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Regisseur:
Drehbuchautor (WGA):
Ben Ripley (geschrieben von)
Premierendatum:
2. Juni 2011 (Deutschland) Mehr ansehen »
Genre:
Mystery | Sci-Fi | Thriller
Handlung:
Colter Stevens befindet sich in einer Zeitschleife. Kurz vor Chicago explodiert ein Personenzug und alle Insassen kommen ums Leben... Mehr ansehen »
NewsDesk:
(102 Artikel)
Nutzerkommentare:
Interessante Story, sehr gut erzählt. Mehr ansehen (1 insgesamt) »

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Besetzung

  (Hauptdarsteller)

Jake Gyllenhaal ... Colter Stevens

Michelle Monaghan ... Christina Warren

Vera Farmiga ... Colleen Goodwin

Jeffrey Wright ... Dr. Rutledge

Michael Arden ... Derek Frost

Cas Anvar ... Hazmi

Russell Peters ... Max Denoff
Brent Skagford ... George Troxel

Craig Thomas ... Gold Watch Executive

Gordon Masten ... Leiter
Susan Bain ... Krankenschwester

Paula Jean Hixson ... Coffee Mug Lady
Lincoln Ward ... Minister Sudoku
Kyle Gatehouse ... College Student

Albert Kwan ... Soda Can Guy
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Weitere Details

Auch bekannt als:
Länge:
93 Min
Land:
USA
Sprache:
Englisch
Farbe:
Farbe
Seitenverhältnis:
1,85 : 1 Mehr ansehen »
Tonverfahren:
Dolby Digital | DTS
Altersfreigabe:
USA:PG-13 (certificate #46507) | Malaysia:PG-13 | Irland:12A | UK:12A | Kanada:PG (Alberta/British Columbia/Manitoba/Ontario) | Schweiz:14 (canton of Geneva) | Schweiz:14 (canton of Vaud) | Kanada:G (Quebec) | Philippinen:PG-13 (MTRCB) | Singapur:PG | Portugal:M/16 | Südkorea:12 | Australien:M | Norwegen:11 | Niederlande:12 | Deutschland:12 (f) | Argentinien:13 | Schweden:11 | Japan:G
Drehorte:
Blue Island, Illinois, USAMehr ansehen »

Unterhaltsames

Bezüge zu anderen Titeln:

3 von 3 Nutzern fanden den folgenden Kommentar hilfreich.
Interessante Story, sehr gut erzählt., 19. Oktober 2011
Verfasser: TUnitCB aus Deutschland

Der Beginn des Films kann in wenigen Worten zusammengefasst werden: Mann (gespielt von Jake Gyllenhaal) wacht im Zug aus einem Nickerchen auf und kann sich weder daran erinnern, wie er in den Zug gekommen ist, noch wer die Leute um ihn herum sind. Selbst die Dame (dargestellt durch die äußerst attraktive Michelle Monaghan) ihm gegenüber, die wohlwollend auf ihn einredet, erscheint ihm völlig fremd. Das Ende der Einleitung endet abrupt mit der Detonation des Zuges und dem erneuten Wachwerden des Hautdarstellers in einer Art Überlebenskapsel.

Mit mehr Informationen wird der Zuschauer zu Filmbeginn nicht bedient und das ist auch gut so. Denn so gelingt es dem Regisseur Duncan Jones die beklemmend schizophrene und fragwürdige Situation, der sich der Hauptdarsteller ausgesetzt sieht, auf den Zuschauer zu übertragen. Im weiteren Plot des Films bekommen sowohl Hauptdarsteller als auch Zuschauer lediglich stückchenweise Teile zu der Antwort auf die Frage: "Wer bin ich und was mach ich hier überhaupt?" geliefert. Dies geschieht überwiegend dadurch, dass der Hauptprotagonist wiederholt in ein und die selbe Situation (wie oben beschrieben) "geschickt" wird, jedoch jedes mal andere Handlungsalternativen ausprobiert (Prinzip try-and-error) und somit immer mehr Teile dem großen Puzzle beifügt. Durch diese portionsweise Verabreichung der Story ist man als Zuschauer quasi gezwungen auf jedes Detail zu achten, um die für die Story wichtigen Elemente zu erkennen.

Was soll ich sagen? Der Film hat mich vollends überzeugt und äußerst positiv überrascht. Die Geschichte (ich würde sie in das Genre des Science-Fiction einreihen) wird sehr interessant erzählt. Jake Gyllenhaal und auch die Nebencharaktere leisten ein überzeugendes Schauspiel. Hinzu kommt, dass die Story endlich mal wieder etwas anderes bietet als diesen fragwürdigen Transformers-Einheitsbrei, diverse pseudowitzige Beziehungskomödien oder Animationsfilme, die selbst durch 3D nicht an Wertigkeit gewinnen können.

Fazit: Leute, die diese "Was wäre wenn"-Filme wie beispielsweise die "Zurück in die Zukkunft"-Trilogie, "Butterfly Effect", "Donnie Darko", "12 Monkeys" oder aber auch das etwas jüngere "Déjà Vu – Wettlauf gegen die Zeit" mögen, werden hier bestens bedient. Alle anderen sollten sich zumindest mal die DVD/Blu-ray in der Videothek ausleihen - es lohnt sich wirklich.

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