Stellenweise wunderschön und kraftvoll geladen, 25. September 2009
Verfasser:
bob-ktown aus Deutschland
Samuel L. Jackson und Christina Ricci spielen zwei fucked-up's, die
sich aufgrund einer skurrile Ausgangssituation gegenseitig wieder
aufrütteln. Das Tempo und die Art der Inszenierung passen sich dem
Soundtrack an und so wirkt der gesamte Film mehr wie ein Blues-Song und
verweigert sich dem Schema herkömmlicher Dramen. Sam the Man darf ein
paar Songs zum besten geben, was immer passabel funktioniert, aber auch
nicht wirklich nach neuem Musik-Talent schreit. Die schönste Stelle des
Films war hierbei für mich die Sequenz mit dem Gewitter. Ricci und
Jackson wirken kurzzeitig wie ein zusammengeschweißtes Paar, das sich
durch ein paar Blues-Riffs ein Schutzschild vor der dunklen Außenwelt
aufbaut. Als der Verstärker kurzzeitig aussetzt und dann wieder in die
vollen geht: Wunderschön und kraftvoll geladen. Samuel L. Jackson
bietet hier seit Pulp Fiction mal wieder eine denkenswürdige
Performance, wobei ich den Rest des Casts relativ austauschbar fand.
Insgesamt vielleicht etwas zu plakativ, was aber nicht wirklich nervt,
da der Grundton nie zu aggressiv an den Zuschauer gebracht wird. Da
passt auch das recht sang- und klanglose Ende.
Im Forum diskutieren
Übersicht
HauptübersichtDetailangabenBesetzung und StabBeteiligte FirmenKritiken
NutzerkommentareExterne KritikenIhre BewertungDiskussionsforumInhaltsangaben & Dialogzitate
InhaltsangabeUnterhaltsames
Bezüge zu anderen TitelnWeitere Angaben
Zu kaufen bei...EinspielergebnisseStarttermineDrehorteTechnische AngabenNewsDeskWerbematerial
FotogalerieExterne Links
Offizielle WebsitesIMDb Nutzerkommentare für
Black Snake Moan (2006) Mehr auf IMDb.com »
Stellenweise wunderschön und kraftvoll geladen, 25. September 2009

Verfasser: bob-ktown aus Deutschland
Samuel L. Jackson und Christina Ricci spielen zwei fucked-up's, die sich aufgrund einer skurrile Ausgangssituation gegenseitig wieder aufrütteln. Das Tempo und die Art der Inszenierung passen sich dem Soundtrack an und so wirkt der gesamte Film mehr wie ein Blues-Song und verweigert sich dem Schema herkömmlicher Dramen. Sam the Man darf ein paar Songs zum besten geben, was immer passabel funktioniert, aber auch nicht wirklich nach neuem Musik-Talent schreit. Die schönste Stelle des Films war hierbei für mich die Sequenz mit dem Gewitter. Ricci und Jackson wirken kurzzeitig wie ein zusammengeschweißtes Paar, das sich durch ein paar Blues-Riffs ein Schutzschild vor der dunklen Außenwelt aufbaut. Als der Verstärker kurzzeitig aussetzt und dann wieder in die vollen geht: Wunderschön und kraftvoll geladen. Samuel L. Jackson bietet hier seit Pulp Fiction mal wieder eine denkenswürdige Performance, wobei ich den Rest des Casts relativ austauschbar fand. Insgesamt vielleicht etwas zu plakativ, was aber nicht wirklich nervt, da der Grundton nie zu aggressiv an den Zuschauer gebracht wird. Da passt auch das recht sang- und klanglose Ende.
Weiteren Kommentar hinzufügen
Weitere Links