7 Artikel von 2009
2. September 2009 12:13 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »
Henry Hübchen über seine Rolle als der Schauspieler Otto Kullberg in Andreas Dresens neuem Film Whisky mit Wodka, sein Verhältnis zu der alkoholabhängigen Filmfigur und die Zusammenarbeit mit Dresen.
Henry Hübchen, 1947 in Berlin-Charlottenburg geboren, avancierte nach seinem Studium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin (und einem nicht abgeschlossenen Studium der Physik an der Hu Berlin) zu einem der gefragtesten Schauspieler der Ddr. Nach der Wende konnte er seine Karriere nahtlos fortsetzen. Er erhielt (u. a.) die Lola als bester Hauptdarsteller für seine Rolle in Alles auf Zucker!. Hier spricht er ausführlich über seinen Rolle in Whisky mit Wodka, sein Verhältnis zur Figur Otto Kullberb und Regisseur Andreas Dresen.
Was war Ihre erste Reaktion, als man Ihnen Whisky mit Wodka anbot?
Mein erster Gedanke war: Wie wunderbar, ein Angebot von Andreas Dresen zu bekommen, den ich als Regisseur so schätze! Ich mag seine Filme, deren Humor und die Konsequenz, »
- Cribber
3. Juli 2009 7:48 AM, PDT | filmecho | Hier aktuelle Nachrichten von filmecho »
In der zweiten Sitzung des Jahres hat das Vergabegremium Distribution Support von German Films neun Kinostarts deutscher Filme im Ausland mit insgesamt 63 000 Euro gefördert. Unterstützt werden: „Anonyma – Eine Frau in Berlin“ (USA)“Nach der Musik“ (Rumänien, Ungarn)“Nordwand“ (USA)“Der Rote Punkt“ (Québec)“Sturm“ (USA)“Die Welle“ (Brasilien)“Wolke 9“ (Großbritannien/Irland und Norwegen) Das ... »
17. Juni 2009 3:35 AM, PDT | Moviepilot.de | Hier aktuelle Nachrichten von Moviepilot.de »
Immer weniger Sex und Sinnlichkeit gibt es auf der Leinwand zu sehen, behauptet Daniel Sander im Spiegel. Er ist geradezu entsetzt darüber, wie wenig Nacktes es im Kino derzeit gibt. Ist das aber wirklich so?
Der Filmkritiker Daniel Sander im Spiegel ist entsetzt und aufgebracht über die Prüderie und Spießigkeit Hollywoods. Nirgendwo gibt es mehr richtigen Sex auf der Leinwand zu sehen; es wird auch immer weniger darüber geredet. “Das Problem ist, dass der Zuschauer es gar nicht mehr anders gewöhnt ist. In jedem Freibad sieht man heute mehr nackte Oberkörper als auf der Leinwand, man hat es irgendwann so hingenommen. Jede menschliche Aktivität versucht Hollywood möglichst realistisch darzustellen: In den Filmen wird geredet, gekämpft, gegessen, geschlafen und gestorben. Doch Sex? Sex hat schon lange niemand mehr. Eine Flutkatastrophe, die binnen Minuten Millionen Menschen auslöscht wie in The Day After Tomorrow? Kein Problem – Altersfreigabe ab 12. Ein Penis? Wenigstens eine nackte Brust? »
- Ines Walk
25. April 2009 12:15 AM, PDT | FilmReporter.de | Hier aktuelle Nachrichten von FilmReporter.de »
Am gestrigen Freitagabend, dem 24. April 2009 fand im Palais am Funkturm in Berlin die feierliche Vergabe des Deutschen Filmpreises statt. Dies ist die höchst dotierte Auszeichnung für den deutschen Film. Die rund 1.000 Mitglieder der Deutschen Filmakademie stimmen dabei in einer geheimen Wahl über die Sieger in den 15 Kategorien ab. Florian Gallenbergers "John Rabe" wurde von der Jury als bester Spielfilm in Gold ausgezeichnet, "Im Winter ein Jahr" erhielt Silber, "Wolke Neun" landete auf dem dritten Platz. Andreas Dresens Liebesdrama durfte sich über weitere Auszeichnungen freuen. So erhielt der Regisseur die Lola für die beste Regie und Ursula Werner jene für die beste »
- Andrea Niederfriniger/Filmreporter.de
13. März 2009 11:16 AM, PDT | Updatefilm.de | Hier aktuelle Nachrichten von Updatefilm.de »
Dass die internationale Filmwelt mit Spannung auf die Nominierungen zum Deutschen Filmpreis warten würde, kann man nicht gerade sagen. Zu tun hat das auch
damit, dass die Akademie gern jene Produktionen auf den Schild heben, die beim Publikum nur mäßig bis gar nicht angekommen sind. So auch bei den Nominierungen für die diesjährige Lola-Vergabe, die heute von Akademie-Mitglied Jasmin Tabatabai und Kulturstaatsminister Bernd Neumann im Zdf-Morgenmagazin bekannt gegeben wurden. Gleich in sieben von insgesamt 15 Kategorien wurde „John Rabe“ nominiert, darunter auch für den besten Film, die beste Regie (Florian Gallenberger) und den besten Hauptdarsteller (Ulrich Tukur). Der Film ist bei uns noch nicht angelaufen, war aber auf der Berlinale zu sehen, wo ihm höfliches Desinteresse entgegenschlug. Ebenfalls in der Kategorie bester Film nominiert sind „Der Baader Meinhof Komplex“, immerhin ein Publikumserfolg, sowie der hinter den Erwartungen deutlich zurückgebliebene „Im Winter ein Jahr“ und die Totalausfälle „Jerichow“, „Chiko“ und „Wolke 9“. Bemerkenswert auch, »
- HJN
13. März 2009 6:18 AM, PDT | Updatefilm.de | Hier aktuelle Nachrichten von Updatefilm.de »
Die Deutsche Filmakademie hat die Nominierungen für den Filmpreis 2009 bekanntgegeben. Aussicht auf die Goldene Lola haben Der Baader Meinhof Komplex, Chiko, Im Winter Ein Jahr, Jerichow, John Rabe und Wolke 9.
Nominiert für die Beste weibliche Hauptrolle sind Anna Maria Mühe, Ursula Werner und Johanna Wokalek und für die beste männliche Hauptrolle Josef Bierbichler, Denis Moschitto und Ulrich Tukur.
Zur Wahl für das beste Drehbuch stehen Christian und Heide Schwochow (Novemberkind), Johanna Stuttmann (Nacht Vor Augen) und Özgür Yildirim (Chiko). Die Kandidaten für die beste Regie sind Andreas Dresen (Wolke 9), Uli Edel (Der Baader Meinhof Komplex), Florian Gallenberger (John Rabe) und Christian Petzold Jerichow.
Die Vergabe der Preise durch den Beauftragten für Kultur und Medien, Staatsminister Bernd Neumann, findet am 24. April 2009 in Berlin statt. »
- Oliver Schütte
13. März 2009 3:00 AM, PDT | FilmReporter.de | Hier aktuelle Nachrichten von FilmReporter.de »
Filmstandort Bayern ist auf einem guten Weg. Die Fördersumme des Film Fernseh Fonds Bayern (Fff) lag 2008 wieder bei rund 27 Millionen Euro. Der Fff fördert unter anderem die Produktion von Kino- und Fernsehfilmen, Nachwuchsfilme, Drehbücher und hilft Kinos notwendige Investitionen zu tätigen. 2008 wurden mehr als 18 Millionen Kinokarten für den Besuch von Fff-geförderten Filmen verkauft. Neun der elf erfolgreichsten deutschen Kinofilme im letzten Jahr wurden mit Hilfe von Fff Förderung realisiert. Unter den geförderten Filmen waren Publikumserfolge wie "Keinohrhasen" von Til Schweiger, aber auch internationale Preisträger wie "Wolke Neun" von Andreas Dresen. Auch der Nachwuchs kam nicht zu kurz. So wurden zwölf Abschlussfilme »
- Katharina Gärtner/Filmreporter.de
7 Artikel von 2009
Zur Liste aller NewsDesk Partner
IMDb.com, Inc. übernimmt keine Haftung für den Inhalt oder die Richtigkeit der obigen Nachrichtenmeldungen. Nachrichtenmeldungen werden ausschließlich zur Unterhaltung unserer Nutzer veröffentlicht. Die Meldungen geben weder die Meinung von IMDb wieder noch können wir garantieren, dass deren Inhalte sachlich richtig sind. Bitte wenden Sie sich an den Betreiber der für den betreffenden Artikel verantwortlichen Seite falls Sie Bedenken irgendeiner Art haben.