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Regisseur:
Drehbuchautoren (WGA):
Matt Reeves (Drehbuch)
John Ajvide Lindqvist (Drehbuch)
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Premierendatum:
15. Dezember 2011 (Deutschland) Mehr ansehen »
Genre:
Drama | Fantasy | Horror | Mystery
Handlung:
In Let me in führt der zwölfjährige Owen (Kodi Smit-McPhee) ein ziemlich trostloses Leben im New Mexico der achtziger Jahre... Mehr ansehen »
NewsDesk:
(119 Artikel)
Nutzerkommentare:
Angenehm stiller Kunstfilm Mehr ansehen (1 insgesamt) »

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Weitere Details

Auch bekannt als:
Länge:
116 Min
Land:
UK | USA
Sprache:
Englisch
Farbe:
Farbe
Seitenverhältnis:
2,35 : 1 Mehr ansehen »
Tonverfahren:
Dolby Digital
Altersfreigabe:
Malaysia:18 | USA:R (certificate #46274) | UK:15 | Kanada:14A (Alberta/British Columbia/Ontario) | Australien:MA | Irland:16 | Singapur:NC-16 | Portugal:M/16 | Südkorea:15 | Neuseeland:R16 | Philippinen:PG-13 (MTRCB) | Brasilien:14 | Japan:R15+ | Niederlande:16 | Italien:VM14 | Finnland:K-15 | Argentinien:16 | Deutschland:16 | Spanien:16
Drehorte:
Albuquerque Studios - 5650 University Boulevard SE, Albuquerque, New Mexico, USAMehr ansehen »

Unterhaltsames

Bezüge zu anderen Titeln:
Enthält ausschnittsweise Romeo and Juliet (1968)Mehr ansehen »

1 von 1 Nutzern fanden den folgenden Kommentar hilfreich.
Angenehm stiller Kunstfilm, 1. April 2012
Verfasser: Sima Moussavian aus Deutschland

"Let me in" skizziert in einer überraschend ästhetischen Szenerie skurriler Groteske auf unnachahmlich kunstvolle Weise die stille Vereinigung zweier Menschen, die anders sind als alle anderen und doch genau dasselbe wollen wie Jedermann. Das Resultat ist ein ruhig kontrastives, hier und da treffsicher akzentuiertes Schattenbild basisch menschlicher Bedürfnisse und Ängste umgeben von der Grausamkeit einer verwirrend lauten Welt.

In Bewegungsunschärfe und aussetzendem 3 Point Lighting eröffnet ständiger Bruch mit Side- und Head-Space Matt Reeves achronologische Interpretation des schwedischen Orginals als visuell-psychologisch tief wirkungsästhetische Szenerie undurchdringlicher Dunkelheit und unwohler Enge, durchsetzt von dem stets spürbaren Extra mystischer Ruhe. Das hohe Level der Kunst, das „So finster die Nacht" dem Streifen vorgab, vermag „Let me in" dabei nicht nur zu wahren, sondern konstant wie kantenlos zu steigern. Allein über Bild und Aufbau führt das Remake den Zuschauer durch seine Handlungsstrukturen hindurch direkt in sein emotionales Herz hinein. So könnte man fast sagen, „Let me in" würde ähnlich eines Stummfilms auch ohne Worte auskommen und lebe vollends von der Eigenenergie seiner selbsterklärenden, unmissverständlich strukturierten Bilder.

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