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Regisseur:
Drehbuchautoren:
Reinhard Klooss (Drehbuch)
Sven Severin (Mitautor)
Premierendatum:
14. Januar 2010 (Deutschland) Mehr ansehen »
Genre:
Biographie | Drama
Handlung:
Schon als Kinder träumen Reinhold und Günther Messner in Südtirol davon, einmal die höchste Steilwand der Welt am Nanga Parbat im Himalaya zu besteigen... Mehr ansehen »
NewsDesk:
(9 Artikel)
Landtag wurde zum Kino
 (von filmecho. 12. Februar 2010, 5:11 AM, PST)

Bayerische Premiere für „Kino im Landtag“
 (von filmecho. 3. Februar 2010, 4:42 AM, PST)

Nanga Parbat zeigt das Schicksal der Messner-Brüder
 (von Moviepilot.de. 13. Januar 2010, 10:54 PM, PST)

Nutzerkommentare:
Irgendwann in der Mitte des Films hat sich Vilsmaier abgeseilt – und an den eigentlichen Regisseur übergeben: an Reinhold Messner Mehr ansehen (2 insgesamt) »

Diskussionsforen

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Besetzung

  (Auswahl der im Abspann genannten Besetzung)
Florian Stetter ... Reinhold Messner

Andreas Tobias ... Günther Messner
Karl Markovics ... Karl Maria Herrligkoffer
übrige Besetzung in alphabetischer Reihenfolge:
Sebastian Bezzel ... Peter Scholz

Volker Bruch ... Gerd Bauer
Matthias Habich ... Pfarrer
Michael Kranz ... Hans Saler
Markus Krojer ... Reinhold Messner jung
Horst Kummeth ... Vater Messner
Lorenzo Nedis ... Günther Messner jung
Jule Ronstedt ... Alice von Hobe
Steffen Schroeder ... Felix Kuen
Lena Stolze ... Mutter Messner
Mehr ansehen »

Weitere Details

Länge:
Deutschland:104 Min
Land:
Deutschland
Sprache:
Deutsch
Farbe:
Farbe
Tonverfahren:
Dolby Digital
Altersfreigabe:
Deutschland:6 (f)
Drehorte:
Islamabad, PakistanMehr ansehen »

1 von 1 Nutzern fanden den folgenden Kommentar hilfreich.
Irgendwann in der Mitte des Films hat sich Vilsmaier abgeseilt – und an den eigentlichen Regisseur übergeben: an Reinhold Messner, 21. Januar 2010
Verfasser: ndallo aus Italien

Ein packendes Drama um Bruderliebe und Verantwortung, Ehrgeiz und Demut, Rivalität und Teamgeist – gleichzeitig die Erfüllung eines Traums." So steht es im Pressetext zum Film „Nanga Parbat". Und so ist es auch – zumindest bis sich der Streifen der Todeszone nähert. (...) Berge eignen sich hervorragend für romantischen Dusel und übersteigerten Idealismus. Ideales Terrain für Romanautoren und Filmemacher. Freiheit, Mut, Grenzgang, Kameradschaft: Hinter jedem Felssporn scheint ein Menschheitstraum zu warten, einer jener Träume, die freilich nur die wenigsten, nur die Besten realisieren können. Und selbst die schaffen es offenbar nur, wenn sie es mit den Benimmregeln, die ihnen Mutter mitgegeben hat, nicht besonders genau nehmen. (...) Fünfzig Minuten dauert der Film schon, und ich denke: Wow! Klasse, wie Vilsmaier die Story anpackt. Herrliche, fast schwindelerregende Bilder, atemberaubender Rhythmus, toller Schnitt, fetzige Musik. Man spürt: Da braut sich was zusammen. (...) Aber eben, dann kommt sie, die gefürchtete Todeszone. Dann, nach etwa fünfzig Minuten, spürt man förmlich, wie Vilsmaier sich von seinem Vorhaben abseilt und an den eigentlichen Chef des Unternehmens Nanga-Film übergibt – an Reinhold Messner. (...) Wer gehofft hatte, dass Vilsmaier es schafft, aus dem realen und noch heute schwelenden Streit ein packendes Drama zu machen, das auch Nicht-Bergsteiger mit offenem Mund dastehen lässt, bleibt enttäuscht. (...) Ein packendes Drama um Bruderliebe und Verantwortung, Ehrgeiz und Demut, Rivalität und Teamgeist? Ja, schon, aber irgendwie bleibt der schale Nachgeschmack, einen halbfertigen Dreh gesehen zu haben. Vilsmaier scheint sich nicht recht getraut zu haben. Sein Berater war vielleicht mehr als nur Berater: Eine zu starke Figur mit einer zu starken Meinung in dieser seiner ganz persönlichen Angelegenheit, um es zu erlauben, aus einer Wahrheit einen Film zu machen. Nichts anderes als einen Film. (gekürzte Fassung der Filmbesprechung in: ff – Das Südtiroler Wochenmagazin)

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