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"Generation Kill" (2008)
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Nutzer-Bewertung:
Ihre Bewertung:
Premierendatum:
13. Juli 2008 (USA)
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Genre:
Drama | Krieg
Handlung:
NewsDesk:
(4 Artikel)
The Wire - "All in the game"
(von Moviepilot.de. 17. Januar 2012, 12:52 AM, PST)
Gary Ross gefragt
(von FilmReporter.de. 14. September 2010, 3:00 PM, PDT)
Lee Pace in HBO-Serie von Kathryn Bigelow
(von Filmstarts.de. 9. Juli 2010, 9:55 AM, PDT)
(von Moviepilot.de. 17. Januar 2012, 12:52 AM, PST)
Gary Ross gefragt
(von FilmReporter.de. 14. September 2010, 3:00 PM, PDT)
Lee Pace in HBO-Serie von Kathryn Bigelow
(von Filmstarts.de. 9. Juli 2010, 9:55 AM, PDT)
Nutzerkommentare:
The Wire im Golfkrieg III
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(Zusammenfassung der Besetzung der Serie - 42 von 43)Mehr ansehen »
Weitere Details
Auch bekannt als:
Land:
USA | UK
Sprache:
Englisch
Farbe:
Farbe
Seitenverhältnis:
1,78 : 1 Mehr ansehen »
Altersfreigabe:
USA:TV-MA | Finnland:K-15 | Niederlande:16 | Australien:MA | Neuseeland:R16 | Singapur:M18 (cut)
Drehorte:
AfricaMehr ansehen »
Firma:
Unterhaltsames
Bezüge zu anderen Titeln:
Bezug enthalten in "Castle: Vampire Weekend (#2.6)" (2009)Mehr ansehen »
Mehr ansehen (1 insgesamt) »
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Unternehmen.
7-teilige Serie von HBO, die auf dem Buch des Rolling Stone Autor Evan Wright basiert, der 2003 eine Gruppe Soldaten bei der Invasion in den Irak begleitete. Das wurde von David Simon ist bester Wire-Qualität bearbeitet und strotzt geradezu an zitierwürdigen Dialogen. Wie auch das geschehen in Baltimore wird hier auf gekünstelte Dramatik verzichtet und der Soldaten-Alltag ungeschönt geschildert. So stellt es auch kein Wunder dar, dass man mit Militär-Slang geradezu bombardiert wird und sollte sich deswegen vor Sichtung schon mal eine entsprechende Seite im Internet heraussuchen (bsp.: we're Oskar Mike! = we're On the Move). Auch auf alle anderen Effekt-provozierende Einlagen wird verzichtet, so gibt es keinen vom Bild unabhängigen Ton, was genialerweise zu der Idee führte, Originalsongs kurzerhand von den Soldaten vortragen zu lassen. Und deren Musik-Geschmack ist nicht gerade der beste, was zu zahlreichen Aufheiterungen führt. Kampfsequenzen werden ebenfalls ziemlich real dargestellt und ich würde die Inszenierung dieser dem Stil von Cloverfield zuordnen: Handkameras, schnelle Schwenks und weitere visuelle Gadgets sorgen für authentisch wirkende Sequenzen. Das Herzstück der Serie sind Simon-typisch aber mal wieder die Charaktere und ihre Dialoge. Fast ausschließlich damit gelingt der Serie ein kritisches Bild über den dritten Golfkrieg, wobei die Soldaten nie wirklich verunglimpft werden, viele findet man sympathisch. Sie erledigen ihren Job wie die Cops in Baltimore, sprich, es sind auch nur Menschen, die mit ihren aufbehafteten Klischees spielen und das ganze Treiben nur mit einer gehörigen Portion Selbstironie ertragen. Von den ganzen Kriegs-Serien (Band of Brothers etc.) sicherlich die polarisierendste, was sich auch aus diversen US-Foren sehr schön herauslesen lässt. Viele US-Zuschauer wollen das einfach nicht sehen, sie reagieren mit Wut und beschimpfen HBO als "left-wing". Kann man sogar irgendwie nachvollziehen.