umwerfenden Körpern sowie einige lautstarke Opernarien hineingeflickt.
Es soll ja Menschen mit Migrationshintergrund geben, die für Speckbären zwei Kamele tauschen; für die ist das sicher die Mutter aller Sexfilme. Bellucci-Nostalgiker sehen sowieso alles durch rosarote Filter, auch im Neon-beleuchteten Pigalle-Schaufenster.
Für alle anderen, speziell für diejenigen, die das, worum es geht, nicht nur aus Filmen kennen, ist das einfach ein schlechter Film, den niemand braucht und den die Bellucci inzwischen am liebsten ungeschehen machen würde. Für Leinwand-Erotiker: Da ist eigentlich auch nichts auf- oder anregend dabei. Aber als Einschlafhilfe wirkt er - frei von Nebenwirkungen - immer noch besser als jede Tablette.
1* A0613 20.5.2011e 6 A