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Scream 4 (2011)
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Übersicht
Nutzer-Bewertung:
Ihre Bewertung:
Regisseur:
Drehbuchautor:
Kevin Williamson (geschrieben von)
Premierendatum:
5. Mai 2011 (Deutschland)
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Genre:
Horror | Mystery | Thriller
Handlung:
Sidney kehrt in ihr Heimatdorf zurück. Zehn Jahre sind vergangen, seitdem sie sich zum letzten Mal mit dem verrückten Maskenmann duellieren musste...
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NewsDesk:
(293 Artikel)
Scared of the Dark – Drag Me to Hell Star für weibliche Hauptrolle gehandelt
(von BlairWitch. 3. Mai 2012, 8:20 AM, PDT)
Emma Roberts: Julia Roberts Nichte startet durch
(von Moviemaze.de. 13. März 2012, 12:30 AM, PDT)
Arbeit für Anfänger: Cranston, Kendrick und Teller in "Get a Job"
(von Spielfilm.de. 8. März 2012, 2:48 AM, PST)
(von BlairWitch. 3. Mai 2012, 8:20 AM, PDT)
Emma Roberts: Julia Roberts Nichte startet durch
(von Moviemaze.de. 13. März 2012, 12:30 AM, PDT)
Arbeit für Anfänger: Cranston, Kendrick und Teller in "Get a Job"
(von Spielfilm.de. 8. März 2012, 2:48 AM, PST)
Nutzerkommentare:
Scream 4 German Review
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Diskussionsforen
Plaudern Sie über diesen Film mit anderen Nutzern im IMDb Diskussionsforum für Scream 4 (2011)Besetzung
(Hauptdarsteller)| Lucy Hale | ... | Sherrie | |
| Roger Jackson | ... | The Voice (Sprechrolle) | |
| Shenae Grimes | ... | Trudie | |
| Dane Farwell | ... | Ghostface | |
| Anna Paquin | ... | Rachel | |
| Kristen Bell | ... | Chloe | |
| Aimee Teegarden | ... | Jenny Randall | |
| Britt Robertson | ... | Marnie Cooper (als Brittany Robertson) | |
| Neve Campbell | ... | Sidney Prescott | |
| Alison Brie | ... | Rebecca Walters | |
| David Arquette | ... | Dewey Riley | |
| Courteney Cox | ... | Gale Weathers-Riley | |
| Hayden Panettiere | ... | Kirby Reed | |
| Emma Roberts | ... | Jill Roberts | |
| Marielle Jaffe | ... | Olivia Morris |
Weitere Details
Auch bekannt als:
Länge:
USA:111 Min | Argentinien:111 Min
Land:
USA
Sprache:
Englisch
Farbe:
Farbe
Seitenverhältnis:
2,35 : 1 Mehr ansehen »
Tonverfahren:
Dolby Digital | DTS | SDDS
Altersfreigabe:
USA:R (certificate #46699) | Schweiz:16 (canton of Geneva) | Schweiz:16 (canton of Vaud) | Kanada:14A (Alberta/British Columbia/Manitoba/Ontario) | UK:15 | Irland:16 (re-rating) | Irland:18 (original rating) | Australien:MA | Singapur:NC-16 | Niederlande:16 | Neuseeland:R16 | Mexiko:B15 | Brasilien:14 | Norwegen:15 | Kanada:13+ (Quebec) | Portugal:M/16 | Malaysia:18 (zensierte Fassung) | Philippinen:R-13 (MTRCB) | Spanien:16 | Südkorea:18 | Argentinien:16 | Deutschland:16 | Italien:T | Japan:R15+ | Frankreich:-12 | Irland:15 (DVD rating) | Finnland:K-15 | Peru:14
Drehorte:
Ann Arbor, Michigan, USAMehr ansehen »
Firma:
Unterhaltsames
Bezüge zu anderen Titeln:
Nimmt Bezug auf The Raven (1963)Mehr ansehen »
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Unternehmen.
Scream Fans auf der ganzen Welt haben hohe Erwartungen an den vierten Teil der Scream-Saga, der sogar zum ersten Teil einer weiteren Triologie werden soll. Scream 4 spart nicht an blutrünstigen Killer-Szenen und überrascht den Zuschauer nur zu gern. Trotzdem kann der durchaus gelungene Film nicht hundertprozentig überzeugen. So bin ich hingegen vieler Meinungen wenig von der Anfangssequenz überzeugt. Der "Film im Film" Ausschnitt zu Beginn des Films (Kristen Bell und Anna Paquin) sorgt mehr für Verwirrung als für Spannung. Vielleicht ist dies aber auch genau das was Drehbuchautor Kevin Williamson damit erreichen wollte. Sicherlich müssen in eine Neuauflage, die der Startschuss für eine weitere Triologie ist, viele neue Charaktere eingeführt werden, was jedoch in einem unglaublichen Tempo passiert, sodass sich dem Zuschauer kaum Gelegenheit bietet die einzelnen Figuren näher kennen zu lernen. Gerade im Bezug zu den vorherigen Teilen (Wir erinnern uns an Cotton Weary, der zuerst in zwei Teilen "gezüchtet" wurde, bis er schließlich in der Anfagssequenz von Scream 3 ermordet wird.) ist dies eher als Schwäche aus zulegen. So sind zum Schluss nahezu alle neu eingefügten Darsteller tot, was zwar dem Slasher-Film Fan gefällt, Scream Fans aber, im Bezug auf die kommende Triologie eher enttäuschen dürfte. So zieht sich der Film, ohne vieler nennenswerter Ereignisse bis zum Finale hin. Dieses bietet zwar für den Großteil der Kinobesucher eine Überraschung, etwas erfahrenere Zuschauer werden eher weniger von der Auflösung des Killers überrascht sein. So ist im Moment, indem "der Killer", in Gedanken versunken Charlie das Messer in die Brust rammt schon fast vorhersehbar, (Wir erinnern uns an Billy Loomis und Stuart Macher.) was sicherlich auch vielen Scream-Fans als Anspielung auf den ersten Teil gefallen wird, meiner Meinung nach nach dem Film wieder an Spannung nimmt. Alles in allem zieht der Film leider zu schnell an einem vorbei und ist vielmehr als gelungener Anfang für eine neue Horrorfilmreihe zu sehen als eine Fortsetzung der Scream-Saga. (7/10)