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Regisseur:
Premierendatum:
2. Februar 2012 (Deutschland) Mehr ansehen »
Genre:
Komödie
Nutzerkommentare:

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Besetzung

  (Auswahl der im Abspann genannten Besetzung)
Michael Herbig ... Max Zettl

Karoline Herfurth ... Verena

Senta Berger ... Mona Mödlinger
Dieter Hildebrandt ... Herbie Fried
Götz George ... Kanzler Olbrich Ebert
Dagmar Manzel ... Veronique von Gutzow

Ulrich Tukur ... Urs Doucier
Harald Schmidt ... Conny Scheffer
Gert Voss ... Alexander Sikridis
Sunnyi Melles ... Jacky Timmendorf
Hanns Zischler ... Gaishofer
Christoph Süß ... Karl Georg Ludwig

Katy Karrenbauer
Jens Eulenberger ... Dr. Köpf
übrige Besetzung in alphabetischer Reihenfolge:
Ulrike Arnold ... Annette
Eutalia de Carvalho ... Reisende

Hansi Jochmann ... Maskenbildnerin
Aimee Nhung Le ... Susie

Kriss Sheridan
Daniel Zillmann ... Holm
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Weitere Details

Auch bekannt als:
Länge:
Deutschland:109 Min
Land:
Deutschland
Sprache:
Deutsch
Farbe:
Farbe
Tonverfahren:
Dolby
Altersfreigabe:
Deutschland:o.Al. (f)
Drehorte:
Berlin, DeutschlandMehr ansehen »

Unterhaltsames

Bezüge zu anderen Titeln:
Folgt "Kir Royal" (1986)Mehr ansehen »

1 von 1 Nutzern fanden den folgenden Kommentar hilfreich.
Gut!, 7. Februar 2012
Verfasser: thomasbock aus Deutschland

*** Dieser Kommentar kann Spielverderber enthalten ***

Eins vorweg: Eine politische Komödie über den deutschen Politibetrieb hat seit Jahren keiner mehr versucht. Vieles hat den typischen Dietl-1980er-Jahre Charme. Allein für den Versuch das politische Berlin-Mitte der Jetzt-Zeit filmisch aufs Korn zu nehmen, gebührt Helmut Dietl Dank. Bis in die wirklich kleinen Nebenrollen ist alles hervorragend besetzt. Zum Verlieben niedlich ist Caroline Herfurth.

Die Aufsteigergeschichte des charakterlosen Zettl vom Chauffeur zum Chefredakteur dreht diverse Pirouetten und schlägt immer groteskere Wellen. Mit dem beruflichen Erfolg der Hauptfigur steigt dann auch die Fallhöhe der diversen Politiker und Society-Gestalten. Was kann ein würdigerer Abschlußskandal sein, als den Tod des Bundeskanzlers zu vertuschen? Das Finale, geht aber leider nicht auf. Die letzten zwanzig Minuten sind bemüht und irgendwie vorhersehbar. Das ist das größte Manko dieses Films.

Berlin, vor allem das übergestylte Berlin-Mitte, sind furios fotografiert. Um der (langweiligen) Berliner Baurealität auf die Sprünge zu helfen, wurden der Berliner Skyline diverse Gebäude beigefügt, die deutsche Hauptstadt zum europäischen New York aufgehübscht. Eine gute Idee.

Die Dresche der Filmkritik ist übertrieben, wer die alten Dietl-Filme mag, wird nicht enttäuscht. Gelungen!

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