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Regisseur:
Drehbuchautor (WGA):
Drew Goddard (geschrieben von)
Premierendatum:
31. Januar 2008 (Deutschland) Mehr ansehen »
Genre:
Horror | Mystery | Sci-Fi
Handlung:
Eine Monster Attacke in New York erzählt aus der Sicht einer kleinen Gruppe von Leuten. Mehr ansehen »
Nutzerkommentare:
Zu viel des Direktem Mehr ansehen (3 insgesamt) »

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Besetzung

  (Hauptdarsteller)

Weitere Details

Auch bekannt als:
Länge:
85 Min
Land:
USA
Sprache:
Englisch | Russisch
Farbe:
Farbe
Seitenverhältnis:
1,85 : 1 Mehr ansehen »
Tonverfahren:
Dolby Digital | DTS | SDDS
Altersfreigabe:
Südkorea:15 | Singapur:PG | UK:15 | Argentinien:16 | Kanada:PG (Ontario) | Irland:15A | Malaysia:U | Finnland:K-13 | Australien:M | Tschechische Republik:15 | Hong Kong:IIA | USA:PG-13 (certificate #44015) | Taiwan:PG-12 | Deutschland:12 | Brasilien:14 | Philippinen:PG-13 (MTRCB) | Niederlande:16 | Norwegen:15 | Schweiz:14 (canton of Vaud) | Schweiz:14 (canton of Geneva) | Schweden:15 | Kanada:13+ (Québec) | Kanada:14A (Alberta/British Columbia/Manitoba) | Dänemark:15 | Neuseeland:M | Japan:PG-12 | Frankreich:U (with warning) | Südafrika:13V (13LV) | Island:14 | Peru:14 | Österreich:14 | Kanada:PG (TV rating) | Portugal:M/12
Drehorte:
Bloomingdale's - 1000 Third Avenue, Manhattan, New York City, New York, USAMehr ansehen »

Unterhaltsames


1 von 1 Nutzern fanden den folgenden Kommentar hilfreich.
Zu viel des Direktem, 18. Juli 2010
Verfasser: (ART2000) aus Deutschland

Der Stil erinnert ans Blair Witch Project. Gezeigt wird aus der Ich-Perspektive ein Tag aus dem Leben einer Gruppe junger Menschen, die mitten in New York in eine Katastrophe geraten und um ihr Leben laufen müssen, ohne wirklich zu begreifen, was da vor sich geht. Der Zuschauer sieht und weiß nur wenig mehr als diese Gruppe und bleibt über den Schluss hinaus im Unklaren, was warum passiert und wie es endet. Er ist gewissermaßen nur der Finder eines Videobands, dass einer aus der Gruppe während dieser letzten Stunde aufnahm.

Das ist recht spannend erzählt, auch wenn man um diese fehlenden Erklärungen vorab weiß. Es liegt auch daran, dass die Abfolge des Geschehens zu jeder Minute offen bleibt und keine Figur einen Bonus besitzt, der sie bis zum Ende des Films davon kommen lässt. Anders als in manchen frühen Kritiken angeführt, sieht man das, wovor alle Menschen fliehen, durchaus in der einen oder anderen Szene recht genau, auch wenn es nur ein äußerer Eindruck bleibt. Das ist vielleicht sogar ein negativer Punkt, denn dem Gefühl der unwissenden Hilfslosigkeit entgegen gesetzt. An die überwiegend dunklen Bilder, das Geruckel und die schnellen Bewegungen der Kamera gewöhnt man sich dagegen einigermaßen rasch (vorm heimischen TV sicherlich besser). Schauspiel und Tricktechnik ist ordentlich, die Dialoge erlauben sich keine groben Schnitzer.

Insgesamt hätte dieser Film durchaus eine gute Note verdient, hätte man es nicht ein wenig übertrieben. Den Zuschauer während der Vorstellung und danach im Unklaren zu lassen, nur die Geschichte aus dem Erleben dieser kleinen Gruppe zu erzählen, dies durch eine Kamera am Kopf eines Beteiligten zu zeigen, die Bilder dafür sehr unstetig zu machen, das Unklare, Geheimnisvolle, Schreckliche noch durch sehr viel Dunkelheit zu unterstreichen, dann aber das Grauen in einigen Einstellungen doch direkter, sogar plump zu zeigen - das ist zu viel "Innovation" für einen Filmgenuss, zu dick aufgetragen. Deutlich wird dies an der Schlussszene, wo einer der letzten Überlebenden noch den möglichen Zuschauer in die Kamera ansprechen muss - was nicht funktionieren kann, weil es einfach keinen passenden Bezug gibt, und auch unnötig war, weil diese Intention die ganze Zeit spürbar war.

Trotz ein, zwei kleineren Längen ein interessanter Gruselfilm. Man sollte nur vorher sich klar machen, dass es eine Auflösung nicht geben wird.

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