Nichts neues im Zombieland., 19. Oktober 2009
Verfasser:
lionscavern aus Österreich
George A. Romero gilt spätestens seit "Dawn of the Dead" als einer der
Mitbegründer des Zombie- und Horrorfilmgenres. Mit Diary of the Dead
(2007) gab's den x-ten Aufguss der "of the Dead" Reihe. Auch wenn
George A. Romero nicht bei allen Sequels mit von der Partie war,
irgendwann ist es einfach genug.
Diary of the Dead bringt nichts Neues: Plötzlich verwandeln sich
Menschen in Zombies und eine Gruppe von Überlebenden versucht, vor den
Zombies zu fliehen. Dabei wird gemeuchelt und gemetzelt. Und nachdem es
schon der x-te Zombie-Film ist, wissen die Protagonisten mittlerweile
auch, wie's geht und brauchen sich damit nicht mehr lange aufhalten.
Und das war's auch schon.
Die Dialoge sind manchmal (wahrscheinlich) unfreiwillig komisch und
"hochphilosophisch". Sonst gibt's nicht viel zu lachen - aber auch nix
zu gruseln. War alles schon mal da.
Und weil das Internet gerade irgendwie in ist, kommen auch YouTube und
Blogger (die Menschen, nicht die Plattform) im Film vor. Irgendwie
halt. Hauptsache, sie sind mit dabei.
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Nichts neues im Zombieland., 19. Oktober 2009
Verfasser: lionscavern aus Österreich
George A. Romero gilt spätestens seit "Dawn of the Dead" als einer der Mitbegründer des Zombie- und Horrorfilmgenres. Mit Diary of the Dead (2007) gab's den x-ten Aufguss der "of the Dead" Reihe. Auch wenn George A. Romero nicht bei allen Sequels mit von der Partie war, irgendwann ist es einfach genug.
Diary of the Dead bringt nichts Neues: Plötzlich verwandeln sich Menschen in Zombies und eine Gruppe von Überlebenden versucht, vor den Zombies zu fliehen. Dabei wird gemeuchelt und gemetzelt. Und nachdem es schon der x-te Zombie-Film ist, wissen die Protagonisten mittlerweile auch, wie's geht und brauchen sich damit nicht mehr lange aufhalten. Und das war's auch schon.
Die Dialoge sind manchmal (wahrscheinlich) unfreiwillig komisch und "hochphilosophisch". Sonst gibt's nicht viel zu lachen - aber auch nix zu gruseln. War alles schon mal da.
Und weil das Internet gerade irgendwie in ist, kommen auch YouTube und Blogger (die Menschen, nicht die Plattform) im Film vor. Irgendwie halt. Hauptsache, sie sind mit dabei.
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