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Der Adler der neunten Legion (2011)
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Drehbuchautoren:
Premierendatum:
3. März 2011 (Deutschland)
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Genre:
Abenteuer | Drama
NewsDesk:
(33 Artikel)
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Nutzerkommentare:
Nicht schlecht, aber...
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Plaudern Sie über diesen Film mit anderen Nutzern im IMDb Diskussionsforum für Der Adler der neunten Legion (2011)Besetzung
(Hauptdarsteller)| Channing Tatum | ... | Marcus Flavius Aquila | |
| István Göz | ... | Cohort Centurion | |
| Bence Gerö | ... | Celt Boy / Young Marcus | |
| Denis O'Hare | ... | Lutorius | |
| Paul Ritter | ... | Galba | |
| Zsolt László | ... | Paulus | |
| Julian Lewis Jones | ... | Cassius | |
| Aladár Laklóth | ... | Flavius Aquila | |
| Marcell Miklós | ... | Fort Legionary #1 | |
| Bálint Magyar | ... | Fort Legionary #2 | |
| Ferenc Pataki | ... | Fort Legionary #3 | |
| Bálint Antal | ... | Young Legionary | |
| Lukács Bicskey | ... | Druid | |
| Douglas Henshall | ... | Cradoc | |
| James Hayes | ... | Stephanos |
Weitere Details
Auch bekannt als:
"The Eagle" - UK (Originaltitel)
"Der Adler der Neunten Legion" - Deutschland (imdb display title)
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"Der Adler der Neunten Legion" - Deutschland (imdb display title)
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Länge:
114 Min
Land:
UK | USA
Sprache:
Englisch | Gaelic
Farbe:
Farbe
Seitenverhältnis:
2,35 : 1 Mehr ansehen »
Tonverfahren:
Dolby Digital | DTS
Altersfreigabe:
USA:PG-13 (certificate #46050) | Malaysia:18 | Irland:12A | Kanada:PG (Ontario) | Kanada:G (Quebec) | Singapur:PG | UK:12A | Philippinen:R-13 (MTRCB) | Schweiz:12 (canton of Geneva) | Schweiz:12 (canton of Vaud) | Portugal:M/12 | Finnland:K-15 | Italien:T | Argentinien:13
Drehorte:
Achiltibuie, Ross and Cromarty, Highland, Scotland, UKMehr ansehen »
Firma:
Unterhaltsames
Bezüge zu anderen Titeln:
Ausschnittsweise enthalten in "Ebert Presents: At the Movies: Episode #1.5" (2011)Mehr ansehen »
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Unternehmen.
Mein erster Gedanke - Channing Tatum? Als der sensible, gebildete und mitfühlende Marcus Aquila aus dem gleichnamigen Buch?
Keine Panik - es passt, da im Film die Figur des Marcus radikal geändert wurde - er ist dort eine wesentlich "römischere" Gestalt als die Idealvorstellung von Rosemary Sutcliff (auch wenn ich das Buch liebe).
Und über diese Veränderung funktioniert der Film auch über eine weite Strecke, daraus bezieht er die Spannung zwischen den beiden Hauptfiguren. Die Idee, dieses Verhältnis nicht schon vor dem Abenteuer aufzulösen, sehe ich als andere Variante der Grundgeschichte und insgesamt als Beitrag, dieses Buch "erwachsener" zu verfilmen.
Diese Grundkonstellation ist auch zum größten Teil ordentlich entwickelt worden - das Mißtrauen, die Abhängigkeit Marcus von Esca, die Reaktion der beiden auf diese Unsicherheit - eigentlich gibt es nichts Gravierendes zu meckern.
Bis auf die letzte Viertelstunde - hier scheint dem Drehbuch die Puste auszugehen - es verliert den Grundgedanken der Freundschaft aus den Augen.
Sehr schade, da bis dahin ein Sog in dem Film zu einer Ebene des Vertrauens wirklich gut aufgebaut wurde.
Liefert die Figur des Esca die Entwicklung vom gezwungenen Verbündeten zum Freund noch ab, verpufft diese Veränderung, da vergessen wurde, dass zu einer Freundschaft Zwei gehören - Marcus Aquila bleibt leider der platte Römer vom Beginn der Handlung.
Hier hätte man wieder zur ursprünglichen Vorlage zurückkehren müssen und die Freilassung des Sklaven - auch wenn sie nur pro forma ist - zu einer eigenen Idee des "Herren" machen müssen, der im Verlauf ihrer gemeinsamen Reise gelernt hat, dass es keine "Herren" und "Sklaven" gibt - vorzugsweise noch ohne Hintergedanken an "ein Stück Metall", das dem Anderen nichts bedeutet und dessen Rückkehr nach Rom ihm eher Probleme mit der Loyalität verursacht.
Schaltet man an der Stelle "Kopfkino" ein, ist der Film - auch wegen der Optik - durchaus sehenswert.