IMDb > Das Bildnis des Dorian Gray (2009)

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Regisseur:
Drehbuchautoren:
Oscar Wilde (Roman)
Toby Finlay (geschrieben von)
Premierendatum:
15. April 2010 (Deutschland) Mehr ansehen »
Genre:
Drama | Fantasy | Thriller
Handlung:
Ein naiver junger Mann. Ein liebeskranker Künstler. Ein bestechlicher Lord. Ein Pakt mit dem Teufel... Mehr ansehen »
Nutzerkommentare:
Literaturklassiker inszeniert als Horror-Softporno Mehr ansehen (1 insgesamt) »

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Weitere Details

Auch bekannt als:
"Dorian Gray" - UK (Originaltitel)
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Länge:
112 Min
Land:
UK
Sprache:
Englisch
Farbe:
Farbe
Seitenverhältnis:
1,85 : 1 Mehr ansehen »
Tonverfahren:
Dolby Digital
Altersfreigabe:
UK:15 (Cut) | Irland:16 | Australien:MA | Finnland:K-15 | Irland:15 (DVD rating) | Portugal:M/16 (Qualidade) | USA:R (certificate #46177) | Deutschland:16 | Argentinien:16 | Brasilien:16 | Niederlande:16 | Italien:VM14
Drehorte:
Basildon Park, Lower Basildon, Berkshire, England, UKMehr ansehen »

Unterhaltsames

Bezüge zu anderen Titeln:
Neufassung von The Portrait of Dorian Gay (1974)Mehr ansehen »

1 von 1 Nutzern fanden den folgenden Kommentar hilfreich.
Literaturklassiker inszeniert als Horror-Softporno, 29. April 2010
Verfasser: sf-martens aus Deutschland

Für mich eine der größeren Enttäuschungen in der Sneak Preview. Ohne das Buch gelesen zu haben, gehe ich mal schwer davon aus, dass die Vorlage die Adaption um Längen schlägt. Der Film ist streckenweise unfreiwillig komisch und furchtbar schlecht geschnitten.

Z.B. ist das ächzende Zombiebild sowie das Finale nur peinlich und besticht durch ungewollte Komik.Offensichtlich lag den Machern mehr daran den Zuschauer durch platte Sexeskapaden oder durch billige Schockeffekte(das stöhnende Zombiebild, nur lächerlich)zu unterhalten als den Esprit der literarischen Vorlage einzufangen, den der Film nicht einmal erahnen lässt. Wie gesagt, ich kenne den Roman (noch) nicht, aber was auch immer den Roman den Status der Weltliteratur verliehen haben mag, der Film hat nichts davon. Oscar Wilde wäre nicht erfreut. Der Regisseur hat es geschafft einen Literaturklassiker als einen Horror-Softporno zu inszenieren. Von dem dilettantischen Schnitt ganz zu schweigen.

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