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Outlander (2008)
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Regisseur:
Drehbuchautoren (WGA):
Premierendatum:
11. Juli 2008 (Lettland)
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Genre:
Action | Abenteuer | Sci-Fi
Handlung:
Im Jahre 709 der Eisenzeit stürzt ein Raumschiff im Wikingerkönigreich Herot, Norwegen ab. Nur der Pilot Kainan überlebt...
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NewsDesk:
(14 Artikel)
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Nutzerkommentare:
Ein Best-Of-Versuch
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Diskussionsforen
Plaudern Sie über diesen Film mit anderen Nutzern im IMDb Diskussionsforum für Outlander (2008)Besetzung
(Hauptdarsteller)| Jim Caviezel | ... | Kainan | |
| Sophia Myles | ... | Freya | |
| Jack Huston | ... | Wulfric | |
| John Hurt | ... | Hrothgar | |
| Cliff Saunders | ... | Boromir | |
| Patrick Stevenson | ... | Unferth | |
| Aidan Devine | ... | Einar | |
| Ron Perlman | ... | Gunnar | |
| Bailey Maughan | ... | Erick | |
| John Nelles | ... | Donal (als John E. Nelles) | |
| James Preston Rogers | ... | Bjorn (als James Rogers) | |
| Scott Owen | ... | Aethril | |
| Petra Prazak | ... | Mara | |
| Owen Pattison | ... | Galen, son of Kainen | |
| Matt Cooke | ... | Kapitän |
Weitere Details
Auch bekannt als:
Länge:
115 Min
Land:
USA | Deutschland
Sprache:
Englisch | Norse, Old | Latin
Farbe:
Farbe
Seitenverhältnis:
2,35 : 1 Mehr ansehen »
Tonverfahren:
Dolby Digital
Altersfreigabe:
USA:R | UK:15 | Singapur:M18 | Singapur:NC-16 (edited version) | Irland:15A | Hong Kong:IIB | Schweden:15 | Norwegen:15 | Frankreich:U (with warning) | Niederlande:16 | Australien:MA (2009) | Malaysia:18SG | Portugal:M/12 | Finnland:K-15
Drehorte:
Bay of Islands, Newfoundland, Newfoundland and Labrador, KanadaMehr ansehen »
Firma:
Unterhaltsames
Bezüge zu anderen Titeln:
Nimmt Bezug auf Der Herr der Ringe - Die Gefährten (2001)Mehr ansehen »
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Unternehmen.
*** Dieser Kommentar kann Spielverderber enthalten ***
Zunächst einmal: Dies ist kein Science-Fiction-Film. Vom Stil her ist es am ehesten ein Fantasy-Horror-Streifen und seine Handlung ist - unglaublich, aber wahr - recht gut erfasst, wenn man sich den 13. Krieger gemischt mit dem letzten, großen Beowulf und einem Hauch Alien vorstellt. Bei Bildern und Charakteren lassen sich auch noch ein paar Anlehnungen an Herr der Ringe finden.
Das einzige SF-Element dient als Aufhänger für die abstruse Story. Ein Raumfahrer strandet auf der Erde in der Gegend und zur Zeit der alten Wikinger (gemäß modernem Film-Klischee). Mit ihm ist eine Kreatur eingetroffen, die nach Rache dürstet und durch Eisen und Feuer nicht besiegbar ist. Seine einzige, utopische Technologie ist eine Strahlenkanone, die er auch gleich verliert. Eigentlich noch ein biepbiep-Gerät, dem er aber - und damit der Heimkehr - am Schluss entsagt, um, kurz nachdem er die Leiche seiner früheren Frau noch einmal geküsst hat, die Königstochter zu heiraten. Dazwischen findet eine Masse an ausgewalzten Klischees, billigen Tricks in typisch schneller Schnittfolge bei Fast-Dunkelheit und viel Kampf statt. Das ist eigentlich alles. Außer, dass man daraus einen Kinofilm gemacht hat.
Naja, man hat es vesucht. Es scheint der Idee zu folgen, man könnte doch irgend wie zwei Genres kombinieren. Manchmal hatte das ja Erfolg. Aber hier mangelte es an jeglicher weiterer Idee. Immer wieder muss man sich als Zuschauer erinnern, dass Antonio Banderas hier nicht mitmacht. Und dass, wenn das Tor aufgerissen wird, das Monster nichts mit Beowulf zu tun hat. Wir wundern uns auch nicht über des Raumfahrers Schwertkünste und fragen keinen Moment lang, woher er eigentlich kommt. Eine Szene ist da symbolhaft: Der Dorfschmied fabriziert aus dem Metall des Raumschiffs besonders gute Schwerter (DIE ultimative Waffe!) und wenn schon es verrückt ist, dass dieses Raumschiffsmaterial sich einfach in einem Holzfeuer bearbeiten lässt, dann ist das Ergebnis verblüffend, denn er reicht das gerade gehämmerte Objekt dem Helden und dieses ist scharf, poliert, mit Gravuren versehen und mehr. Diese "Qualität" hat der gesamte Streifen. Spannung kommt auch keine auf, weil man alles schon weiß, einschließlich dem Ende.
Naja, ein bisschen Spannung kam auf, weil ich mich eine halbe Stunde vor Ende fragte, was denn jetzt noch ausgewalzt wird, um den Film auf Länge zu bringen. Und dann konnte ich sogar noch einmal lachen, als das unbesiegbare Monster, das kurioserweise in der Hintergrundgeschichte gerade nicht als solches erscheint, durch einen "harmlosen" Fall aus großer Höhe in einen See sein Ende findet. Der Film dann auch.
Gräßlich. Wer nicht auf hack-and-slay-Abenteuer ohne gute Story steht, der wird hier nichts finden, sondern gerade durch die mangelnde Optik auch noch als Filmzuschauer enttäuscht sein. Das Ganze ähnelt einem billigen Videospiel von 1995, nur dass man den Helden nicht selbst steuern kann.