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Regisseur:
Drehbuchautoren:
John Garvin (Drehbuch) and
Andrew Wight (Drehbuch)
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Premierendatum:
21. April 2011 (Deutschland) Mehr ansehen »
Genre:
Action | Abenteuer | Drama | Thriller
Handlung:
Milliardär Carl finanziert eine Erkundungsexpedition der Esa'ala Unterwasser-Höhlen in Papua Neuguinea... Mehr ansehen »
NewsDesk:
(15 Artikel)
Im Kino ab dem 21. April
 (von negativ-film.de. 20. April 2011, 4:38 PM, PDT)

Sanctum 3D Featurettes: Einblicke in die Tiefen der Produktion
 (von negativ-film.de. 12. April 2011, 3:37 PM, PDT)

"Sanctum": Unsere Filmkritik
 (von Moviejones. 4. April 2011, 4:10 AM, PDT)

Nutzerkommentare:
Gute Bilder, schlechte Dialoge Mehr ansehen (2 insgesamt) »

Diskussionsforen

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Besetzung

  (Auswahl der im Abspann genannten Besetzung)

Richard Roxburgh ... Frank McGuire

Ioan Gruffudd ... Carl Hurley

Rhys Wakefield ... Josh McGuire

Alice Parkinson ... Victoria Elaine

Dan Wyllie ... Crazy George

Christopher Baker ... J.D.
Nicole Downs ... Liz

Allison Cratchley ... Judes
Cramer Cain ... Luko
Andrew Hansen ... Dex

John Garvin ... Jim Sergeant
Sean Dennehy ... Chopper Pilot
Nea Diap ... Kastom Shaman
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Weitere Details

Auch bekannt als:
Länge:
108 Min
Land:
USA | Australien
Sprache:
Englisch
Farbe:
Farbe
Seitenverhältnis:
1,85 : 1 Mehr ansehen »
Tonverfahren:
Dolby Digital | DTS | SDDS
Altersfreigabe:
USA:R (certificate #46519) | Kanada:14A (Alberta/British Columbia/Manitoba/Ontario) | Irland:15A | Südkorea:15 | Australien:M | Philippinen:PG-13 (MTRCB) | Portugal:M/12 | Malaysia:18 | Japan:G | Singapur:NC-16 (edited version) | UK:15 | Schweden:15 | Niederlande:16 | Argentinien:16 | Kanada:13+ (Quebec)
Drehorte:
Cave Of The Swallows, San Luis Potosí, MexikoMehr ansehen »

Unterhaltsames

Bezüge zu anderen Titeln:

2 von 2 Nutzern fanden den folgenden Kommentar hilfreich.
Gute Bilder, schlechte Dialoge, 14. Mai 2011
Verfasser: KA Filmproduktion aus Deutschland

*** Dieser Kommentar kann Spielverderber enthalten ***

James Cameron! Juhuu! Ein neuer Film von ihm. Doch Moment! Er hat ja gar nicht Regie geführt! Macht nichts. Auch als Produzent hat er sicherlich ein Meisterwerk geschaffen. Also gehen wir mal ins Kino. Wer so denkt wird enttäuscht. Denn ein Meisterwerk ist Sanctum sicherlich nicht. Besehen wir uns doch einmal die Handlung: Eine Gruppe von Tauchern wird in der größten Höhle der Welt durch ein Unwetter eingeschlossen und muss den bisher unerforschten Weg nehmen, der hoffentlich zum Meer führt. Klingt auf den ersten Blick nicht schlecht. Auf den zweiten auch nicht. Und auch bei einem dritten Blick scheint die Handlung spannend. Das liegt genau genommen daran, dass sie es ist. Sicherlich hätte man an der Dramaturgie noch ein wenig arbeiten können, hätte man aber nicht müssen. Hier haben die Drehbuchautoren gute Arbeit geleistet. Die haben sie aber nicht überall geleistet. Die Dialoge in der ersten Filmhälfte sind unglaublich hohl und einfach nur unecht und bescheuert. Gegen Ende bessert sich dies aber. Unterstützt werden sie leider von Schauspielern, die so schlecht spielen, dass sie eher in eine Fernsehserie gehören, als in einen Kinofilm. Glücklicher Weise geht Einer nach dem Anderen "über die Wupper", sodass zum Schluss die Besseren bleiben. Außerdem ist gibt es noch zwei wirklich störende Dinge. 1.: Wenn eine Gruppe von fünf Tauchern in einer Höhle ums Überleben kämpft und nicht weiß, wie viele Tage sie noch unter der Erde verbringen muss, ist es wohl das Absurdeste überhaupt, dass diese Fachleute alle gleichzeitig alle Taschenlampen anhaben und sich zum Schluss wundern weshalb die Batterien leer sind. 2.: Hat dann ausnahmsweise nur einer die Lampe an, oder er ist alleine, ist aber nicht nur der Lichtkegel zu sehen. Im Gegenteil: Die gesamte Höhle erstrahlt in hellem Licht. Schön, wenn der Regisseur seine Kulisse dem Zuschauer zeigen möchte, aber in diesem Fall eher störend. Doch an negativen Punkten hat der Film dann doch nicht mehr viel zu bieten (gut es bleibt auch nicht mehr viel übrig). Die Bilder der Höhlen sind atemberaubend und wirken echt und bringen einem die Faszination Tauchen näher. Außerdem stimmt der Soundtrack. Ein passendes Thema an den richtigen Stellen in der richtigen Lautstärke verwendet. Auch der Schnitt ist in Ordnung, wenn man von einigen Achsensprüngen mal absieht. Was das 3D angeht, hat Werner Herzog mit seinem Dokumentarfilm "Cave Of Forgotten Dreams" über die Chauvet-Höhle schon bewiesen, dass die Technik nirgends besser angebracht ist. Sanctum bestätigt dies. Bei 3D geht es inzwischen nicht mehr darum, dass der Film die Leinwand verlässt und in den Kinosaal kommt, es geht darum, eine räumliche Tiefe zu erzeugen. Und die ist bei dem Film mehr gelungen als alles Andere. Cameron scheint allerdings außer seiner 3D-Technik mit dem Film nichts zu tun zu haben. Der Name wurde lediglich zu Werbezwecken verwendet. Dennoch insgesamt: Ein sehenswerter Film bei dem nicht nur Taucher und Höhlenfans ihren Spaß haben werden. 6/10 Sterne.

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