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Nutzer-Bewertung:
7,2/10   25.581 Bewertungen
Regisseur:
Craig Brewer
Drehbuchautor (WGA):
Craig Brewer (geschrieben von)
Premierendatum:
5. Juli 2007 (Deutschland) mehr
Genre:
Drama | Musik
Nutzerkommentare:
Stellenweise wunderschön und kraftvoll geladen mehr (1 insgesamt)

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Besetzung

  (Hauptdarsteller)

Weitere Details

Länge:
116 Min
Land:
USA
Sprache:
Englisch
Farbe:
Schwarzweiss (Archivmaterial) | Farbe
Seitenverhältnis:
2,35 : 1 mehr
Tonverfahren:
Dolby Digital | DTS
Altersfreigabe:
USA:R | UK:15 | Singapur:M18 | Irland:16 | Niederlande:16 | USA:R (certificate #42163) | Neuseeland:R16 | Deutschland:16 | Finnland:K-15 | Schweden:11 | Südkorea:18 | Argentinien:16 | Japan:PG-12 | Kanada:13+ (Quebec) | Kanada:14A | Australien:MA | Portugal:M/16 | Irland:18 (DVD rating) | Brasilien:18
Drehorte:
Memphis, Tennessee, USA mehr

Unterhaltsames

Querbezüge:
Wird parodiert in Black Snake Boned (2007) (V) mehr

Stellenweise wunderschön und kraftvoll geladen, 25 September 2009
8/10
Verfasser: bob-ktown aus Deutschland

Samuel L. Jackson und Christina Ricci spielen zwei fucked-up's, die sich aufgrund einer skurrile Ausgangssituation gegenseitig wieder aufrütteln. Das Tempo und die Art der Inszenierung passen sich dem Soundtrack an und so wirkt der gesamte Film mehr wie ein Blues-Song und verweigert sich dem Schema herkömmlicher Dramen. Sam the Man darf ein paar Songs zum besten geben, was immer passabel funktioniert, aber auch nicht wirklich nach neuem Musik-Talent schreit. Die schönste Stelle des Films war hierbei für mich die Sequenz mit dem Gewitter. Ricci und Jackson wirken kurzzeitig wie ein zusammengeschweißtes Paar, das sich durch ein paar Blues-Riffs ein Schutzschild vor der dunklen Außenwelt aufbaut. Als der Verstärker kurzzeitig aussetzt und dann wieder in die vollen geht: Wunderschön und kraftvoll geladen. Samuel L. Jackson bietet hier seit Pulp Fiction mal wieder eine denkenswürdige Performance, wobei ich den Rest des Casts relativ austauschbar fand. Insgesamt vielleicht etwas zu plakativ, was aber nicht wirklich nervt, da der Grundton nie zu aggressiv an den Zuschauer gebracht wird. Da passt auch das recht sang- und klanglose Ende.

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