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Verblendung (2011)
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Übersicht
Nutzer-Bewertung:
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Regisseur:
Drehbuchautoren:
Premierendatum:
20. Dezember 2011 (USA)
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Genre:
Krimi | Drama | Mystery | Thriller
NewsDesk:
(226 Artikel)
Dreh von "Der Medicus" startet in Kürze - Kingsley und Skarsgård dabei
(von Moviejones. 21. Mai 2012, 9:18 AM, PDT)
Weshalb wird Rooney Mara von der Polizei abgeführt?
(von E! Online - Deutschland. 18. Mai 2012, 12:59 AM, PDT)
Prometheus – Noomi Rapace meldet sich im neuesten viralen Video zu Wort
(von BlairWitch. 17. Mai 2012, 1:31 AM, PDT)
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(von E! Online - Deutschland. 18. Mai 2012, 12:59 AM, PDT)
Prometheus – Noomi Rapace meldet sich im neuesten viralen Video zu Wort
(von BlairWitch. 17. Mai 2012, 1:31 AM, PDT)
Nutzerkommentare:
Mein Name ist Blomkvist, Mikael Blomkvist.
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Weitere Details
Auch bekannt als:
"The Girl with the Dragon Tattoo" - USA (Originaltitel)
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Länge:
158 Min
Land:
USA | Schweden | UK | Deutschland
Sprache:
Englisch
Farbe:
Farbe
Seitenverhältnis:
2,35 : 1 Mehr ansehen »
Tonverfahren:
Dolby Digital | DTS (als Datasat Digital Sound) | SDDS
Altersfreigabe:
USA:R (certificate #46597) | UK:18 | Kanada:18A (Alberta/British Columbia/Manitoba/Ontario) | Irland:18 | Norwegen:15 | Kanada:16+ (Quebec) | Australien:MA15+ | Singapur:R21 | Deutschland:16 | Südkorea:18 | Portugal:M/16 | Brasilien:16 | Schweden:15 | Hong Kong:III | Niederlande:16 | Argentinien:18 | Frankreich:-12 | Philippinen:R-18 | Indien:(Banned) | Italien:VM14 | Japan:R15+ (edited version) | Japan:R18+ (original rating) | Schweiz:16 (canton of Bern)
Drehorte:
Oslo Airport, Gardermoen, Ullensaker, Akershus, NorwegenMehr ansehen »
Firma:
Unterhaltsames
Bezüge zu anderen Titeln:
Bezug enthalten in "2 Broke Girls: And the Upstairs Neighbor (#1.14)" (2012)Mehr ansehen »
Mehr ansehen (3 insgesamt) »
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Unternehmen.
Über die Story des internationalen Bestsellers der Millenium Trilogie von Stieg Larsson muss man auch als kritischer Betrachter nicht viele Worte verlieren. Es tut sich der Abgrund der schwedischen Gesellschaft in all seiner Ekelhaftigkeit auf, die anscheinend als Mörtel für eine funktionierende Upperclass dienen soll und den Zuschauer schockiert, fesselt und natürlich unterhält.
Doch die überschwängliche Begeisterung kann ich leider nicht zur Gänze teilen. Mich ermüdet es immer wieder durch unnötige Details bei wirklich ekelhaften Szenen schockiert oder angewidert zu werden. Mir ist die Absicht von Regisseur und auch Autor durchaus bewusst, dennoch wäre die Geschichte ebenso fesselnd, würde ich nicht so dicht dran sein. Auch schauspielerisch kann man die Akteure gerne loben, aber bitte in Maßen. Ihre benötigten Emotionen kann man an einer Hand abzählen und Angst dürften sie trotz wirklich beängstigender Umstände kaum verspüren. Und vielleicht ist auch James Bond etwas zu gut in Form für einen Aufdeckungsjournalisten in Reinkultur.
Lässt man jedoch meine subjektiven Empfindungen bei Seite, erlebt man in Verblendung einen spannenden, wenn auch am Längen versehenden Thriller der unter die Haut geht und die Grenzen des erträglichen durchaus ausreizt. Die Vorlage hätte ohnehin keinen schwachen Plot zugelassen.